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Sonntag, 2. November 2014

Wochensport 45 - GH's Einstand

Einen schönen Sonntag Euch allen.

Viel Fussball steht in in der nächsten Wochen auf dem Programm. Nebst dem normalen Ligabetrieb gehen Champions League und Europe League in die nächste Runde.

Am nächsten Wochenende wird in der Formel 1 das zweitletzte Rennen gefahren.

Natürlich blicken wir auch noch kurz zum Eishockey.

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Beginnen wir mit der Champions League.

Der FC Basel spielt am Dienstag Abend sein Heimspiel gegen Ludogorets aus Bulgarien. Und Basel hat was gut zu mache. Das Hinspiel verlor man mit 1:0. Als man das letzte Mal Ludogorets zu Besuch hatte (in den Playoffs zur Champions League letztes Jahr) gewann man gegen die Bulgaren mit 2:0.

Will man eine Chance auf ein Weiterkommen haben müssen die Bulgaren geschlagen werden. Bei einem Sieg klettert man auf Rang 2, vorausgesetzt Liverpool verliert bei Real Madrid.

Geoffroy Serey Die ist nach seiner Roten Karte am dritten Spieltag gesperrt. Taulant Xhaka wäre bei einer weiteren Gelben Karte für eine Partie gesperrt.
Marcelo Díaz hat seine Sperre von drei Spielen abgesessen und darf wieder mitwirken, nachdem er letzte Saison im Viertelfinal-Rückspiel der UEFA Europa League gegen Valencia CF des Feldes verwiesen worden war.


Auf basler Seiten fehlt weiterhin Marco Streller, der wegen einer Diskushernie ausfällt.

Auf Seiten von Ludogorets ist Minev gesperrt, nachdem er am dritten Spieltag seine dritte gelbe Karte geholt hat.

Natürlich ist SRF2 Live dabei. Sendestart ist um 20.00 Uhr.

Schauen wir noch kurz auf die restlichen Partien vom Dienstag Abend:

Zenit vs. Leverkusen
Benfica vs. Monaco
Dortmund vs. Galatasaray (und der Frage, ob das Motto "Bundesliga Flop, CL Top" weiterhin gilt)
Real Madrid vs. Liverpool
Juventus vs. Olympiacos
Malmö vs. Atlético
Arsenal vs. Anderlecht

Am Mittwoch gibt es die eine oder andere spannende Partie.

Einerseits wäre da die Partie, die auf SRF2 Live gezeigt wird: Ajax gegen Barcelona.
Das Hinspiel gewann Barcelona mit 3:1.

In der Geschichte der Beiden Clubs hat man erst 2 mal gegeneinander gespielt, und auch das ist nicht lange her.

In der Gruppenphase der Champions League der Saison 13/14 stand man sich ebenfalls gegenüber. Das Hinspiel gewann Barcelona gleich mit 4:0 (Messi mit 3 Treffern). Das Rückspiel in Amsterdam gewann Ajax mit 2:1. Vorher ist man sich in einem Ernstkampf noch nie gegenüber gestanden.

Mehr wer auf der Bayern Schiene läuft schaltet zum ZDF. Die zeigen das bajuwarische Heimspiel gegen die AS Roma.

Bayerns überragender 7:1-Sieg gegen die Roma am 3. Spieltag war der höchste Auswärtserfolg des deutschen Rekordmeisters in seiner Europapokalgeschichte. Und für die Römer war es die höchste Heimniederlage, die sie je international hinnehmen mussten.

Die beiden Teams standen sich in der Saison 1984/85 im Pokal der Pokalsieger erstmals gegenüber. Damals setzten sich die Bayern im Viertelfinale mit 4:1 im Gesamtergebnis durch (2:0 daheim und 2:1 in Rom).

In der Gruppenphase der UEFA Champions League 2010/11 gewannen die Bayern zu Hause mit 2:0, während die Roma im Rückspiel nach 0:2-Rückstand noch mit 3:2 siegte. Damals waren Daniele De Rossi, Francesco Totti und Marco Borriello für die Römer erfolgreich.

Die restlichen Partien vom Mittwoch Abend:

Shakhtar Donetsk vs. BATE
Paris vs. APOEL
Athletic vs. Porto
Sporting vs. Schalke
Manchester City vs. ZSKA Moskau
Maribor vs. Chelsea

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Wir wechseln zur Europe League, die am Donnerstag die nächste Runde austrägt. Und selbstverständlich stehen Schweizer Teams im Einsatz.

Starten wird der FC Zürich um 19.00 Uhr gegen Villareal. Ein Spiel von dem man glaubt, der FCZ könne gewinnen, aber man irgendwie nicht daran glaubt. Vor allem wenn man sich das Hinspiel vor Augen führt, als man 4:1 unter die Räder und nie den Hauch einer Chance hatte.
Die Partie war übrigens Zürichs fünfte Pleite im fünften Spiel gegen einen spanischen Gegner.

Villarreal hat unterdessen in der Europa League seinen neunten Heimsieg in Folge einfahren können; sollten die Spanier ihr verbleibendes Gruppenspiel im El Madrigal gewinnen, stellen sie den Wettbewerbsrekord von zehn Heimsiegen, gehalten von Club Atlético de Madrid und SL Benfica, ein.

Im zweiten Spiel müssen die Berner Young Boys auswärts bei der SSC Napoli ran.

Napoli ist seit sieben Europapokal-Heimspielen ungeschlagen (fünf Siege, zwei Remis), die letzte Pleite gab es 2012/13 in der Runde der letzten 32 der Europa League mit 0:3 gegen den FC Viktoria Plzeň.

Die Young Boys haben ihr einziges Auswärtsspiel in Italien gewonnen, am 8. November 2012 siegten die Berner in der Gruppenphase der UEFA Europa League bei Udinese Calcio mit 3:2.

Napoli hat bisher in vier Anläufen noch jede Gruppenphase in der UEFA Europa League überstanden.

YBs Abwehrspieler Scott Sutter könnte gegen Neapel sein 50. Spiel in einem UEFA-Vereinswettbewerb bestreiten.

Spielbeginn ist um 21.05 Uhr, natürlich bei SRF2.

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Kommen wir zum Ligabetrieb in der Schweiz, der am nächsten Wochenende weitergeht.

Die Runde beginnt mit einem (erstarkten?) FC Luzern, dem Überraschungssieger aus der Partie gegen den FC Zürich. Dumm für Luzern, dass in der selben Runde dem FC Vaduz mit dem Sieg bei YB die ungleich grössere Überraschung gelang.

Mal schauen, ob das wirklich ein Aufbäumen war, oder ob das Feuer bereits wieder erlischt. Gegener ist am Samstag um 17.45 Uhr ist der FC Thun.

Um 20.00 Uhr dann GC gegen den FC St. Gallen. St. Gallen wird es mit einem GC zu tun bekommen, dass spielerisch und moralisch in meinen Augen am Boden ist. Die ganzen Querelen im Hintergrund mal abgesehen, bildet die Mannschaft selber auch keinen Zusammenhalt. Klar, gegen einen FC Basel darf man schon verlieren, aber es ist immer noch die Art und Weise wie man verliert.

So viel ich von Skibbe auch halte, aber der Mann ist bei GC nicht mehr sakrosankt. Wenn sich die Leistungen nicht schnell bessern, sehe ich im Winter eine Entlassung vor Augen.

Am Sonntag um 13.45 Uhr finden 2 Spiele statt.

Einerseits spielt der FC Aarau zu Hause gegen den FC Zürich. Aarau kommt mit einem Unentschieden aus dem Wallis zurück. Zürich wie erwähnt von einer Niederlage zu Hause gegen den FC Luzern. Durch diese Niederlage hat man auch die Tabellenführung wieder verloren. Um den Kontakt auf den FC Basel nicht verlieren muss man schon siegen, Sonst sind es bereits 5 Punkte Rückstand auf Basel (vorausgesetzt, diese gewinnt auswärts gegen Vaduz).

Zweites Spiel um 13.45 Uhr ist eben jenes des FC Basel gegen Vaduz. Hätten die Liechtensteiner nicht in Bern gewonnen, wäre für mich der Sieger dieser Partie schon im vornherein klar gewesen. Jetzt bin ich mir da zwar nicht mehr so sicher. Aber Basel ist trotzdem immer noch der grosse Favorit.

Das Spiel um 16.00 Uhr und somit die Livepartie auf SRF2 ist YB gegen Sion.
Was soll man zu diesem Spiel sagen? Eine Partie bei der die Wogen schon mal hochgehen. Die eine oder andere rote Karte würde mich nicht überraschen.

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Wir kommen zur Bundesliga:

Die Runde (Nummer 10) beginnt am Freitag Abend mit der Partie Hertha Berlin gegen Hannover. Erstere wollen gewinnen, damit sie den Abstand nach Unten vergrössern können. Zweitere möchten gewinnen, damit den Anschluss nach Oben nicht verliert. Es ist die Partie des 13. gegen den 6.

Am Samstag um 15.30 Uhr 5 Spiele mit unter Anderem Frankfurt gegen den FC Bayern. Und bei dieser Partie muss ich immer an folgendes denken (sorry, die Quali ist nicht gerade der Hammer):


Frankfurt gewann die Partie übrigens mit 1:0.

Die restlichen Partien sind:

Leverkusen vs. Mainz
Augsburg vs. Paderborn
Hoffenheim vs. Köln
Freiburg vs. Schalke

Um 18.30 Uhr das Kellerduell zwischen Bremen und Stuttgart (17. gegen 15.).

Am Sonntag um 15.30 Uhr Wolfsburg gegen den HSV und um 17.30 Uhr Dortmund gegen Gladbach.

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Wir kommen zum Eishockey.

Die Liga hat zur Zeit ja ihre obligate Pause für den Deutschland Cup der Nationalmannschaft. Für die einen (z. B. Gottéron) kommt die Pause zu einem günstigen Zeitpunkt. Zenhäusern bekommt jetzt relativ viel Zeit um intensiv mit dem Team arbeiten zu können. Vor allem profitiert er davon, dass der neue Nati-Trainer Glen Hanlon keinen einzigen Fribourger aufgeboten hat.

Fèr die anderen (wie Bern oder Davos) kommt die Pause eher zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Bern hat (wettbewerbsübergreiffen) die letzten 9 Spiele allesamt gewonnen. Der HCD ist für mich persönlich weiterhin insofern eine Überraschung, dass man weiterhin so weit oben in der Tabelle steht. Aber ich glaube der Einbruch kommt irgendwann noch.

Jetzt aber zurück zur Nati, die am nächsten Wochenende am Deutschland Cup spielt.

Hanlon hat nicht weniger als 9 neue Spieler ins Aufgebot aufgenommen: Sandro Zurkirchen (HC Ambri-Piotta), Jannik Fischer (Lausanne HC), Lorenz Kienzle (HC Lugano), Ramon Untersander (EHC Biel), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Christoph Bertschy (SC Bern), Enzo Corvi (HC Davos), Mike Künzle (ZSC Lions) und Dario Simion (HC Davos).

Hanlon verzichtete dabei bewusst auf alte Haudegen wie Seger oder Plüss vom SCB.

Nach zwei Trainingstagen in Kloten stehen der Nationalmannschaft am Deutschland Cup eine Trainingseinheit und drei Spiele bevor. Die Schweiz trifft im Münchner Olympia-Stadion auf Gastgeber Deutschland, (Freitag, 7. November), Kanada (Samstag, 8. November) und die Slowakei (Sonntag, 9. November). Sport1 überträgt das Spiel gegen Deutschland am Freitag, 7. November 2014, um 20.00 Uhr live im Free-TV. Stand heute wird SRF kein Spiel übertragen.

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Wir kommen zur Formel 1 und zum zweitletzten Rennen der Saison.

Gefahren wird in Brasilien auf dem "Autodromo Jose Carlos Pace".

Startzeit ist um 17.00 Uhr MEZ.

Die Traditionsstrecke in Sao Paulo ist eigentlich immer die letzte Station im Kalender, aber dieses Jahr muss man sich hinter Abu Dhabi anstellen. Begrüsst wird das nicht gerade, gilt die Strecke in Abu Dhabi doch als etwas seelenlos. Verglichen mit dem sehr rund und eher einfach zufahrenden Kurs in Brasilien mag das stimmen. Sao Paulo hat seine Stärken, vor allem in Infield, wo man dank nach außen hängender Kurven schnell man einen Fehler einbauen kann.


Sao Paulo ist auch immer ein Garant für gute und dramatische Rennen. Was auch mit dem Wetter zu tun hat, da es gerne mal in Strömen regnet, was die Strategie wie üblich über den Haufen wirft. In Sachen Verbrauch liegt die Strecke eher im oberen Bereich, in Sachen Abtrieb eher in der Mitte. Die Bremsen werden in Brasilien nicht allzu sehr gefordert.


Weil die Strecke eng ist, und weil die Auslaufzonen nicht immer die größten sind, kommt es schnell zu Safety-Car Phasen. Ein besonderes Sicherheitsrisiko ist lange Bergaufgerade zu Start/Ziel, die keinerlei Auslaufzonen hat und zu dem auch noch den Boxeneingang beherbergt. Warum man bisher keine andere Lösung gefunden hat, ist ein Rätsel.





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Zum Abschluss noch Motorrad, wo am nächsten Wochenende das letzte Rennen der Saison gefahren wird auf dem Circuito de la Comunitat Valenciana.

Die Startzeiten werden wieder einiges christlicher:

Moto3: 11.00 Uhr
Moto2: 12.20 Uhr
MotoGP: 14.00 Uhr

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Noch kurz eine Randbemerkung zum Tennis. Heute in einer Woche beginnen die World Tour Finals in London. 

Auf Setzliste, Spielplan usw. gehe ich im nächsten Blogpost ein.

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Das soll's von mir gewesen sein.

Setzt Euch hin und schaut.  

Sonntag, 26. Oktober 2014

Wochensport 44 / 2014 - Cup

Einen schönen Sonntag Euch allen.

In der nächsten Woche steht vor allem der Fussball im Vordergrund. Sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland wird unter der Woche eine Cup-Runde ausgespielt.

Und am nächsten Wochenende ist die Formel 1 in den USA zu Gast.

Daneben wird noch Eishockey gespielt, bevor die Nati-Pause einsetzt.

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Kommen wir zum Fussball und somit zuerst zum Cup in der Schweiz wo die Achtelfinals ausgetragen werden.

Bis auf die Partie zwischen Cham und Zürich, die erst am 3. Dezember gespielt wird (Cham verfügt nicht über die nötige Infrastrucktur und muss daher die Partie in Zug austragen lassen. Da das Herti in Zug aber Ende Oktotber belegt ist, findet die Partie erst Anfang Dezember statt), finden alle Partien entweder am Mittwoch oder am Donnerstag statt.

Die interessanteste Partie dürfte auf alle Fälle Luzern gegen Aarau am Mittwoch sein. Babbel mit seinem zweiten Einsatz als neuer FCL-Trainer, nachdem er eineinhalb Wochen Pause hatte um mit der Mannschaft zu arbeiten.
Aarau kommt von einem Ernstkampf aus Thun wo man 0:0 gespielt hat.

 Die restlichen Partien sind:

Lugano vs. GC (Mittwoch)
Wohlen vs. Basel (Mittwoch)
St. Gallen vs. Thun (Mittwoch)
Buochs vs. Schötz (Donnerstag)
Köniz vs. Sion (Donnerstag)
Münsingen vs. Wil (Donnerstag)

Alle Partie können auf cupplay.ch live angeschaut werden. Das schöne daran es gibt keinen nervigen Kommentator während dem Spiel.

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Auch in Deutschland wird in dieser Woche eine Runde im DFB-Pokal gespielt. Genauer gesagt die zweite Runde.

Ich gehe an dieser Stelle nicht auf alle Partien ein, sondern nur auf einzelne.

Die ARD zeigt am Mittwoch Abend die Partie zwischen dem HSV und Bayern München. Ein Ausscheiden Bayern Münchens würde doch arg überraschen. Aber wie der Cup so ist, er schreibt bekanntlich seine eigenen Geschichten.

Eine weitere Partie, die auf grösseres Interesse stossen könnte ist St. Pauli gegen Borussia Dortmund. Die Borussia durchlebt zur Zeit die grösste Krise der letzten Jahre. Was man in der Champions League souverän nennt, bringt man in der Bundesliga nicht auf den Platz. Dort gurkt man sich von Niederlage zu Niederlage und kann sich nicht mal gross eklären warum. Vielleicht läuft es im Cup ja ein bisschen besser.

Eine weitere interessante Partie (und die letzte in meiner Liste) ist Eintracht Frankfurt gegen Borussia Mönchengladbach am Mittwoch Abend.

Gladbach spielt heute Sonntag Abend gegen die Bayern. Je nachdem wie die verläuft (und ich traue den Borussen einen Sieg durchaus zu), fährt man mit geschwellter Brust nach Frankfurt.

Die Eintracht hingegen kommt aus einer Freak-Partie gegen den VfB Stuttgart, die man nie verlieren dürfte. Nachdem man schon 1:3 hinten war, dreht die Eintracht innerhalb von nur 8 Minuten das Spiel wieder, nur um dann in der 81. und in der 84. Minute wiederum 2 Treffen zu kassieren. Haris Seferovic' Rote Karte war übrigens die 2000. in der Geschichte der Bundesliga.

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Auch in Österreich wird in der Wochenmitte eine Cup-Runde ausgespielt.

Das ORF zeigt am Mittwoch Abend ab 20.30 Uhr die Partie zwischen Rapid Wien und Puntigamer Sturm.

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Ein kleiner Einschub mit Formel 1, wo am nächsten Wochenende in den USA gefahren wird.

Noch ein Tielke-Drom, aber dafür eins, was ihm wirklich gut gelungen ist. Die Strecke in der Nähe von Austin, Texas, ist abwechslungsreich, schnell und fahrerisch sehr interessant. Der erste Teil besteht aus den von Suzuka kopierten “Esses” und einer sehr langen Gerade. Darauf folgt ein ein enges Infield mit einigen interessanten Kurvenkombinationen, darunter einer dreifach Rechts, die an die vierfach Links aus der Türkei erinnert.

Für das Setup bedeutet dies auch, dass man einen Kompromiss zwischen den beiden Streckenteilen eingehen muss. Bei den ersten beiden Rennen hat es sich aber gezeigt, dass man den Abtrieb lieber etwas höher setzt. Denn man gewinnt so in den Esses genau den Vorsprung, den man auf der Geraden dann wieder benötigt, um ein dort schnelleres Fahrzeug hinter sich zu halten. Dafür ist man dann im zweiten Teil der Strecke wieder schneller. Der Spritverbrauch ist eher hoch, der Reifenverschleiß hält sich auf dem glatten Asphalt in Grenzen. Zwei Stopps braucht man aber auch hier.
Die Sicherheit in Texas ist hervorragend, ein Safety-Car bekommt man hier eher nicht zu sehen, es sei denn, es kracht gleich beim Start. Die Strecke hat sich nach wenigen Rennen schon als Favorit der Fans und der Fahrer herauskristallisiert.


Rennstart ist um 21.00 Uhr MEZ. Und wie immer ist man bei SRF2, ORF und RTL Live dabei.

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Zurück zum Fussball und somit zum Liga-Betrieb.

Die Runde beginnt am Samstag um 17.45 Uhr mit Zürich gegen den FC Luzern. Um 20.00 Uhr folgt dann der Klassiker Basel gegen GC.

Am Sonntag um 13.45 Uhr 2 Spiele mit Sion gegen Aarau und YB gegen Vaduz.

Livespiel von SRF2 um 16.00 Uhr St. Gallen gegen Thun.

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Auch in Deutschland geht am nächsten Wochenende der Ligabetrieb weiter.

Vor kurzem noch DAS Spitzenspiel bzw. der klassiker der modernen Bundesliga, und heute steckt eine der Mannschaften in einer tiefen Krise: Dortmund gegen Bayern.
Es könnte für Dortmund die Partie werden bei der man sich aus der Krise schiesst. Klar, es spricht nicht gerade viel dafür, aber wenn es eine Partie gibt, für die man einen Dortmunder nicht motivieren muss, dann ist es jene gegen die Bayern (und auch jene gegen Schalke).

Die restlich Partie sind:

Schalke vs. Augsburg
Mainz vs. Bremen
Hannover vs. Frankfurt
Stuttgart vs. Wolfsburg
HSV vs. Leverkusen
Gladbach vs. Hoffenheim
Köln vs. Freiburg
Paderborn vs. Hertha

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Wir kommen zum Eishockey und zu den Liga-Spielen von nächstem Wochenende (Runden 18 & 19).

Eine wirkliche Spitzenpaarung ist nicht darunter. Allerdings geht am Freitag Abend das Tessiner-Derby von statten.

Bern - Lausanne 19:45 Uhr
Davos - Servette 19:45 Uhr
Fribourg - Biel 19:45 Uhr
Kloten - Zug 19:45 Uhr
Lugano - Ambrì 20:30 Uhr

Ambrì - Fribourg 19:45 Uhr
Biel - Davos 19:45 Uhr
Lausanne - ZSC Lions 19:45 Uhr
Rapperswil - Kloten 19:45 Uhr
Servette - Bern 19:45 Uhr
Biel - Lugano 19:45 Uhr


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Jene, die jetzt frage, warum am Dienstag keine Runde stattfindet; am Dienstag werden im Eishockey-Cup die Achtelfinals ausgespielt. 

Am Dienstag ist mit Lugano gegen den SCB nur eine Partie im Programm. Diese kann man auch Live auf blick.ch verfolgen.

Einen Tag später dann die restlichen Partien:

Langenthal vs. Rappi
SCL Tigers vs. Olten
Servette vs. Lausanne
Biel vs. Kloten
Fribourg vs. Ambri
ZSC vs. Zug
Visp vs. Davos

Auch am Mittwoch gibt es auf blick.ch eine Live-Partie. Es ist dies Visp gegen Davos.

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Das soll's von mir gewesen sein.

Setzt Euch hin und schauts.

Sonntag, 19. Oktober 2014

Wochensport 43 / 2014 - Mission "Nummer 1"

Einen schönen Sonntag Euch allen.

Eine vollgepackte Woche steht vor der Türe. Nebst dem Obligatorischen, Fussball und Eishockey, wird ab morgen in Basel Tennis gespielt, der MotoGP zieht weiter und die Ski-Saison 14/15 beginnt am nächsten Wochenende.

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Beginnen wir mit Tennis und den Swiss Indors in Basel einen Turnier der 500er-Serie.

Das Feld der Teilnehmer liest sich nicht schlecht. Obwohl der eine oder andere Franzose seine Teilnahme in Basel abgesagt hat (offenbar zieht man eine Trainingswoche auf Sand vor), sind nebst Roger Federer und Stan Wawrinka Rafael Nadal, Raonic, Dimitrov, Gulbis und der Belgier David Goffin am Start.

Das Turnier steht vor allem im Zeichen von Roger Federer. Nicht weil er Basler ist, sondern weil das Ziel wieder die Nummer 1 der Welt zu werden in greifbarer Nähe liegt. Federer muss bis Ende Jahr einiges an Punkten weniger Verteidigen als Djokovic. Ein Turniersieg in Basel könnte ihm der Vollendung einer tollen Saison näher bringen.

Entgegen dem Plan am Montag zu starten absolviert Wawrinka sein erstes Spiel erst am Dienstag gegen 18.00 Uhr. Sein Gegner, der Kasache Mikhail Kukushkin, hat am ATP-250-Turnier in Moskau den Halbfinal erreicht und kann daher nicht bereits so früh in Basel ins Geschehen eingreifen. Man hat sich daher entschieden deren Startspiel auf den Dienstag zu verlegen.

Federer hat sein Startspiel gegen den Luxemburger Gilles Muller am Mittwoch, ebenfalls gegen 18.00 Uhr. 

Federer und Wawrinka sind übrigens im selben Tableau und können daher im Halbfinale aufeinander treffen. Aber bei Stans derzeitigen Formstand muss man sich fragen, ob er überhaupt so weit kommen wird. Zu wünschen wäre es ihm auf alle Fälle. Nicht nur im Hinblick auf den Final im Davis Cup, sondern vor allem für die ATP Finals in London. 

SRF2 überträgt jeden Tag Live. Allerdings sind die Startzeiten jeden Tag etwas anders, da von Dienstag bis Donnerstag der Abend mit Fussball blockiert ist. Ich gehe aber davon aus, dass man je nach Spiel zu SRFInfo wechseln wird. 

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Kommen wir zum Fussball und starten mit dem internationalen Geschäft.

Runde 3 steht auf dem Programm in der Champions League. Wie immer wird am Dienstag und am Mittwoch gespielt. 

SRF2 zeigt am Dienstag die Partie zwischen der AS Roma und Bayern München. 
Der italienische Tabellenzweite gegen den Tabellenführer aus der Bundesliga.

Im Rahmen internationaler Wettbewerbe haben die beiden Teams erst 4 Mal gegeneinander gespielt. Die letzten 2 Aufeinandertreffen waren in der Gruppenphase der Champions League. Im Hinspiel im September 2010 in München gewannen die Bayern mit 2:0. Das Rückspiel 2 Monate später gewann die Roma nach einem 0:2 Rückstand noch mit 3:2.

Vorher ist man im Viertelfinale des Pokals der Pokalsieger 1985 aufeinander getroffen. Mit dem Gesamtscore von 4-1 (aus Hin- und Rückspiel) setzten sich die Bayern durch.

Die restlichen Spiele am Dienstag sind folgende:

CSKA Moskau vs. Manchester City
Schalke vs. Sporting
Bare Borisov vs. Shakthar Donetsk
Chelsea vs. Maribor (Live auf ITV)
Porto vs. Althletic Bilbao
Barcelona vs. Ajax
Apoel vs. PSG

Am Mittwoch zeigt SRF2 (logischerweise) das Spiel des FC Basel gegen Ludogorets.
Die beiden Teams haben sich erst gerade letztes Jahr die Hände geschüttelt. Im Rahmen der Qualifikation zur Champions League gewann der FC Basel beide Spiele (zuerst 4:2 auswärts, dann zu Hause 2:0).

Die restlichen Spiele vom Mittwoch:

Atlético vs. Malmö
Leverkusen vs. Zenit
Galatasaray vs. BVB (Live auf ZDF)
Anderlecht vs. Arsenal
Olympiacos vs. Juventus Turin
Liverpool vs. Real Madrid
Monaco vs. Benfica

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Und wenn in der Champions League gespielt wird, wird auf in der Europe League gespielt und das wie immer am Donnerstag

Da sind weiterhin der Berner Young Boys und der FC Zürich mit dabei.

Als erste spielen die Berner um 19.00 Uhr gegen den SSC Napoli. Die Hauptprobe gegen den FC Basel ist mit einer 1:0 Niederlage missglückt, obwohl man auf Augenhöhe gespielt hat.

Die beiden Teams haben noch nie direkt gegeneinander gespielt. Die SSC hat erst ein einziges Mal gegen eine Schweizer Mannschaft gespielt. Die etwas Älteren unter uns werden sich noch an diese Partie erinnern. Es waren die Spiele gegen den FC Wettingen 1989.

Im Hinspiel im alten Letzgrund spielten sie 0:0. Das Rückspiel in Napoli verloren die Wettinger mit 1:2 (und das trotz 1:0 Führung).

SRF2 zeigt die Partie zwischen YB und Napoli ab 18.50 Uhr.

Die zweite Partie des Abends ist jene zwischen Villarreal und dem FC Zürich um 21.05 Uhr (LIVE auf SRF2)

Auch hier sind die beiden Teams noch nie aufeinander getroffen. Villarreal hat auch noch nie gegen ein Schweizer Team gespielt.

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Wir bleiben beim Fussball wechseln aber in die heimische Liga.

Da finden am nächsten Wochenende nur 4 Spiele statt.

Runde 13 beginnt mit Thun gegen Aarau. Aarau reist mit einer 0:3 Heimniederlage gegen den FC St. Gallen nach Thun. Thun hat in Sion immerhin 0:0 gespielt.
Die Thuner sind ziemlich Heimstark. Ob da der FC Aarau den einen oder anderen Punkt entführen kann stell ich hier jetzt mal in Frage.

Am Am Samstag um 20.00 Uhr spielt der FC Basel gegen den FC Sion. Ein Spiel wo mir nicht sonderlich viel dazu einfällt. Ausser die Frage wie der FCB sein Champions League Spiel verdaut hat.

Am Sonntag finden keine Spiele um 13.45 Uhr statt. Stattdessen gibt es 2 Spiele um 16.00 Uhr. Einerseits Vaduz gegen GC und andererseits FCZ gegen den FC St. Gallen. Das Livespiel wird Vaduz gegen GC sein (warum auch immer). Es kann gut sein, dass SRF2 erst etwas später in das Spiel einsteigen wird, da vorher noch der Final der Swiss Indors aus Basel Live gezeigt wird.

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In der Bundesliga wird am nächsten Wochenende die 9 Runde gespielt.

Das Spitzenspiel der Runde findet erst am Sonntag Abend um 17.30 Uhr statt. Es ist Gladbach gegen Bayern München. Spiel des zweiten gegen den ersten. Und bei dieser Ansetzung kommt mir immer wieder folgendes Spiel in den Sinn:


Ich sehe Gladbach zur Zeit als einzige Mannschaft, die die Bayern schlagen kann.

Die restlichen Partien der 9 Runde sind folgende:

Werder Bremen vs. Köln
Dortmund vs. Hannover
Augsburg vs. Freiburg
Hoffenheim vs. Paderborn
Hertha vs. HSV
Frankfurt vs. Stuttgart
Leverkusen vs. Schalke
Wolfsburg vs. Mainz (vierter gegen dritter!)

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Wir wechseln zum Eishockey und somit zur NLA.

Da finden bis zum nächsten Wochenende insgesamt 3 Runden statt (Runden 15 bis 17).

Vor allem der SCB steht vor einer Woche der Wahrheit, wenn man denn so will.

Es beginnt mit dem Heimpsiel gegen den HC Lugano am Dienstag. Dann folgt zu Hause am Freitag das Spiel gegen den ZSC und endet mit dem Auswärtsspiel gegen Rappi. Die Spiele gegen Lugano und den Z sind Gradmesser wie gut die Mannschaft mittlerweile eingespielt ist.

Ein anderes Team das unter Beobachtung steht ist Fribourg Gottéron. Der Zenhäusern Gerd aus Biel ist es also geworden. Eine Wahl, die sehr viel Sinn macht. Er kennt das Schweizer Eishockey ein- und auswendig. Er war bereits in Lausanne Chef-Trainer. Und der vielleicht wichtigste Grund: Er wohnt seit 15 Jahre in Fribourg und kennt daher Mentalität und Erwartungshaltung am besten. Vor allem seine Frau dürfte ob dem kürzeren Arbeitsweg ihre helle Freude haben.

Auch Gottéron hat ein Hammerprogramm diese Woche: Am Dienstag auswärts gegen Servette, am Freitag ebenfalls auswärts gegen Lugano und dann am Samstag zu Hause gegen den EVZ.

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Wir kommen zur MotoGP.

Am nächsten Wochenende wird das zweitletzte Saisonrennen gefahren.

Gefahren wird auf dem 5,543 Kilometer langen Sepang Circuit in Malaysia.

1Esteve RABATKalexSPA310
2Mika KALLIOKalexFIN269
3Maverick VIÑALESKalexSPA249
4Thomas LUTHISuterSWI161
5Dominique AEGERTERSuterSWI151
6Johann ZARCOCaterham SuterFRA117
(c) Motogp.com


Die Rennen sind wieder was für die Frühaufsteher unter uns:

Moto3: 06.00 Uhr
Moto2: 07.20 Uhr
MotoGP: 09.00 Uhr

SRF2 zeigt nur das Rennen der Moto2 Live (ab 07.05 Uhr).
Wer noch die anderen beiden Rennen sehen will, der wechsle zu RSI2

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Am nächsten Wochenende beginnt die neue Ski-Saison.

Und wie es schon Tradition ist beginnt sie im österreichischem Sölden mit dem Riesenslalom der Männer und der Frauen. 

Starten werden die Frauen am Samstag, die Männer haben Ihr Rennen am Sonntag. Die FIS hat auf Ihrer Homepage noch keine Startzeiten veröffentlicht. Aber wenn man sich das Programm von SRF2 anschaut dürften die Startzeiten folgende sein:

Für beide Riesenslaloms gelten die gleichen Startzeiten:
Lauf 1: 09.30 Uhr
Lauf 2: 12.45 Uhr.

Die nächsten Rennen dann erst am Wochenende vom 15./16. November im finnischen Levi. 

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Das soll's von mir gewesen sein.

Setzt Euch hin und schaut's.

Sonntag, 12. Oktober 2014

Wochensport 42 / 2014 - Fussballmacht San Marino

Einen schönen Sonntag Euch allen.

Die nächste Woche steht im Zeichen der Fussball-Nati, die versucht ihren Fehlstart einigermassen zu korrigieren. Daneben geht nächstes Wochenende der heimische Ligabetrieb wieder weiter.

Sonst gibt es noch Eishockey und Motorrad.

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Starten wir mit dem Fussball und der Nati.

Ein veritabler Fehlstart hat die Nati da hingelegt. War die Niederlage gegen England keine Überraschung, war diejenige gegen Slowenien trotz spielerischer Überlegenheit überhaupt nicht zu erwarten. Jetzt aber auf Panik zu machen wäre auch falsch. Das liegt aber vor allem im Modus. Die beiden Gruppenersten qualifizieren sich für die Europameisterschaft. Wenn man davon ausgeht, dass England nicht gross schwächeln wird, liegt für die Schweiz nur Rang 2 drin. Und diesen werden sie früher oder später erreichen. Ich erinnere an die Niederlage gegen Luxemburg 2008. Es war das zweite Pflichtspiel von Hitzfeld und ging in Zürich 2:1 verloren. Die Quali hat man daraufhin trotzdem geschafft.

San Marino ist jetzt nicht gerade eine Fussballmacht. Die 3 Punkte darf man also getrost budgetieren.

Die beiden Teams sind schon einmal gegenüber gestanden. In der Qualifikation zur Euro 1992 haben sie die Klingen gekreuzt. Die Schweiz trat zuerst auswärts an und gewann das Spiel nach Toren von Sutter, Chapuisat, Knup und Chassot mit 4:0.

Das Rückspiel im Juni 1991 im alten Espenmoos in St. Gallen gewann man gleich mit 7:0. Knup traf 2 Mal, sonst trafen noch Hottiger, Sutter (allerdings der Beat), Hermann, Ohrel und Türkylmaz.

Spielbbeginn ist um 20.45 Uhr. Wie immer ist SRF2 Live dabei.

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Zum heimischen Ligabetrieb, der am nächsten Wochenende mit der 12. Runde aufwartet.

Die Runde beginnt mit der Partie Aarau gegen St. Gallen am Samstag um 17.45 Uhr. St. Gallen zur Zeit auf Rang 5 mit 4 Punkten Vorsprung auf Aarau, das auf Rang 6 liegt. Aarau würde die Partie gerne gewinnen um den Kontakt nach Oben nicht zu verlieren bzw. um den Abstand nach Unten vergrössern zu können. Das Gleiche gilt auch für die St. Galler. Gewinnen sie könnten sie (bei entsprechenden Niederlagen) YB und Thun überholen. Allerdings wird das kein Selbstläufer. Aarau hat in seiner Partie gegen YB viel Moral bewiesen und ein 1:2 gedreht. Allerdings darf man nicht davon ausgehen, dass St. Gallen in der zweiten Halbzeit plötzlich aufhört Fussball zu spielen.

Um 20.00 Uhr die Partie zwischen YB und Basel.
YB hat nach seiner Niederlage in Aarau (und auch jener in Prag) einiges gut zu machen. Der FC Basel kommt hier eigentlich wie gerufen. YB hat seine besten Spiele vielfach gegen den FCB gezeigt. Und dieser FCB Ausgabe 2014 ist nicht über alle Zweifel erhaben. Will man den Gerüchten Glauben schenken läuft es hinter den Kulissen nicht gerade sehr gut. Auch in Basel ist die Lunte nicht sehr lang. Sousa könnte also schneller vor der Türe stehen als ihm Lieb ist.

Am Sonntag um 13.45 Uhr 2 Partien mit Luzern gegen Vaduz und Sion gegen den FC Thun.
Im Fokus steht vor allem die erste Partie. Dass sich Bernegger nach seiner Niederlage gegen den FC Sion nicht lange wird halten können war abzusehen. Wer auch immer Trainer wird (ich spekuliere auf Weiler oder Fink) hat schwierige Monate vor sich. Unter spezieller Beobachtung steht aber vor allem Alex Frei. Das jetzige Desaster geht zu 50% auf ihn. Er hat die Mannschaft geformt wie sie jetzt auf dem Platz steht. Er hat eigentlich ohne Not Rangelov und Renggli aussortiert und das obwohl Bernegger zumindest Rangelov halten wollte. Sollte der neue Trainer den Fehlstart nicht korrigieren können steht wohl auch Frei vor dem Abschuss.

Um 16.00 Uhr die Livepartie von SRF2 mit GC gegen den FC Zürich.
Der FC Zürich grüsst weiterhin von der Tabellenspitze und kann darauf hoffen, dass Basel gegen YB Punkte liegen lassen wird. Sollte der FCZ gewinnen hat man bereits 5 Punkte Vorsprung auf Basel. Aber auf dieses GC sollte man aufpassen. Die Hüpfer haben nicht einfach so den FCB im Letzigrund geschlagen. Und Urs Meier weiss das und wird seine Mannschaft entsprechend aufstellen.

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Wir schauen gen Norden zur Bundesliga.

Und da hat sich irgendwie klammheimlich die TSG Hoffenheim auf Rang 2 geschoben. Und die Aussichten weiterhin da oben zu stehen sind nicht schlecht. Ihr Gegner ist nämlich ausgerechnet der HSV der geradeaus Richtung Liga 2 marschiert wenn er so weitermacht.

Es gibt aber noch andere Partien, auf die man ein Auge richten darf.

Da wäre zum Einen die Partie zwischen Schalke und Hertha Berlin. Nicht weil Sie Tabellennachbarn sind (11. und 12.) sondern weil es die erste Partie von Roberto Di Matteo als neuer Schalke-Trainer ist. Viele äusserten die Angst Di Matteo lasse wie bei Chelsea extrem defensiv spielen (das Sprichwort mit dem geparkten Bus vor dem Tor dürfte in den nächsten Wochen wieder öfter zu hören sein). Allerdings verkennt man dabei, dass Di Matteo eigentlich fast keine andere Möglichkeit hatte so zu spielen. Chelseas Halbfinalgegner Barcelona und der Finalgegner Bayern München waren in der Offensive um einiges stärker einzuschätzen. Wollte er eine Chance haben musste er dem Team ein stark defensives Konzept verpassen. War überhaupt nicht schön anzusehen aber erfolgreich.
Da gibt das Spielermaterial bei Schalke schon mehr her.

Erhöhte Aufmerksamkeit von mir bekommt auch die Partie Hannover gegen Gladbach. Rang 8 gegen Rang 3. Hannover kann bei einem Sieg an die oberen Plätze andocken. Gldbach setzt sich bei einem Sieg oben fest.

Dann wäre da noch die Partie zwischen Köln und Dortmund.
Aus Dortmunder Sicht ist es eigentlich nicht zu glauben, aber man hat nur 2 Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Sollte man in Köln verlieren (die haben selber nur 1 Punkt Vorsprung auf die Abstiegsplätze), wird man in Dortmund nervös. Nicht, dass jetzt Klopp vor dem Abschuss stehen würde, aber eine gewissen Nervosität wird dann sicher aufkommen.

Alle Partie im Überblick:

Bayern vs. Werder Bremen
Mainz vs. Augsburg
Hannover vs. Gladbach
Freiburg vs. Wolfsburg
Stuttgart vs. Leverkusen
Köln vs. BVB
Schalke vs. Hertha
HSV vs. Hoffenheim
Paderborn vs. Eintracht Frankfurt

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Der Blick wandert weiter nach Norden nach England in die Premier League, wo am nächsten Wochenende die 8. Runde gespielt wird.

Wirkliche Hammerpartien sind nicht darunter. Höchstens Manchester City gegen Tottenham vom Samstag 13.45 Uhr.

Die Partien im Überblick:

Manchester City vs. Tottenham
Arsenal vs. Hull
Burnley vs. West Ham
Crystal Palaca vs. Chelsea
Everton vs. Aston Villa
Newcastle vs. Leicester
Southampton vs. Sunderland
Queens Park Rangers vs. Liverpool
Stoke vs. Swansea
West Brom vs. Manchster United

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Wir kommen zum Eishockey.

Alle Teams haben jetzt minimum 10 Partien hinter sich. Ich wage mich mal an eine kleine Analyse:

Dass der ZSC so weit oben steht durfte erwarten werden. Dass der HCD aber so weit oben ist schon weniger. Das Team befindet sich im gefühlten 20. Umbruch. Wie jedes Jahr macht Arno del Curto einen auf tiefe Erwartungshaltung um dann doch jedes Mal wieder oben mitzuspielen.

Eher überraschend steht Lugano in der oberen Hälfte. Das sie ein gutes Team zusammen haben wusste man. Dass man aber gleich so schnell so gut spielen wird kommt für mich eher überraschend. Hätte sie aber mit der Zeit sowieso in der oberen Tabellenhälfte erwartet.
Beim EVZ verhält es sich eigentlich genau gleich. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass ich die Zuger von Anfang an in den ersten 4 erwartete. Neuer Trainer (es wurde langsam Zeit), neuer Goalie (es war langsam Zeit) und schon läuft es besser für die Zuger.

Genf steht (jetzt noch) gut da. Sie werden aber meiner Meinung nach Rang 5 nicht halten können. Spätestens im Januar oder Februar wird das Team in ein Formtief fallen aufgrund der grossen Anzahl Spiele, die sie absolvieren müssen.

Lausanne und Ambri werden noch kämpfen. Sie profitieren zur Zeit von einem guten Lauf. Auf längere Sicht werden die beiden Teams aber um die Playoff-Plätze am Strich kämpfen.

Sorgenkind 1 mit dem SCB. Quasi-neuer Trainer, neue Ausländer und doch funktioniert nicht alles. Vor allem die Abwehr macht alles andere als einen stabilen Eindruck. Die Offensive deutet sehr viel Potential an kann es aber zur Zeit noch nicht abrufen (dies lässt sich vor allem an der Effizienz im Powerplay ablesen, wo man über 9 Minuten pro Tor braucht, was viel zu viel ist). Zudem kommt noch hinzu, dass das Team unerklärlicherweise irgendwann im Spiel einbricht (gestern gegen Davos z. B. nach der 3:1 Führung von Bern, als man innerhalb weniger Minuten 3 Treffer kassierte). Das Team wird zur Zeit unter Wert geschlagen.


Die untere Hälfte des Strichs ist mit Teams gefüllt, die man dort nicht erwarten durfte.
In Fribourg scheint der Baum gehörig am brennen zu sein. Seit 2 Tagen machen Gerüchte die Runde Kossmann werde morgen Montag entlassen. Club-Präsident Charles Phillot soll nämlich zu einer Sitzung gerufen haben. Ob eine Entlassung allerdings hilft stell ich mal in Frage. Das Team spielt zur Zeit blutleeres Hockey. Sinnbildlich war das 4:1 in Lausanne als man sich ohne grosse Gegenwehr eine Niederlage einfing. Zudem hat man in 11 Spielen bereits 51 Treffer kassiert. Keine guten Voraussetzungen um über den Strich hüpfen zu können.

Das Andere Team ist Kloten. Mit Guggisberg, Hollenstein (und jetzt wieder) Peter Mueller, hat man sich ordentliche offensive Power eingekauft. Und genau diese ist jetzt das Problem. Man ist wahnsinnig potent schiesst aber trotzdem keine Tore. 19 Tore in 10 Spielen sind schlicht zu wenig. Vor der Saison hat man eher die Defensive als Schwachstelle gesehen. Diese hat aber "erst" 33 kassiert und befindet sich so im Mittelfeld. Ich denke aber Kloten wird nicht lange da unten stehen bleiben.

Und gespielt wird ja auch noch:

Runde 12 am nächsten Dienstag, Runde 13 am Freitag (mit Davos-Zug am Sonntag, und ZSC-Fribourg am 27. Oktober) und Runde 14 am Samstag.

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Kommen wir zum Schluss noch zum Motorrad und zum drittletzten Grand Prix der Saison.

Gefahren wird auf dem Kurs "Philipp Island". Die Startzeiten sind wieder was für die Frühaufsteher unter uns:

Moto3: 04.00 Uhr
Moto2: 05.20 Uhr
MotoGP: 07.00 Uhr

Das Rennen der Moto2 und der MotoGP kommen live auf SRF2. Ab 14.00 Uhr werden beide Rennen nochmals in einer Teilaufzeichnung gezeigt.

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Das solls von mir gewesen sein.

Setzt Euch hin und schaut's.

Sonntag, 5. Oktober 2014

Wochensport 41 / 2014 - Neulinge

Einen schönen Sonntag Euch allen.

Wieder mal eine vollbepackte Woche, die vor allem im Zeichen der Schweizer Nati und den 2 Qualifikationsspielen steht.

Dann wird noch Tennis gespielt, die Formel 1 dreht seine Runden in Russland und auch das Eishockey spielt entweder in der Liga oder in der Champions Hockey League.

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Kommen wir gleich zum Fussball und somit zur Schweizer Nationalmannschaft.

Diese spielt am nächsten Donnerstag und am Dienstag nächster Woche die Runden 2 und 3 zur Qualifikation zur EM in Frankreich 2016. Nach der Niederlage zu Hause gegen England müssen in der nächsten 2 Spielen unbedingt 2 Siege her. Ein mehr als realistisches Ziel, spielt man doch zuerst gegen Slowenien und dann gegen San Marino (beide Auswärts).

Trainer Petkovic hat 2 Neulinge in das Kader berufen. Während der Eine, Michi Frey, in der Schweiz bekannt ist, ist der Andere eine gänzlich unbekannte Nummer. Es handelt sich hierbei um den 24-jährigen Aussenverteidiger Jacques Moubandje. 

Er wurde am 21. Juni 1990 in Douala (Kamerun) geboren und besitzt sowohl die Staatsbürgerschaft von Kamerun wie jene der Schweiz. Für die U21-Auswahl der Schweiz bestritt der Linksverteidiger drei EM-Qualifikationsspiele und trug wesentlich dazu bei, dass die Equipe von Pierluigi Tami am 2. Juni 2012 in Kroatien 2:1 siegte und am 6. September 2012 gegen Spanien ein viel beachtetes 0:0 erreichte.

Moubandje spielte ab seinem 10. Lebensjahr in der Schweiz Fussball. Perly-Certoux, Saint-Jean GE, Servette, Meyrin und wieder Servette waren seine Stationen, über die er im September 2013 nach Frankreich zum FC Toulouse in die Ligue 1 fand. In der ersten Saison hatte er Verletzungspech und kam nur dreimal zum Einsatz, in dieser Saison steht der 1.80 m grosse und 70 kg schwere Abwehrspieler bereits mit 7 Einsätzen (6-mal in der Startelf) zu Buche. 


Im Vergleich zum England-Spiel im September verzichtet Petkovic auf Loris Benito, Fabian Frei und Valentin Stocker, dafür ist Tranquillo Barnetta wieder ins Kader gerückt.

Zuerst zum Spiel gegen Slowenien.

Sloweniens Bilanz in sieben Spielen gegen die Schweiz steht bei einem Sieg, einem Unentschieden und fünf Niederlagen. Das erste Pflichtspiel der beiden gegeneinander gab es in der Qualifikation zur WM 2002. In Bezigrad spielte man am 11. Oktober 2000 2:2. Kübilay Türkyilmaz (18./66.) hatte Enzo Trosseros Schweizer zweimal in Front geschossen, doch Ermin Šiljak (44.) und Milenko Ačimovič glichen jeweils aus.


Das Rückspiel sollte besser laufen, denn mit seinem ersten Länderspieltor sicherte Sebastjan Cimirotič den Besuchern am 6. Juni 2001 einen 1:0-Erfolg in Basel. Slowenien beendete die Gruppe als Zweiter und qualifizierte sich in den Play-offs gegen Rumänien für die Endrunde in Korea/Japan.


Das Spiel findet im Stadion Ljudski in Marinor statt. Anpfiff zum Spiel ist um 20.45 Uhr.

Auf das Spiel gegen San Marino vom Dienstag übernächster Woche gehe in nächsten Blogpost ein. 

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Kommen wir zum Tennis.

Ab morgen werden im chinesischen Shanghai die Shanghai Master gespielt. Das Turnier gibt es erst seit 2009 und wird gehört der 1000er-Serie an. Da seinerzeit das Mastersturnier von Madrid sowohl Termin als auch Belag wechselte, übernahm Shanghai seinen Platz. 

So gut wie die ganze Weltspitze ist am Turnier vertreten. Sowohl der 2-fache Sieger Novak Djokovic als auch Nadal, Federer, Wawrinka, Ferrer, Berdych und Nishikori. Ebenfalls anwesend der 2-fache Sieger Andy Murray. 

Federer ist auf Nummer 3, Wawrinka auf 4 gesetzt. 

Federer hat in Runde 1 ein Freilos erhalten und muss somit erst in Runde 2 ins Geschehen eingreifen. Er bekommt es da mit dem Sieger aus der Partie zwischen Leonardo Mayer und Di Wu zu tun.

Wawrinka profitiert ebenfalls von einem Freilos und bekommt es in Runde 2 mit dem Sieger aus der Partie Gilles Simon und Guillermo Garcia-Lopez zu tun. 

Die Beiden sind übrigens nicht in der selben Tableau-Hälfte. Ein Aufeinandertreffen wäre somit erst im Final möglich. 

SRF2 überträgt ab Halbfinal Live, dies allerdings nur bei Schweizer Beteiligung. Halbfinale 1 wäre am nächsten Samstag ab 10.30 Uhr, Halbfinale 2 ab 14.00 Uhr.
Einen allfälligen Final am Sonntag ab 10.30 Uhr.

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Wir kommen zur Formel 1 und zum erstmaligen Rennen in Russland.

Die Strecke im Olympia-Park von Sotchi ist brandneu und stammt von Herrmann Tielke. 



Rennstart ist um 13.00 Uhr Schweizer Zeit. Wie immer sind SRF2, RTL und ORF1 Live dabei.

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Wir kommen zum Eishockey und zur drängendsten Frage wer es in dieser Saison vermag den ZSC und den HCD zu stoppen.

Das der Z in der Tabelle an der Spitze steht durfte erwartet werden. Dass der HCD aber so stark aufspielt, zumal sich die Mannschaft (mal wieder) im Umbruch befindet, kommt da eher überraschend daher.

Da trifft es sich ja gut, dass sich die beiden Teams am nächsten Wochenende im Hallenstadion treffen.

Im Rahmen der 10. Runde spielen die beiden Teams am nächsten Sonntag um 15.45 Uhr gegeneinander.

Die restlichen Partien der 10. Runde sind:
Bern - Zug
Biel - Ambri
Kloten - Lugano
Lausanne - Fribourg
Servette - Rappi

Einen Tag später am Samstag findet keine komplette Runde statt. Die Partie zwischen Fribourg und Kloten wurde auf den Dienstag, 10 Februar 2015 verlegt.

Die restlichen Partien sind:
Ambri - Servette
Davos - Bern
Lugano - ZSC
Rappi - Lausanne
Zug - Biel.

Ich versuche mich nächsten Sonntag mit einer kleinen Zwischenbilanz.

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Zum Schluss noch ein Blick zum Motorrad.

Viertletztes Rennen der Saison, das in Japan gefahren wird. Ein Rennen für absolute Frühaufsteher:

Denn die Startzeiten sind wie folgt:
Moto3: 04.00 Uhr
Moto2: 05.20 Uhr
MotoGP: 07.00 Uhr.

Das Rennen der Moto2 kann man auf SRF2 Live schauen. Das Rennen kann man um 10.20 Uhr nochmals als Teilaufzeichnung schauen. Ebenso das Rennen der MotoGP um 11.05 Uhr (vorausgesetzt Federer oder Wawrinka stehen nicht im Final von Shanghai).

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Das soll's von mir gewesen sein.

Setzt Euch hin und schaut's.

Sonntag, 28. September 2014

Wochensport 40 / 2014 - 42 Jahre später

Einen schönen Sonntag Euch allen.

Die nächste Woche ist nicht gerade arm an Höhenpunkten. Fussball, viel Eishockey und Formel 1 aus Japan stehen auf dem Programm.

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Kommen wir gleich zum Fussball und den Blick in die einzelnen Ligen.
Und wir beginnen gleich mit der heimischen Super League.

Da wir am nächsten Wochenende die 11. Rund ausgespielt. Es steht keine eigentliche Spitzenpartie auf dem Programm. Erhöhte Aufmerksam dürfte man aber der Partie Sion gegen Luzern schenken. Dazu aber gleich mehr.

Die Runde beginnt am Samstag um 17.45 Uhr mit der Partie Thun gegen GC.
GC scheint sich langsam aber sicher gefangen zu haben. Man sollte den Sieg über Aarau sicherlich nicht überbewerten. Aber es war immerhin ein Gegner der dem FCZ einen Punkt auswärts abgetrotzt hat. Thun kommt mit stolzgeschwellter Brust aus Basel zurück, wo man einen Punkt entführt hat.

Samstag um 20.00 Uhr dann St. Gallen gegen den FC Basel.
2 Teams bei denen ich permanent das Gefühl habe es gehe mal rauf und mal runter. Basel geht gegen Real unter, verliert gegen GC und spielt gegen Thun nur Remis. Trotzdem steht man in der Tabelle ganz oben. St. Gallen könnte in ihrem Spiel gegen Luzern (Runde 10) an den internationalen Plätzen dran bleiben.

Sonntag um 13.45 Uhr dann 2 Spiele: FC Zürich gegen den FC Vaduz (die Sache dürfte in meinen Augen relativ klar sein). Das zweite Spiel ist da ungleich interessanter: FC Sion gegen FC Luzern, oder Rang 9 gegen Rang 10. Gewinnt das Heimteam hat man in der Innerschweiz definitiv ein Problem. Ich habe es schon mal geschrieben, aber je länger Carlos Bernegger auf dem letzten Platz verbleibt ist es beinahe egal wie oft das Management erwähnt man halte an Bernegger fest. Das Geschäft ist manchmal verdammt schnell.

Das Livespiel um 16.00 Uhr kommt dann aus dem Aarauer Brügglifeld: Aarau gegen die Berner Young Boys. Als dieser Beitrag am entstehen war, stritten sich der BSC gerade gegen den FC Zürich.
Aarau hingegen möchte die Niederlage gegen GC wieder gut machen. Sicherlich eine Partie, die einen höheren Unterhaltungswert geniessen dürfte.

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Die Bundesliga geht am nächsten Wochenende in seinen nächste Runde, nämlich Runde Nummer 7.

Die Runde beginnt mit der Partie Hertha gegen den VfB Stuttgart am Freitag um 20.30 Uhr. Der Gewinner der Partie kann sich etwas ins Mittelfeld absetzen. Der Verlierer ist bereits im dem Abstiegskampf engagiert.

Samstag um 15.30 dann 5 Partien:

Bayern gegen Hannover (Rang 1 gegen Rang 6)
Dortmund gegen den HSV (eine Partie mit absolut offenem Ausgang)
Leverkusen gegen Paderborn (Rang 3 gegen Rang 9, oder Paderborn wird langsam durchgereicht)
Hoffenheim gegen Schalke ( Rang 4 gegen Rang 8)
Bremen gegen Freiburg (Rang 17 gegen Rang 16, oder Not gegen Elend)

Selbentags um 18.30 Eintracht Frankfurt gegen den 1. FC Köln. Typisches Mittelfeldspiel wo man sich schon fragen kann warum die DFL dieses Spiel als "Hauptspiel" angesetzt hat.

Sonntag dann 2 Partien. Erstere um 15.30 Uhr mit Wolfsburg gegen den FC Augsburg und um 17.30 Uhr mit Gladbach gegen den 1. FSV Mainz, der Spitzenpartie von dieser Woche. Sprich Rang 2 gegen Rang 4. Von beiden Mannschaften durfte nicht erwartet werden, dass sie so weit vorne stehen werden. Ob man sich da oben auch festhalten kann, ist dann eine andere Frage.

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Auch in der englischen Premier League geht es am nächsten Wochenende in die 7. Runde.

Das Wochenende steht im Zeichen eines Derbys zwischen dem ersten und dem vierten: Chelsea gegen Arsenal. Das Spiel findet am Sonntag um 15.05 Uhr statt. Für Arsenal wäre es eminent wichtig, das Spiel zu gewinnen wenn man den Anschluss nach ganz vorne nicht verlieren will. Nachdem man gegen Tottenham "nur" 1:1 gespielt hat muss Wenger aufpassen, dass er sein Saisonziel nicht aus den Augen verliert.

Ansonsten könnte noch die Partie zwischen Tottenham und Southampton ebenfalls am Sonntag um 15.05 von Interesse sein. Dies liegt hauptsächlich an an The Saints, die sich immer noch hartnäckig hinter Chelsea auf Rang 2 halten. Nicht, dass ich glaube die könnten das durchziehen bis Ende Saison, bemerkenswert ist es dennoch.

Die restlichen Partien sind folgende:
Samstag, 4. Oktober:

Hull vs. Crystal Palace
Leicester vs. Burnley
Liverpool vs. West Brom
Sunderland vs. Stoke
Swansea vs. Newcastle
Aston Villa vs. Manchester City

Am Sonntag finden dann folgende Spiele statt:
Manchester United vs. Everton
West Ham vs. Queens Park Rangers

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Wir bleiben beim Fussball gehen aber international. Champions League und Europe League stehen auf dem Programm.

Beginnen wir mit der Champions League, die wie immer am Dienstag und am Mittwoch ausgespielt wird.

Interessanteste Partie (und auch Jene, die von SRF2 Live übertragen wird) ist PSG vs. FC Barcelona.
Das letzte Mal stand man letztes Jahr in den Viertelfinals ebenfalls in der Champions League gegenüber. Und der FC Barcelona hat sich nur dank der Auswärtstor-Regel durchgesetzt. Zuerst spielte man auswärts in Paris 2:2 und dann im Heimspiel 1:1.

Im Rahmen der Champions League ist man nur 1995 aufeinander getroffen. Es war wieder ein Viertelfinal, diesmal aber mit dem besseren Ende für PSG. Beim Auswärtsspiel in Barcelona spielte man 1:1. 2 Wochen später im Rückspiel gewann man mit 2:1.

Einen Tag später gibt es wieder eine Partie, die von SRF2 Live übertragen wird. Und das ist selbstverständlich das Spiel des FC Basel gegen Liverpool.

Nachdem man sich in Madrid so hat abschlachten lassen ist man am Rheinknie natürlich auf Wiedergutmachung aus. Nur dürfte das Unterfangen nicht ganz einfach werden.

Trotzdem, man denkt, Basel und Liverpool? Da war doch mal was? Genau; es war das Jahr 2002, als es der FC Basel das erste Mal in die Gruppenphase der Champions League geschafft hat (und dabei bis in die Zwischenrunde vorstiess).

Das erste Spiel gegen Liverpool war jenes auswärts. Und man setzte gleich die erste Duftmarke. Nachdem Milan Baros Liverpool in Führung brachte, glich Rossi nur 9 Minuten später wieder aus. Das Spiel endete mit 1:1.
Weit mehr in Erinnerung blieb aber das Rückspiel in Basel. Es war vielleicht die beste halbe Stunde in der Geschichte des FC Basel. Nach nur 29 Minuten stand es nach Toren von Rossi, Gimenez und Atouba 3:0 für Basel. Allerdings konnte Basel den Vorsprung nicht über die Runden bringen. Murphy, Smicer und Owen konnten für Liverpool wieder ausgleichen.

Spielbeginn wie immer um 20.45 Uhr, Live auf SRF2.

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Einen Tag später geht auch die nächste Runde der Europe League über die Bühne.

SRF2 zeigt am Donnerstag ab 18.50 Uhr beide Spiele mit Schweizer Beteiligung:

Um 19.00 Uhr das Spiel zwischen Sparta Prag und dem BSC YB.
Die Teams trafen in der Geschichte eines europäischen Wettbewerbs noch nie aufeinander.

Zweite Partie ab 21.05 Uhr dann FC Zürich gegen Mönchengladbach, oder wenn alte Freunde aufeinander treffen.
Die beiden Teams sind im Rahmen eines europäischen Wettbewerbs noch nie aufeinander getroffen. Gladbach hat sogar noch nie gegen ein Schweizer Team überhaupt gespielt.

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Wir kommen zum Eishockey und dabei nicht nur zum Ligabetrieb sondern auch, nach 42 Jahren, zum Cup.

Der nationale Hockeyverband hielt es für eine "schmapar" gute Idee dem dicht gedrängten Terminplan noch einen weiteren Pokal hinzuzufügen. Servette steht hierfür sinnbildlich: Nebst Liga kommt für die Genfer in dieser Saison die Champions League Hockey und der Spengler Cup hinzu. Ich habe jetzt nur ganz grob nachgerechnet komme aber (bei entsprechender Playoff-Teilnahme) auf mehr als 80 Partien.

"Sigs wis söll" würde der Berner jetzt sagen, kann ja eh nicht geändert werden.

Neben den aktuell 22 Clubs der National League (12 NL A, 10 NLB) nehmen 10 Clubs der 1. Liga am Swiss Ice Hockey Cup teil. Die 1. Liga-Teams ermitteln in zwei Runden die 10 respektive 9 Teilnehmer in sogenannten Qualifikationsspielen der 1. Liga. Die Sieger-Teams aus der 2. Qualifikationsrunde und der Schweizer Amateurmeister sind für den Swiss Ice Hockey Cup qualifiziert. Ist der Schweizer Amateurmeister bereits qualifiziert, dann nimmt das aus der Finalrunde bestplatzierte und noch nicht für den Cup qualifizierte Team teil.
Der Swiss Ice Hockey Cup wird in 5 Runden ausgetragen. Die Sieger der einen Runde qualifizieren sich jeweils direkt für die nächste Swiss Ice Hockey Cup-Runde.
Die reguläre Spielzeit für alle Swiss Ice Hockey Cup-Spiele beträgt 3 x 20 Spielminuten, wie in der Meisterschaft. Steht ein Spiel nach 60 Spielminuten unentschieden, so folgt in den 1/16- ,1/8-, 1/4- und Halbfinalspielen eine Overtime von 5 Minuten, mit je 4 Feldspielern plus Torhüter ohne vorgängige Eisreinigung.Das Team, welches in der Overtime den nächsten Treffer erzielt, geht als Sieger der Partie vom Eis. Im Finalspiel wird eine Overtime von 20 Minuten, mit je 5 Feldspielern plus Torhüter gespielt.

Das Schöne an der Sache ist, dass es von diesem Wettbewerb auch Livebilder geben wird. Einige Partien wird es sich auf Blick.ch geben (es steht bis jetzt aber nicht geschrieben, wieviele und welche Partien sie zeigen werden).
Auch SRF wird Livebilder zeigen. Mit Sicherheit wird dies der Final sein. Optional kann SRF auch weitere Partien Live ins Programm nehmen.

Und nun zum Eingemachten; welche Partien stehen in Runde 1 (Mittwoch, 1. Oktober) auf dem Programm?

19:00, HC Franches-Montagnes - EHC Biel
19:45, EHC Thun - SC Bern
19:45, EHC Brandis - SC Langenthal
20:00, GCK Lions - ZSC Lions
20:00, EHC Winterthur - EV Zug
20:00, EHC Dübendorf - Kloten Flyers
20:00, HC Biasca - Rapperswil-Jona Lakers
20:00, HC Thurgau - HC Davos
20:00, HC Uni Neuchâtel - HC Fribourg-Gottéron
20:00, HC Ajoie - Genève-Servette HC
20:00, HC La Chaux-de-Fonds - Lausanne HC
20:00, HC Sion-Nendaz 4 Vallées - HC Lugano
20:00, EHC Visp - HC Red Ice
20:00, EHC Burgdorf - EHC Olten
20:15, EHC Wiki-Münsingen - SCL Tigers
20:15, GDT Bellinzona - HC Ambri-Piotta

Am Freitag und am Samstag dann die Runden 8 und 9.
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Kommen wir zur Fomel 1.

Der Tross begibt sich nach Suzuka in Japan und fährt das fünftletzte Rennen der Saison.

Fahrerisch sicher einer der schwierigsten Strecken im Kalender, auch was die Abstimmung angeht. Es gibt lange Vollgaspassagen, aber eben auch Abschnitte wie die “Esses” oder die “Spoon-Corner”. Die 180R war in den letzten Jahren ja mehr eine Gerade mit einem doofen Knick. Aber es gibt in Suzuka viele Ecken, in denen man Fehler machen kann.

In Sachen Setup sucht man den Mittelweg, also nicht zu viel Abtrieb, aber bitte auch nicht zu wenig. Die Reifen leiden schnell, wenn man zu viel rutscht, und die Zeit, die man in den Esses verliert, kann man auf der restlichen Strecke nicht mehr gut machen. Mit der richtigen Abstimmung gibt es mit den Reifen aber wenig Probleme. Auch der Verbrauch hält sich in Suzuka einigermassen in Grenzen, tendiert aber eher dazu, etwas höher zu sein.


Die Sicherheit ist auf der Strecke immer noch gut, auch wenn man merkt, dass sie langsam etwas in die Jahre kommt. Die Chancen auf ein Safety-Car sind gering, dafür kann das Wetter schon mal eine Rolle spielen. Aber entweder regnet es wie verrückt, oder es ist sehr warm. Meistens war Letzteres der Fall

Ein Rennen für Frühsaufsteher. Rennbeginn in Europa ist um 08.00 Uhr morgens. SRF2, ORF und RTL sind aber wie immer Live dabei.

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Das soll's von mir gewesen sein.

Setzt Euch hin und schaut's.

Sonntag, 21. September 2014

Wochensport 39 / 2014 - USA vs. Europa

Einen schönen Sonntag euch Allen. Nach einer Woche Unterbruch folgt heute ein neuer Wochensport. Da ich heute Sonntag am Wandern bin, wurde der Wochensport bereits gestern Nachmittag geschrieben.

Nebst den üblichen Verdächtigen (Fussball, Eishockey) sticht vor allem der Ryder Cup heraus, der Kontinentalvergleich zwischen den USA und Europa.

Ansonsten findet am nächsten Wochenende ein weiteres Rennen in der MotoGP statt.

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Beginnen wir doch gleich mit Golf, sprich dem Ryder Cup.

Wie bereits angesprochen handelt es sich um einen Vergleich zwischen den besten Golfern aus Europa und den USA.

Das alle 2 Jahre stattfindende Turnier ist eine reine Angelegenheit des Prestiges. Preisgelder werden keine ausgeschüttet.

Benannt nach dem Golffan Samuel Ryder, der Pokal und einen Geldpreis für das neue Turnier stiftete, fand der Ryder Cup erstmals 1927 nur zwischen Golfern aus den USA und Grossbritannien statt. Die ersten Teamkapitäne waren Ted Ray (Grossbritannien) und Walter Hagen (USA). Bei der ersten Austragung im amerikanischen Worcester konnte sich die USA den Sieg deutlich mit 9,5 zu 2,5 Punkten sichern.

Von 1939 bis 1945 wurde der Ryder Cup wegen des Zweiten Weltkriegs abgesagt. 2001 wurde das Match wegen der Terroranschläge des 11. September um ein Jahr verschoben und findet seitdem in geraden Jahren statt.

Die amerikanischen Golfer dominierten den Cup phasenweise nach Belieben, zwischen 1935 und 1973 konnte sich die britische Auswahl nur ein einziges Mal erfolgreich durchsetzen. Um den Wettkampf ausgeglichener zu gestalten, wurde die britische Mannschaft ab 1973 mit Golfern aus Irland verstärkt, seit 1979 können Spieler aus ganz Europa als Gegner der USA aufgeboten werden. Seitdem ist das Kräfteverhältnis ausgeglichener: Obwohl das amerikanische Team meist als Favorit antritt, konnte Europa seither zehn von 17 Wettbewerben für sich entscheiden.


Der Ryder Cup hat sich im Laufe seiner Geschichte zunehmend zu einem ernstgeführten Vergleich der Alten gegen die Neue Welt entwickelt. Untypisch für den eigentlich so vornehm-zurückhaltenden Golfsport schaukeln sich die Emotionen zuweilen extrem hoch – in den 1990er Jahren bis hin zu Vorwürfen der Unsportlichkeit.

Da es sich hier um Teams handelt, wie wird eigentlich gespielt?

Jedes Team stellt zwölf Spieler, die Qualifikation erfolgt hauptsächlich über die „Moneylists“ der PGA und der European/World Tour. In der Regel qualifizieren sich 8–10 Spieler über die relevanten Listen, für die restlichen freien Plätze erhält der Captain Wildcards („Captain Picks“).

Im Gegensatz zu den sonst üblichen professionellen Golfturnieren wird der Ryder Cup im Matchplay-Modus (Mann gegen Mann) gespielt. Es werden in drei Tagen (Fr./Sa./So.) 28 Partien über 18 Loch gespielt, diese verteilen auf jeweils 4 Foursomes (zwei Spieler gegen zwei andere Spieler. Die Spieler einer Mannschaft schlagen den Ball abwechselnd.) am Freitag und Samstag morgen, am Nachmittag werden dann je 4 Fourball-Partien (Der bessere Ball zweier Spieler gegen den besseren Ball zweier anderer Spieler.) gespielt. Am Schlusstag werden traditionell zwölf Einzelmatches ausgetragen. Für die Fourball- und Foursome-Spiele legen die Kapitäne jeweils die Zusammensetzungen der Teams und die Reihenfolge fest, in der die Teams spielen. Auch bei den Einzelpartien legt der jeweilige Mannschaftskapitän fest, in welcher Reihenfolge die 12 Spieler antreten. Dabei kennen die Kapitäne weder die Zusammensetzungen der Viererpaarungen noch die gewählte Reihenfolge der anderen Partei, so dass sich die Paarungen zufällig ergeben. Der Sieger jeder Partie bekommt einen Punkt, ein Unentschieden wird mit je einem halben Punkt für beide Parteien gewertet. Falls es am Ende der 28 Partien zu einem Gleichstand kommt (14:14), wird der Titelverteidiger zum Sieger erklärt. Das Herausforderer-Team benötigt also mindestens 14½ Punkte zum Sieg.

Die Zählweise ist immer die Selbe. Solange die Teams bzw. die Spieler gleich viele Schläge für ein Loch brauchen nennt man den Stand "all square" oder einfach "AS". Benötigt ein Spieler weniger Schläge als sein Kontrahent ist er "1 UP". Ist er beim nächsten Loch wieder besser entsprechend "2 UP". Es wird solange gespielt bis der Gegner einen nicht mehr einholen kann. Wenn Spieler A nach Loch 16 bei "3 UP" ist hört man auf zu spielen (der Gegner kann auf den Löchern 17 und 18 höchstens 2 mal besser sein). Diesen Endstand nennt man dann "3 & 2": 3 "Schläge" Vorsprung bei nur noch 2 zu spielenden Löchern.

Wo wird eigentlich gespielt?

Heuer findet der Ryder Cup im schottischen Gleneagles auf dem "PGA Centenary Course" statt. Dieser wurde 1980 eröffnet und 1993 von der Golf-Legende Jack Nicklaus umgestaltet. Der 72-Par-Kurs ist 6640 Meter lang.

Auf Bilder im free-TV soll man nicht hoffen. Der deutsche Sender SKY wird sicherlich rund um die Uhr übertragen. Auch der Teleclub dürfte Live übertragen. Allerdings ist der Ryder Cup noch nicht in Ihrem Programm aufgelistet.

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Kommen wir zum Fussball:

Beginnen wir mit der heimischen Liga, die nach dem Cup-Wochenende wieder ihren Betrieb aufnimmt.

Die Liga startet mit dem Spiel GC gegen Aarau am Samstag um 17.45 Uhr. Es wird sich zeigen, ob der GC-Sieg gegen den FC Basel nur ein Strohfeuer war, oder ob die Suspendierung von Salatic doch mehr genützt hat als man gemeinhin annimmt.

Dieses FC Basel spielt um 20.00 Uhr gegen den FC Thun.

Am Sonntag um 13.45 Uhr sind 2 Spiele. Einerseits Vaduz gegen den FC Sion  und die Berner Young Boys begrüssen den Leader FC Zürich bei sich.

Livespiel um 16.00 Uhr dann Luzern gegen den FC St. Gallen, oder der Frage wie lange sich Bernegger noch in Luzern halten kann. Die sportliche Führung hat diese Woche zwar eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der Bernegger der Rücken gestärkt wurde. Aber wie es im Fussball nun mal so ist, sollte man solchen Vorgängen nicht trauen. Ich kann mir jedenfalls vorstellen, dass Bernegger vor der Türe steht, wenn dieses Wochenende im Cup ausscheiden und gegen St. Gallen verlieren sollte.

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Zu unseren nördlichen Nachbarn und somit zur Bundesliga.

Diese hat eine englische Woche vor sich.

Runde 5 am Dienstag und am Mittwoch:

Dienstag, 20.00 Uhr:
Bayern München vs. SC Paderborn
Hoffenheim vs. Freiburg
Werder Bremen vs. Schalke
Frankfurt vs. Mainz

Mittwoch, 20.00 Uhr:
Dortmund vs. Stuttgart
Leverkusen vs. Augsburg
Gladbach vs. HSV
Hannover vs. Köln
Hertha Berlin vs. Wolfsburg

Runde 6 dann normal am nächsten Wochenende.

Am Freitag Abend um 20.30 Uhr spielt Mainz gegen Hoffenheim.

Am Samstag ab 15.30 Uhr:
Schalke vs. Dortmund
Freiburg vs. Leverkusen
Stuttgart vs. Hannover
Köln vs. Bayern München
Paderborn vs. Gladbach

Samstag um 18.30 Uhr Wolfsburg gegen Werder Bremen.

Am Sonntag dann wie immer noch 2 Spiele: um 15.30 Uhr Augsburg gegen die Hertha und um 17.30 Uhr spielt der HSV gegen die Eintracht aus Frankfurt.

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Die englische Premier League spielt nächstes Wochenende wieder und wir betätigen 2 Mal die Derby-Hupe.

Die Runde startet mit dem Merseyside-Derby, Liverpool gegen Everton um 13.45 Uhr.

Weiter geht es um 16.00 Uhr mit folgenden Spielen:
Chelsea vs.  Aston Villa
Crystal Palace vs. Leicester City
Hull City vs. Manchester City
Manchster United vs. West Ham
Southampton vs. QPR
Sunderland vs. Swansea

Um 18.30 Uhr tröten wir die Derby-Hupe zum zweiten Male: Arsenal gegen Tottenham.

Am Sonntag findet nur 1 Spiel statt: um 17.00 Uhr West Brom gegen Burnley.
Am Montag dann das letzte Spiel der Runde um 21.00 Uhr, Stoke gegen Newcastle.

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Kommen wir zum Eishockey und somit nur NLA:

Da ist am nächsten Dienstag spielfrei. Das heisst der Ligabetrieb geht erst am nächsten Wochenende, genauer am Freitag, weiter (alle Spiele um 19.45 Uhr):

Ambri vs. EVZ
Lausanne vs. Servette
Biel vs. Kloten
Fribourg vs. Lugano
Laker vs. HCD
ZSC vs. SCB

Einen Tag später wieder eine Vollrunde (alle Spiele um 19.45 Uhr)

Kloten vs. Ambri
SCB vs. Rappi
HCD vs. Lausanne
Servette vs. ZSC
Lugano vs. Biel
EVZ vs. Fribourg.

Wie immer gilt: Live nur bei Teleclub. Erste bewegte Bilder im free-TV im Sport aktuell auf SRF.

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Zum Motorrad und somit zum Rennen Nummer 14 von insgesamt 18.

Gefahren wird im spanischen Aragon.

Es gelten folgende Startzeiten:

Moto3: 11.00 Uhr
Moto2: 12.20 Uhr
MotoGP: 14.00 Uhr

Und wie immer der obligatorische Blick auf die Zwischenstände in der Moto2:

1Esteve RABATKalexSPA258
2Mika KALLIOKalexFIN236
3Maverick VIÑALESKalexSPA179
4Dominique AEGERTERSuterSWI133
5Thomas LUTHISuterSWI103
6Simone CORSIKalexITA100

SRF2 bringt die Rennen der Moto2 und der MotoGP Live.

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Kommen wir noch zum Radfahren. Da beginnen morgen Sonntag die 81. UCI-Strassen-Weltmeisterschaften im spanischen Ponferrada.

Das genaue Programm kann man sich hier ansehen.

SRF2 zeigt nur das Elite-Rennen vom nächsten Sonntag. Start zur Übertragung ist um 11.30 Uhr und wird zeitweise von der MotoGP unterbrochen.

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Das soll's von mir gewesen sein.

Setzt Euch hin und schaut's.

Sonntag, 7. September 2014

Wochensport 37 / 2014 - Saisonbeginn

Einen schönen Sonntag Euch allen.

Wir haben nächste Woche ein volles Programm. Die Schweizer Nationalmannschaft startet zur Qualifikation zur EM, in den heimischen Gefilden startet die Eishockey-Saison und das Davis Cup Team spielt Ihren Halbfinal.

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Starten wir gleich mit Fussball und der Nationalmannschaft.

Diese startet morgen um 20.45 Uhr das Unternehmen EM-Qualifiaktion gegen England im Joggeli zu Basel.

Nachdem die Ägide Hitzfeld nach dem Spiel gegen Argentinien Ihr Ende gefunden hat, steht mit Vladimir Petkovic ein neuer Trainer an der Seitenlinie. Es wird spannend sein zu sehen, wir er das Team umstellen wird, bzw. mit welcher Taktik er gedenkt zu spielen.

Ich will nicht zu viel spekulieren, was die Aufstellung betrifft. Ich gehe davon aus, dass er mehr oder weniger das Team bzw die Aufstellung von Hitzfeld übernimmt.

Noch ein Blick auf die Geschichte: Die beiden Teams haben insgesamt 22 Mal gegeneinander gepsielt (Freundschaftsspiele, Ernstkämpfe usw.)
DIe Bilanz für die Schweiz sieht alles andere als gut aus: 3 Siege, 14 Niederlagen und 5 Unentschieden stehen zu Buche.

Selbst wenn man das Spiel verlieren sollte, ist dies nicht weiter schlimm. Der Modus dieser Qualifikation kommt der Schweiz entgegen. Die Beiden Gruppenersten qualifizieren sich direkt für die EM. Der beste Gruppendritte (aller Gruppen) ebenfalls. Die restlichen Gruppendritten spielen in Playoffs noch die restlichen 4 Plätze aus.

Gemessen an den Gruppengegnern der Schweiz (Estland. Lettland. San Marino und Slovenien) muss Platz 2 das klare Ziel sein.

Spielbeginn ist um 20.45 Uhr live auf SRF2.

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Wir bleiben bei der "Nati" wechseln aber die Sportart.

Am nächsten Freitag spielt das Davis Cup Team ihren Halbfinal gegen Italien.

Die Scheiz schlug in ihrem Viertelfinal Kasachstan mit 3:2, Italien schlug Grossbrittanien ebenfalls mit 3:2.

Gespielt wird in der Palexpo Halle in Genf. Das Team besteht aus Roger Federer, Stan Wawrinka, Marco Chiudinelli und Michael Lammer.

Federer und Stan werden sicher die ersten beiden Einzel bestreiten. Vermutlich werden sie auch das Doppel zusammen spielen. Das hängt aber von den beiden Einzeln ab.

Tag 1 ist der nächste Freitag mit den beiden Einzeln. Start ist im 13.00 Uhr. Tag 2 nur mit dem Doppel um 13.00 Uhr. Tag 3 am Sonntag, wieder mit 2 Einzeln ab 12.00 Uhr.

SRF2 ist sicher am Freitag und Samstag Live auf Sendung (ab 12.40 Uhr). Der Sonntag ist noch nicht klar. Sie spekulieren offenbar drauf, dass die Schweiz mit 3:0 in Führung geht und die restlichen beiden Einzel somit "unnütz" sind. Der Sonntag ist jedenfalls nicht im Programm aufgeführt.

Noch kurz ein Blick auf die Geschichte. Im Rahmen der Davis Cups sind die beiden Nationen bisher 5 Mal aufeinander getroffen.

Die ersten 3 Austragungen (1932, 1934 und 1980) gewann allesamt Italien. Die letzten beiden Austragungen  (1999 und 2009) gewann jeweils die Schweiz.

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Wir kommen zum MotoGP.

Rennen Nummer 13 von insgesamt 18 auf dem Misano World Circuit in der Nähe von Rimini in Italien.

In der Nähe der Stadt Rimini wurde der Misano Adriático Circuit 1972 errichtet und hat sich seitdem vielen Umbauten unterzogen. Als regulärer Austragungsort des Italienischen Grand Prix in den 80er und 90er Jahren, kehrte Misano 2007 in den MotoGP Kalender zurück. Mit modernen Anlagen, Piste und Tribünen, bietet die Misano Adriatico Platz für maximal 60.000 Zuschauer. In Erfüllung der MotoGP Sicherheitsrichtlinien werden auf der 4.200m langen Strecke die Rennen der Weltmeisterschaft im Uhrzeigersinn gefahren.


Das Rennen der Moto3 findet um 11.00 Uhr statt.
Moto2: 12.20 Uhr
MotoGP: 14:00 Uhr.

Und wie immer an dieser Stelle noch ein Blick auf den Punktestand in der Moto2:

1Esteve RABATKalexSPA233
2Mika KALLIOKalexFIN216
3Maverick VIÑALESKalexSPA166
4Dominique AEGERTERSuterSWI123
5Simone CORSIKalexITA100
6Thomas LUTHISuterSWI92
(c) MotoGP.com


SRF2 überträgt die Rennen der Moto2 und der MotoGP Live.

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Wir kommen zurück zum Fussball und zur heimischen Super League.

Da sgeht am nächsten Wochenede die 8. Runde auf dem Programm.

Am Samstag spielen um 17.45 Uhr GC gegen Basel und um 20.00 Uhr Aarau gegen Thun.
Am Sonntag um 13.45 Uhr spielen Vaduz gegen St. Gallen und YB gegen den FC Luzern.

Das Livespiel auf SRF2 um 16.00 Uhr ist dann FC Zürich gegen den FC Sion .

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Auch die Bundesliga geht wieder weiter und spielt am nächsten Wochenende ihre dritte Runde aus.

Bayer Leverkusen vs. Werder Bremen (Freitag, 20.30 Uhr)
Bayern München vs. VfB Stuttgart
Borussia Dortmund vs. SC Freiburg
Hoffenheim vs. VfL Wolfsburg
Hertha Berlin vs. Mainz 05
Paderborn vs. 1. FC Köln (alle Samstag, 15.30 Uhr)
Gladbach vs. Schalke (samstag, 18.30 Uhr)
Eintracht Frankfurt vs. FC Augsburg (Sonntgag, 15.30 Uhr)
Hannover 96 vs. HSV (Sonntag, 17.30 Uhr)

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Auch die Premier League geht am nächsten Wochenende in Ihre nächste Runde:

Das Highlight der Runde steigt bereits am Samstag Mittag um 13.45 Uhr: Arsenal gegen Manchester City.

Die restlichen Spiele:

Chelsea vs. Swansea
C. Palace vs. Burnley
Southampton vs. Newcastle United
Stoke vs. Leicester
Sunderland vs. Tottenham
West Brom vs. Everton
Liverpool vs. Aston Villa (diese Spiele sind alle am Samstag)
Manchester United vs. Queens Park Ranger (Sonntag, 17.00 Uhr)
Hull City vs. West Ham (Montag, 21.00 Uhr)

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Am nächsten Wochenende beginnt die neue Eishockey-Saison in der Schweiz.

Die ZSC Lions sind die grossen Gejagten der neuen Saison. Sie haben übers Band das stärkste und breiteste Team.

Dahinter folgt ein breiteres Mittelfeld, wobei es relativ schwierig ist vorauszusagen wer wo landet.

Hinter dem Z folgen in meinen Augen der SCB, Kloten, Lugano und der EVZ.
Auch Davos und Gottéron dürften ohne grössere Probleme die Playoffs schaffen.

Nichts mit den Playoffs zu tun haben dürften Biel und Rappi, dafür sind die Teams einfach zu schwach.

Lausanne, Ambri und Servette gehören für mich zu jenen Teams bei denen alles möglich ist. Playoffs oder Playouts.

Start in die neue Saison ist am nächsten Freitag. Eine Übersicht mit dem Spielplan findet man hier.

Aber es gibt heuer nicht nur einen Liga-Betrieb.
In dieser Saison gibt es auch neu den sogenannten Swiss Ice Hockey Cup.

Neben den aktuell 22 Clubs der National League (12 NL A, 10 NLB) nehmen 10 Clubs der 1. Liga am Swiss Ice Hockey Cup teil.

MODUS

Der Swiss Ice Hockey Cup wird in 5 Runden ausgetragen. Die Sieger der einen Runde qualifizieren sich jeweils direkt für die nächste Swiss Ice Hockey Cup-Runde.
Die reguläre Spielzeit für alle Swiss Ice Hockey Cup-Spiele beträgt 3 x 20 Spielminuten, wie in der Meisterschaft. Steht ein Spiel nach 60 Spielminuten unentschieden, so folgt in den 1/16- ,1/8-, 1/4- und Halbfinalspielen eine Overtime von 5 Minuten, mit je 4 Feldspielern plus Torhüter ohne vorgängige Eisreinigung.

Das Team, welches in der Overtime den nächsten Treffer erzielt, geht als Sieger der Partie vom Eis. Im Finalspiel wird eine Overtime von 20 Minuten, mit je 5 Feldspielern plus Torhüter gespielt. Das Team, welches in der Overtime den nächsten Treffer erzielt, geht als Sieger der Partie vom Eis. Steht ein Spiel nach der Overtime immer noch unentschieden, wird unverzüglich ein Penaltyschiessen mit je 5 auf dem offiziellen Spielbericht aufgeführten Spielern ausgetragen.


Für die Saison 2014/15 sind folgende Spieltage definiert:
1/16-Finalspiele: Mittwoch, 1. Oktober 2014
1/8-Finalspiele: Mittwoch, 29. Oktober 2014
1/4-Finalspiele: Montag, 15. Dezember 2014
1/2-Finalspiele: Mittwoch, 7. Januar 2015
Finalspiel: Mittwoch, 11. Februar 2015

Die SRG SSR überträgt den Final live und optional weitere Spiele inklusive Highlights. Ergänzend dazu zeigt der Online-Partner Blick.ch weitere Cup-Partien. Alle Live-Spiele, ob im TV oder online ausgestrahlt, werden mindestens in allen NLA-Stadien in HD-Qualität von der SRG SSR produziert.


Der Spielplan der ersten Runde kann hier abgerufen werden.

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Das soll's von mir gewesen sein.

Setzt Euch hin und schaut's.