Einen schönen Sonntag Euch allen.
Wir haben es mit einer vollen (Fussball-)Woche zu tun. Nebst dem Ligabetrieb am Wochenende werden zwischen Dienstag und Donnerstag in der Champions League und in der Europe League die letzten Qualifikationsspiele gespielt.
Dann nach einer längeren Sommerpause kehrt auch die Formel 1 wieder zurück.
Und wer dem internationalen Leichtathletikverband zuschauen will wie er sein Dopingproblem tot zu schweigen versucht darf sich die Weltmeisterschaften zu Gemüte führen.
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Beginnen wir also mit dem Fussball und kommen zu den Qualifikationen zur CL und EL.
Am Dienstag und am Mittwoch steht zuerst die Champions League auf dem Programm. Das aus meiner Sicht interessanteste Spiel ist auch Jenes, das im Free-TV zu sehen ist: Lazion vs. Bayer Leverkusen. Ich masse mir über Lazio kein Urteil an, da ich alles andere als ein Spezialist für die italienische Liga bin (und nie sein werde, ich kann die Liga schon lange nicht mehr ernst nehmen).
Leverkusen ist eine Mannschaft, die mit viel Vorschusslorbeeren in die Bundesliga-Saison startet. Trainer Schmidt hat eine Mannschaft geformt, die sehr schnellen und attraktiven Fussball spielen kann. Es gibt nicht wenige Experten, die sie am Ende der Saison in den Top4 sehen.
Das Spiel zwischen Lazio und Bayer kommt am Dienstag Abend ab 2045 Uhr auf ZDF.
Am Mittwoch ist dann auch die Schweiz mit von er Partie wenn der FC Basel gegen Macabi Tel Aviv spielt.
Basel hat so seine Erfahrungen mit diesem Gegner. Es ist nun bereits das dritte Aufeinandertreffen innerhalb der letzten 2 Jahre.
2013 in der dritten Qualifikationsrunde zur Champions League gab's einen Sieg (zu Hause) und ein Unentschieden. 2013 im Sechzehntelfinale der Europe League gewann man zuerst zu Hause mit 3-0 und spielte dann auswärts 0-0.
Das Omen scheint also recht gut zu sein. Basel muss einzig auf Xhaka verzichten der gesperrt ist.
Das Spiel kommt Live auf SRF2. Spielbeginn ist ebenfalls an 2045 Uhr.
Die Rückspiele finden dann übrigens eine Woche später statt.
Am Donnerstag folgt eine Welle an Livespielen im TV.
Und YB ist da leider nicht drunter (jedenfalls stand heute). Die spielen nämlich gegen Qarabağ einen Team aus Aserbaidschan. Man kann es schon vermuten, aber die beiden Teams haben noch nie gegeneinander gespielt. Qarabağ ist eigentlich in der Stadt Agdam beheimatet. Als aber armenische Einheiten 1993 das Gebiet überfallen haben spielt das Team in der Hauptstadt Baku. Letzte Saison wurde man mit 5 Punkten Vorsprung Meister.
Livefussball gibt's aber troztdem:
Die ARD zeigt die Partie zwischen dem norwegischen Club Odd Grenland und Borussia Dortmund.
Bei ORF gibt's die Partie zwischen Altach und Belenenses aus Portugal.
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Kommen wir zum Ligabetrieb und starten in der Schweiz.
Lugano vs Basel (Samstag, 1745 Uhr)
Die Tessiner dürften nach ihrem doch eher überraschenden 3-Punkte-Gewinn bei YB im Bus eine Partie gefeiert haben. Man darf sich ob diesem Gewinn aber nicht zu viel einbilden. YB geht zur Zeit durch solch starke Turbulenzen, dass es offenbar keine grosse Kunst zu sein scheint gegen sie zu gewinnen. Mit dem FCB kommt aber der Krösus daher, der noch kein Spiel in dieser Saison verloren hat. Und ich denke das wird nach dem Wochenende immer noch so sein.
FC Zürich vs Luzern (Samstag, 2000 Uhr)
Es war keine gute Leistung, die der FCL zu Hause gegen St. Gallen gezeigt hat. Man muss aber auch fairerweise sagen, dass der FCSG auch nicht gerade die Saisonbestleistung auf den Rasen gebracht hat (umso schmeichelhafter der Sieg).
Mit dem FCZ hat man es mit einem Team zu tun, das sich noch immer am suchen ist. Gut, auswärts im Sitten darf man verlieren, das ist keine Schande. Aber gegen Luzern müssen jetzt unbedingt Punkte her.
St. Gallen vs GC (Sonntag, 1345 Uhr)
Zu St. Gallen lässt sich grundsätzlich das gleiche sagen wie zu Lugano nach dem Sieg gegen YB. man darf sich auf den Sieg nicht zu viel einbilden, da die Punkte doch schmeichelhaft eingefahren wurde. Und jetzt kommt GC, das besser aus seinen Startlöchern kam als ich gedacht habe (aber auch der Einbruch wird noch kommen). Gegen Vaduz auswärts gab's zwar nur ein Unentschieden,. trotzdem sehe ich sie in St. Gallen als leichter Favorit.
Thun vs Vaduz (Sonntag, 1345 Uhr)
Kellerduell par excellence. Dass Vaduz hierbei eine Rolle spielen wird war abzusehen. Dass ich beim Stichwort Kellerduell allerdings Thun erwähnen würde, den hab ich nicht kommen sehen. Ich bin aber nach wie vor davon überzeugt, dass Thun da noch rauskommen wird (analog Luzern letzte Saison). Das Team ist eigentlich zu gut um letzter zu sein (auch wenn der Trainer Sforza heisst).
Sion vs YB (Sonntag, 1600 Uhr, SRF2)
Man ist schon versucht zu schreiben, dass das Spiel die nächste Klatsche für YB geben wird. Ich möchte die Berner aber nicht unterschätzen, auch wenn es offenbar zur Zeit nicht so rund läuft. Die Mannschaft ist weiterhin sehr stark zusammengesetzt und braucht einfach eine Art Initialzündung, der ihr zeigt, dass sie Fussball spielen kann. Aber 3 Punkte im Wallis?
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Bundesliga
Dieser Post ist bereits gestern Samstag am frühen Nachmittag entstanden. Runde 1 konnte ich daher nicht berücksichtigen.
Ich beschränke mich also drauf nur die Partien zu notieren:
Hertha vs Werder Bremen (Freitag, 2030 Uhr)
Frankfurt vs Augsburg (Samstag, 1530 Uhr)
Köln vs Wolfsburg
Schalke vs Darmstadt
Hannover vs Leverkusen
Hoffenheim vs Bayern München
HSV vs Stuttgart (Samstag, 1830 Uhr)
Ingolstadt vs Dortmund (Sonntag, 1530 Uhr)
Gladbach vs Main (Sonntag, 1730 Uhr)
Premier League
Hier gilt das gleiche wie für die Bundesliga. Die "aktuelle" Runde wurde nicht berücksichtigt.
Es gibt in meinen Augen 2 Spiele, die von erhöhtem Interesse sind.
Das wäre einerseits Manchester United vs Newcastle am Samstag Mittag um 1345 Uhr.
Da Topspiel der Runde gibt es aber erst am Montag Abend wenn Arsenal zu Hause gegen Liverpool antreten wird und bei seinen Zuschauern wieder Kredit reinholen muss nachdem man in Runde 1 zu Hause gegen West Ham verloren hat. Spielbeginn ist übrigens um 2100 Uhr.
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Leichtathletik
Am nächsten Samstag beginnen im chinesischen Peking die 15. Weltmeisterschaften und dauern bis zum 30. August. Peking erhielt im November 2010 den Zuschlag für diese WM nachdem London seine Kandidatur zurückgezogen hat und Peking der noch einzig verbliebene Kandidat war.
Eine Übersicht was wann stattfindet findet sich hier oder hier.
Ich kann zum jetzigen Zeitpunkt leider nicht sagen, ob das ganze überhaupt im TV übertragen wird. Ich habe bisher noch keine Infos gefunden. Kann gut sein, dass Eurosport oder das ZDF/ARD etwas zeigen wird.
[Nachtrag: am Sonntag habe ich die Vorschau auf SRF gesehen, die ab Samstag offenbar von der WM Live übertragen]
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Formel 1
Nach einer längeren Sommerpause wird ab dem nächsten Sonntag wieder in der Formel 1 gefahren. Und zwar im belgischen Spa auf der Vollgasstrecke. Sie gehört zu den letzten Kursen, die noch in die Natur gebaut wurden.
Und sie jene Kurve, die später als die Mutprobe in der Formel 1 galt: die Eau Rouge.
Titelbild
Sonntag, 16. August 2015
Sonntag, 9. August 2015
Wochensport 33 / 2015 - Wir jagen die Bayern!
Einen schönen Sonntag Euch allen.
Eine Woche, die vor allem dem Fussball und insbesondere dem Ligafussball gewidmet ist. Die Premier League geht in seine zweite Woche, die Bundesliga startet in eine neue Saison und in der Schweiz geht es ebenfalls weiter.
Anhänger des Schwingens kommen mit dem Bergfest auf der Schwägalp auf Ihre Kosten.
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Beginnen wir also mit dem Fussball.
Und hier beginnen wir gleich mit der Schweiz, die in der nächsten Woche quasi eine englische Woche spielt. Unter Woche (Mittwoch / Donnerstag ) wird die 5. Rund der Liga gespielt. Am Wochenende werden dann im Cup die 1/32-Finals ausgespielt.
(Achtung, die heutigen Sonntagsspiele sind nicht berücksichtigt worden)
Basel - FC Thun (Mittwoch, 1945 Uhr)
Dass der FCB wieder eine spielstarke Mannschaft zusammen hat ist ja nichts Neues (auch nach den vielen Transfers nicht). Die Mannschaft scheint aber jetzt schon besser zu harmonisieren als ich gedacht habe.
Dem Thunern traue ich immer noch nicht über den Weg. Das hat vor allem mit Sforza zu tun. Für viele mag er ein guter Trainer sein, der in (vor allem) in Wohlen sehr gute Arbeit geleistet hat. Aber ich persönlich bin immer noch von seiner Arbeit bei Luzern und GC geprägt, wo er die jeweiligen Mannschaften fast an die Wand gefahren hat. Heuer ist man eher verhalten in die Saison gestartet. Vor allem gegen GC (notabene) hat an zu Hause fürchterlich auf der Fresse bekommen.
Der Fischer scheint sich hingegen in Basel gut eingelebt zu haben.
YB - Lugano (Mittwoch, 1945 Uhr)
Ja was soll man noch zu diesen Bernern sagen? Ich bin mir immer noch nicht sicher was ich von der Entlassung von Forte halten soll. Wenn die Gräben innerhalb der Mannschaft bzw. zwischen Management und Trainerstab so gross gewesen sein soll ist eine Entlassung sicher nicht die verkehrteste Variante. Aber in bisschen mehr Zeit hätte man dem Forte jetzt lassen können oder nicht? Eine Entlassung nach 3 Runden in der Liga und dem Ausscheiden aus der CL-Quali (gut, das war unterirdisch) hört sich für mich immer so an wie "wir schauen uns mal die Startphase der neuen Saison an und schauen dann weiter", obwohl das Bauchgefühl einem sagt, man hätte diese Entlassung bereits am Saisonende tätigen sollen.
Ich bleib aber dabei, die Entlassung war (wenn denn) zu früh. Auf eine Diskussion wer denn jetzt folgen könnte möchte ich mich eigentlich nicht gross einlassen. Aber wenn es der Yakin Murat werden sollte, kann man sich schon mal auf herrlichen defensiven Fussball freuen (und DAS wird dann wieder Diskussionen losfeuern).
Und dann wäre ja noch Lugano. Die haben sich bei GC in Runde 3 ja richtig abschlachten lassen. Wie Zdenek drauf kommen kann, dass er in der ersten Halbzeit ein gar nicht so schlechtes Lugano gesehen haben will, erschliesst mich auch nicht ganz.
Luzern - St. Gallen (Mittwoch, 2030 Uhr, LIVE SRF2)
Trotz guten Start gegen Basel hat man das Spiel noch verloren. Auch wenn ich meine Eindrücke nur von den Zusammenfassungen her habe, wäre für Luzern in meinen Augen mehr drin gelegen. Aber eben, der Gegner war schliesslich Basel.
Und jetzt kommt St. Gallen, das gar nicht mal so schlecht in die Saison gestartet ist, denen ich aber nicht so ganz über den Weg traue.
Ich sehe hier einen relativ ausgeglichenen Match, bei dem ich den Luzernern etwas im Vorteil sehe.
Vaduz - GC (Donnerstag, 1945 Uhr)
Mit Ihrer Niederlage in Lugano hat Vaduz Punkte an einem Ort verschenkt, die man tunlichst vermeiden wollte. Und jetzt kommt ausgerechnet GC, dass Lugano aus dem Letzi geschossen hat (ich geb zu, die Zürcher sind nicht schlecht, da scheine ich sie ein bisschen unterschätzt zu haben). Die Favoritenrolle dürfte hier klar vergeben sein.
Sion - FCZ (Donnerstag, 1945 Uhr)
Auf Sion gehe ich jetzt nicht gross ein. Für mich weiterhin ein Team, dass die Saison in den Top3 beenden wird.
Und mit dem FCZ kommt ein Team, das ebenfalls seinen Trainer entlassen hat. Aber im Gegensatz zu YB war die Entlassung von Meier schon lange überfällig (man hätte sie schon Ende letzter Saison vornehmen sollen). Und mit 2 Unentschieden und 1 Niederlage hat Meier auch nicht gerade Pluspunkte für sich gewonnen. Was mich bei Meier aber immer am meisten aufgeregt hat, waren seine unsäglichen, schönfärberischen Interviews nach den Spielen. Sie liefen immer nach dem gleich Schema ab (vor allem dann wenn man verloren hat): Die Mannschaft hat gekämpft und alles probiert, man kann ihr diesbezüglich keinen Vorwurf man etc blabla. Das nutzt sich so dermassen ab, dass dir mit der Zeit Keiner mehr glaubt.
Mal gucken wer hier Nachfolger wird.
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Wir bleiben in der Schweiz und schauen noch kurz beim Cup vorbei.
Grundsätzlich gilt, wie immer, dass etliche Partien Live auf Cupplay gezeigt werden.
Wie gesagt, es sind ja erst die 1/32-Finals. Wirkliche Kracher finden sich also nicht darunter. Aber das heisst ja nicht, dass es keine Überraschungen geben könnte.
Eine Liste mit allen Partie bzw. Spielansetzungen findet sich hier.
Eine Überraschung erwarte ich noch am ehesten bei Kriens gegen YB (die Berner scheitern ja gerne immer wieder mal an einem Unterlassigen), und bei Servette gegen Luzern (was eher an Servette und dem Heimvorteil liegt als an Luzern).
Sonst dürfte diese Runde ziemlich störungsfrei verlaufen.
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Auf nach Deutschland wo am nächsten Wochenende die neue Bundesligasaison beginnt.
Und wieder beginnt also eine neue Saison die unter dem Motto zu stehen scheint, ob die Bayern überhaupt zu jagen sind und sie bereits im Februar den Meistertitel feiern können (und danach den Rest der Saison komplett verschenken).
Ich stell mir aber vor allem die Frage, ob der Pep noch die ganze Saison über Trainer sein wird. Seine Laune an der Seitenlinie (und vor allem in der Interviews) scheint sich immer mehr zu verschlechtern. Wie man so hört fühlt er sich (und seine Arbeit) immer mehr missverstanden.
Ich sehe es kommen, es wird mehr oder weniger gleich laufen wie letzte Saison. Die Liga wird man dominieren und in der Champions League fliegt man irgendwann raus, weil man schon längstens Meister ist und die Anspannung somit seit Wochen verflogen ist was sich gegen Ende Saison grausam rächt (und spätestens da, glaube ich, wird Pep entlassen). Denn solch eine Saison wie die letzt kann man sich bei Bayern einfach nicht leisten.
Und von hinten drücken schon einige nach, die die Bayern gerne vom Thron stossen möchten.
Als erste sei hier Wolfsburg genannt, dass die Bayern im Supercup nach Penaltyschiessen geschlagen hat. Und wie man so hört hat sich Pep über diese Niederlage fürchterlich aufgeregt.
Als nächste sei Mönchengladbach erwähnt. Mit einem Favre an der Seitenlinie der scheinbare Wunder vollbringt. Vor allem scheint er irgendwie der Einzige sei zu sein, der er schafft Pep taktisch zu schlagen. Gladbach kommt wieder in die Top3 nächste Saison und wird die Bayern 2 Mal schlagen.
Das spannendste Projekt in der Bundesliga wird aber in Dortmund zu beobachten sein. Mit dem neuen Trainer Thomas Tuchel will man die erfolgreichen Klopp-Zeiten anknüpfen. Wahrlich kein leichtes Unternehmen aber nicht unmöglich.
Die Aufsteiger kommen dieses Jahr aus Ingolstadt und aus Darmstadt. Und wie es bei Aufsteigern so ist gelten sie als erste "Favoriten" für den Abstieg.
Und der Dino HSV? Der wird sich vermutlich wieder mit Hängen und Würgen durch die Saison retten und am Ende wieder Relegation spielen (und gewinnen). Bei dem vielen Dusel denn diese Mannschaft hat kann die Mannschaft kaum absteigen.
Und dieser HSV darf in der ersten Runde gleich auswärts beim FC Bayern ran. Das wird mir ja ein Schützenfest werden. Das Spiel wird LIVE auf ARD ab 2015 Uhr übertragen.
Wie immer dann 5 Spiele am Samstag um 1530 Uhr mit_
Leverkusen - Hoffenheim
Darmstadt - Hannover
Bremen - Schalke
Augsburg - Hertha
Mainz - Ingolstadt
Um 1830 Uhr dann Dortmund gegen Gladbach.
Am Sonntag wie immer 2 Spiele mit Wolfsburg gegen Frankfurt um 1530 Uhr und Stuttgart gegen Köln um 1730 Uhr.
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Noch ein kurzer Blick nach England wo die zweite Runde ansteht.
Da gibt es vor allem 1 Partie, die völlig herraussticht: Manchester City gegen Chelsea am Sonntag um 1700 Uhr.
Chelsea ist mir einem mageren 2:2 zu Hausen gegen Swansea gestartet. City wird erst morgen Montag Abend gegen West Brom (auswärts) die Saison eröffnen.
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So, wir wollen ja nicht nur vom Fussball sprechen:Daher Schwingen.
Da steigt am nächsten Sonntag das traditionelle Schwägalp-Schwingen am Fusse des Säntis.
Und die Nordostschweizer Fraktion muss sich ganz schön warm anziehen. Denn die Berner schicken an eine Armada an Schwingern die fähig sind das Fest zu gewinnen:
Da sei an erster Stelle natürlich Christian Stucki genannt, der den Brünig ausgelassen hat um auf der Schwägalp teilnehmen zu können.
Und eben jener, der auf dem Brünig gewann wird auf der Schwägalp mitreden: Bernhard Kämpf.
Dann weiter Matthias Glarner, der auf dem Brünig im Schlussgang stand (und gegen von Ah stellte), Zaugg Thomas, der auf dem Brünig lang mitredete, Kilian Weger für den das gleiche gilt, bevor er von von Ah platt auf den Rücken gelegt wurde.
Weitere berner Anwärter sind Anderegg Simon, Gnägi Florian und Salzmann Beat.
Keep watching gilt weiterhin für den jungen Remo Käser.
Aber es ist ja nicht so, dass die Berner da jetzt locker durchspazieren könnten. der NOS stellt doch einige Schwinger die gewinnen können:
Raphael Zwyssig, Daniel Bösch, Andy Büsser, Arnold Forrer (der Gewinner von 2013), Stefan Burkhalter (Gewinner 2010), Beni Notz und Fabian Kindlimann.
Die Berner Mannschaft ist aber so breit besetzt, dass es mich fast überraschen würde wenn der Festsieg nicht an einen Berner gehen würde.
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Das soll's von mir gewesen sein.
Setzt Euch hin und schaut's.
Eine Woche, die vor allem dem Fussball und insbesondere dem Ligafussball gewidmet ist. Die Premier League geht in seine zweite Woche, die Bundesliga startet in eine neue Saison und in der Schweiz geht es ebenfalls weiter.
Anhänger des Schwingens kommen mit dem Bergfest auf der Schwägalp auf Ihre Kosten.
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Beginnen wir also mit dem Fussball.
Und hier beginnen wir gleich mit der Schweiz, die in der nächsten Woche quasi eine englische Woche spielt. Unter Woche (Mittwoch / Donnerstag ) wird die 5. Rund der Liga gespielt. Am Wochenende werden dann im Cup die 1/32-Finals ausgespielt.
(Achtung, die heutigen Sonntagsspiele sind nicht berücksichtigt worden)
Basel - FC Thun (Mittwoch, 1945 Uhr)
Dass der FCB wieder eine spielstarke Mannschaft zusammen hat ist ja nichts Neues (auch nach den vielen Transfers nicht). Die Mannschaft scheint aber jetzt schon besser zu harmonisieren als ich gedacht habe.
Dem Thunern traue ich immer noch nicht über den Weg. Das hat vor allem mit Sforza zu tun. Für viele mag er ein guter Trainer sein, der in (vor allem) in Wohlen sehr gute Arbeit geleistet hat. Aber ich persönlich bin immer noch von seiner Arbeit bei Luzern und GC geprägt, wo er die jeweiligen Mannschaften fast an die Wand gefahren hat. Heuer ist man eher verhalten in die Saison gestartet. Vor allem gegen GC (notabene) hat an zu Hause fürchterlich auf der Fresse bekommen.
Der Fischer scheint sich hingegen in Basel gut eingelebt zu haben.
YB - Lugano (Mittwoch, 1945 Uhr)
Ja was soll man noch zu diesen Bernern sagen? Ich bin mir immer noch nicht sicher was ich von der Entlassung von Forte halten soll. Wenn die Gräben innerhalb der Mannschaft bzw. zwischen Management und Trainerstab so gross gewesen sein soll ist eine Entlassung sicher nicht die verkehrteste Variante. Aber in bisschen mehr Zeit hätte man dem Forte jetzt lassen können oder nicht? Eine Entlassung nach 3 Runden in der Liga und dem Ausscheiden aus der CL-Quali (gut, das war unterirdisch) hört sich für mich immer so an wie "wir schauen uns mal die Startphase der neuen Saison an und schauen dann weiter", obwohl das Bauchgefühl einem sagt, man hätte diese Entlassung bereits am Saisonende tätigen sollen.
Ich bleib aber dabei, die Entlassung war (wenn denn) zu früh. Auf eine Diskussion wer denn jetzt folgen könnte möchte ich mich eigentlich nicht gross einlassen. Aber wenn es der Yakin Murat werden sollte, kann man sich schon mal auf herrlichen defensiven Fussball freuen (und DAS wird dann wieder Diskussionen losfeuern).
Und dann wäre ja noch Lugano. Die haben sich bei GC in Runde 3 ja richtig abschlachten lassen. Wie Zdenek drauf kommen kann, dass er in der ersten Halbzeit ein gar nicht so schlechtes Lugano gesehen haben will, erschliesst mich auch nicht ganz.
Luzern - St. Gallen (Mittwoch, 2030 Uhr, LIVE SRF2)
Trotz guten Start gegen Basel hat man das Spiel noch verloren. Auch wenn ich meine Eindrücke nur von den Zusammenfassungen her habe, wäre für Luzern in meinen Augen mehr drin gelegen. Aber eben, der Gegner war schliesslich Basel.
Und jetzt kommt St. Gallen, das gar nicht mal so schlecht in die Saison gestartet ist, denen ich aber nicht so ganz über den Weg traue.
Ich sehe hier einen relativ ausgeglichenen Match, bei dem ich den Luzernern etwas im Vorteil sehe.
Vaduz - GC (Donnerstag, 1945 Uhr)
Mit Ihrer Niederlage in Lugano hat Vaduz Punkte an einem Ort verschenkt, die man tunlichst vermeiden wollte. Und jetzt kommt ausgerechnet GC, dass Lugano aus dem Letzi geschossen hat (ich geb zu, die Zürcher sind nicht schlecht, da scheine ich sie ein bisschen unterschätzt zu haben). Die Favoritenrolle dürfte hier klar vergeben sein.
Sion - FCZ (Donnerstag, 1945 Uhr)
Auf Sion gehe ich jetzt nicht gross ein. Für mich weiterhin ein Team, dass die Saison in den Top3 beenden wird.
Und mit dem FCZ kommt ein Team, das ebenfalls seinen Trainer entlassen hat. Aber im Gegensatz zu YB war die Entlassung von Meier schon lange überfällig (man hätte sie schon Ende letzter Saison vornehmen sollen). Und mit 2 Unentschieden und 1 Niederlage hat Meier auch nicht gerade Pluspunkte für sich gewonnen. Was mich bei Meier aber immer am meisten aufgeregt hat, waren seine unsäglichen, schönfärberischen Interviews nach den Spielen. Sie liefen immer nach dem gleich Schema ab (vor allem dann wenn man verloren hat): Die Mannschaft hat gekämpft und alles probiert, man kann ihr diesbezüglich keinen Vorwurf man etc blabla. Das nutzt sich so dermassen ab, dass dir mit der Zeit Keiner mehr glaubt.
Mal gucken wer hier Nachfolger wird.
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Wir bleiben in der Schweiz und schauen noch kurz beim Cup vorbei.
Grundsätzlich gilt, wie immer, dass etliche Partien Live auf Cupplay gezeigt werden.
Wie gesagt, es sind ja erst die 1/32-Finals. Wirkliche Kracher finden sich also nicht darunter. Aber das heisst ja nicht, dass es keine Überraschungen geben könnte.
Eine Liste mit allen Partie bzw. Spielansetzungen findet sich hier.
Eine Überraschung erwarte ich noch am ehesten bei Kriens gegen YB (die Berner scheitern ja gerne immer wieder mal an einem Unterlassigen), und bei Servette gegen Luzern (was eher an Servette und dem Heimvorteil liegt als an Luzern).
Sonst dürfte diese Runde ziemlich störungsfrei verlaufen.
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Auf nach Deutschland wo am nächsten Wochenende die neue Bundesligasaison beginnt.
Und wieder beginnt also eine neue Saison die unter dem Motto zu stehen scheint, ob die Bayern überhaupt zu jagen sind und sie bereits im Februar den Meistertitel feiern können (und danach den Rest der Saison komplett verschenken).
Ich stell mir aber vor allem die Frage, ob der Pep noch die ganze Saison über Trainer sein wird. Seine Laune an der Seitenlinie (und vor allem in der Interviews) scheint sich immer mehr zu verschlechtern. Wie man so hört fühlt er sich (und seine Arbeit) immer mehr missverstanden.
Ich sehe es kommen, es wird mehr oder weniger gleich laufen wie letzte Saison. Die Liga wird man dominieren und in der Champions League fliegt man irgendwann raus, weil man schon längstens Meister ist und die Anspannung somit seit Wochen verflogen ist was sich gegen Ende Saison grausam rächt (und spätestens da, glaube ich, wird Pep entlassen). Denn solch eine Saison wie die letzt kann man sich bei Bayern einfach nicht leisten.
Und von hinten drücken schon einige nach, die die Bayern gerne vom Thron stossen möchten.
Als erste sei hier Wolfsburg genannt, dass die Bayern im Supercup nach Penaltyschiessen geschlagen hat. Und wie man so hört hat sich Pep über diese Niederlage fürchterlich aufgeregt.
Als nächste sei Mönchengladbach erwähnt. Mit einem Favre an der Seitenlinie der scheinbare Wunder vollbringt. Vor allem scheint er irgendwie der Einzige sei zu sein, der er schafft Pep taktisch zu schlagen. Gladbach kommt wieder in die Top3 nächste Saison und wird die Bayern 2 Mal schlagen.
Das spannendste Projekt in der Bundesliga wird aber in Dortmund zu beobachten sein. Mit dem neuen Trainer Thomas Tuchel will man die erfolgreichen Klopp-Zeiten anknüpfen. Wahrlich kein leichtes Unternehmen aber nicht unmöglich.
Die Aufsteiger kommen dieses Jahr aus Ingolstadt und aus Darmstadt. Und wie es bei Aufsteigern so ist gelten sie als erste "Favoriten" für den Abstieg.
Und der Dino HSV? Der wird sich vermutlich wieder mit Hängen und Würgen durch die Saison retten und am Ende wieder Relegation spielen (und gewinnen). Bei dem vielen Dusel denn diese Mannschaft hat kann die Mannschaft kaum absteigen.
Und dieser HSV darf in der ersten Runde gleich auswärts beim FC Bayern ran. Das wird mir ja ein Schützenfest werden. Das Spiel wird LIVE auf ARD ab 2015 Uhr übertragen.
Wie immer dann 5 Spiele am Samstag um 1530 Uhr mit_
Leverkusen - Hoffenheim
Darmstadt - Hannover
Bremen - Schalke
Augsburg - Hertha
Mainz - Ingolstadt
Um 1830 Uhr dann Dortmund gegen Gladbach.
Am Sonntag wie immer 2 Spiele mit Wolfsburg gegen Frankfurt um 1530 Uhr und Stuttgart gegen Köln um 1730 Uhr.
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Noch ein kurzer Blick nach England wo die zweite Runde ansteht.
Da gibt es vor allem 1 Partie, die völlig herraussticht: Manchester City gegen Chelsea am Sonntag um 1700 Uhr.
Chelsea ist mir einem mageren 2:2 zu Hausen gegen Swansea gestartet. City wird erst morgen Montag Abend gegen West Brom (auswärts) die Saison eröffnen.
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So, wir wollen ja nicht nur vom Fussball sprechen:Daher Schwingen.
Da steigt am nächsten Sonntag das traditionelle Schwägalp-Schwingen am Fusse des Säntis.
Und die Nordostschweizer Fraktion muss sich ganz schön warm anziehen. Denn die Berner schicken an eine Armada an Schwingern die fähig sind das Fest zu gewinnen:
Da sei an erster Stelle natürlich Christian Stucki genannt, der den Brünig ausgelassen hat um auf der Schwägalp teilnehmen zu können.
Und eben jener, der auf dem Brünig gewann wird auf der Schwägalp mitreden: Bernhard Kämpf.
Dann weiter Matthias Glarner, der auf dem Brünig im Schlussgang stand (und gegen von Ah stellte), Zaugg Thomas, der auf dem Brünig lang mitredete, Kilian Weger für den das gleiche gilt, bevor er von von Ah platt auf den Rücken gelegt wurde.
Weitere berner Anwärter sind Anderegg Simon, Gnägi Florian und Salzmann Beat.
Keep watching gilt weiterhin für den jungen Remo Käser.
Aber es ist ja nicht so, dass die Berner da jetzt locker durchspazieren könnten. der NOS stellt doch einige Schwinger die gewinnen können:
Raphael Zwyssig, Daniel Bösch, Andy Büsser, Arnold Forrer (der Gewinner von 2013), Stefan Burkhalter (Gewinner 2010), Beni Notz und Fabian Kindlimann.
Die Berner Mannschaft ist aber so breit besetzt, dass es mich fast überraschen würde wenn der Festsieg nicht an einen Berner gehen würde.
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Das soll's von mir gewesen sein.
Setzt Euch hin und schaut's.
Sonntag, 2. August 2015
Wochensport 32 / 2015 - irgendwie nur Fussball heut....
Einen schönen Sonntag Euch Allen.
Schaut irgendwie nach einer Schmalspurwoche aus. Ausser Fussball steht nicht sonderlich viel auf dem Programm.
Nebst der Liga am Wochenende, kommts zu den Rückspielen in der Champions League. Und in Deutschland wird die erste Hauptrunde im DFB-Pokal ausgespielt, bevor dann 1 Woche später die Liga wieder beginnt.
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Gehen wir also chronologisch vor und beginnen daher mit der Quali zur Champions League.
Am Dienstag spielen zuerst die Berner Young Boys auswärts gegen Monaco.
Ich habe vom Hinspiel die erste Halbzeit sowie die ersetn 15 Minuten der zweiten Halbzeit gesehen. Und was ich vor allem von der zweiten Halbzeit gesehen habe machte eingeltich gar keinen so schlechten Eindruck. Man hat versucht mit schnellen Ballstafetten das Mittelfeld zu überbrücken und kam so auch zu guten Chancen, die man leider nicht genutzt hat. Sonst wäre das Spiel vielleicht in anderen Bahnen verloffen.
Es wird jedenfalls sehr sehr schwierig auswärts weiter zu kommen. Klar es sind "nur" 2 Tore. Ich sehe zur Zeit nicht, wie man auswäts Monaco gefährtlich werden will.
Spielbeginn ist um 20.45 Uhr und wird von SRF2 Live übertragen.
Einen Tag später am Mittwoch stehen die Basler im Einsatz.
Und bei denen sehen die Voraussetzungen doch schon einiges besser aus. Das Hinspiel auswärts gewann man mit 3:1 und dürfte eigentlich so gut weiter sein. Ein Ausscheiden würde doch sehr überraschen.
Spielbeginn ist um 20.15 Uhr und wird ebenfalls von SRF2 Live übertragen.
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Kommen wir zum DFB-Pokal, der ab dem nächsten Freitag die erste Hauptrunde spielt.
Die ersten Spiele finden am Freitag und die letzten am Montag Abend statt.
Zwischen Freitag und Sonntag Wird kein Spiel Live übertragen (das wird erst am Montag Abend der Fall sein).
Wer die Möglichkeit hat Sky zu Empfangen, der kann sich das volle Programm geben. Es gibt doch die eine oder andere Partie, die interessant scheint.
So unter anderem
Stuttgarter Kickers gegen Wolfsburg (Samstag, 1530 Uhr),
Duisburg gegen Schalke (Samstag, 1530 Uhr),
Hansa Rostock gegen Kaiserslautern (Sonntag, 1830 Uhr),
Bielefeld gegen Hertha Berlin (Montag, 1830 Uhr).
Auf das Livespiel vom Montag Abend (ARD) gehe ich dann im nächsten Blogpost ein.
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Zum letzten Punkt, zur heimischen Liga (Runde 4).
GC - Lugano (Samstag, 1745 Uhr)
GC kam irgendwie besser aus den Startlöchern als ich gedacht habe. Aber ich bin immer noch davon überzeugt, dass sie diese Saison noch einige Probleme bekommen werden. Und Lugano wird auch noch besser.
Luzern - Basel (Samstag, 2000 Uhr)
Luzern gehört zu jenen Mannschaften denen ich gründsätzlich einen Heimsieg gegen Basel zutraue. Man spielt entweder entfesselt auf (wie eben gegen Basel), oder himmelhoch-jauchzend schlecht. Da in der Regel die Gegner Basel's nicht gross motiviert werden müssen sehe ich hier einem spannenden Spiel entgegen.
Und der Rest Schweiz würde es doch begrüssen wenn man Basel wieder etwas herunter holen würde bevor sie schon am Anfang der Saison davon ziehen.
Vaduz - Sion (Sonntag, 1345 Uhr)
Ein Spiel, dass aus meiner Sicht eigentlich nur einen Sieger kennen kann. Auch wenn Sion mit einer 3:0-Niederlage aus Basel kommt sind sie doch einiges stärker als der FCV, den ich langfristig am Tabellenkeller sehe.
St. - Gallen - FCZ (Sonntag, 1345 Uhr)
Der FCZ muss irgendwie aufpassen. Wenn er das Zürcher Derby (3. Runde) verlieren sollte, herrscht mal schnell Feuer unter dem Dach. Wenn man dann mit angespannten Nerven nach St. Gallen fahren muss sind das keine guten Vorraussetzungen für 3 Punkte. Daher glaube ich, dass wenn der FCZ das Derby gewinnt, gewinnt er auch in St. Gallen.
YB - Thun (Sonntag, 1600 Uhr, SRF2)
Das Berner Derby. In den letzten 5 Direktbegegnungen haben die Hauptstädter nicht mehr verloren (3 Siege, 2 Unentschieden). Heuer sind die Thuner etwas besser aus der Startbox gekommen.
YB hingegen bringt seine Kraft über die er eigentlich verfügt nicht auf den Platz (aber das wird noch kommen). Vielfach stimmen die Laufwege noch nicht. Aber sich jetzt schon sorgen machen (wie es einzlene Medie ja gerne machen), wäre definitiv viel zu früh.
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Das sollte es von mir gewesen sein,
Setzt Euch hin und schaut's.
Schaut irgendwie nach einer Schmalspurwoche aus. Ausser Fussball steht nicht sonderlich viel auf dem Programm.
Nebst der Liga am Wochenende, kommts zu den Rückspielen in der Champions League. Und in Deutschland wird die erste Hauptrunde im DFB-Pokal ausgespielt, bevor dann 1 Woche später die Liga wieder beginnt.
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Gehen wir also chronologisch vor und beginnen daher mit der Quali zur Champions League.
Am Dienstag spielen zuerst die Berner Young Boys auswärts gegen Monaco.
Ich habe vom Hinspiel die erste Halbzeit sowie die ersetn 15 Minuten der zweiten Halbzeit gesehen. Und was ich vor allem von der zweiten Halbzeit gesehen habe machte eingeltich gar keinen so schlechten Eindruck. Man hat versucht mit schnellen Ballstafetten das Mittelfeld zu überbrücken und kam so auch zu guten Chancen, die man leider nicht genutzt hat. Sonst wäre das Spiel vielleicht in anderen Bahnen verloffen.
Es wird jedenfalls sehr sehr schwierig auswärts weiter zu kommen. Klar es sind "nur" 2 Tore. Ich sehe zur Zeit nicht, wie man auswäts Monaco gefährtlich werden will.
Spielbeginn ist um 20.45 Uhr und wird von SRF2 Live übertragen.
Einen Tag später am Mittwoch stehen die Basler im Einsatz.
Und bei denen sehen die Voraussetzungen doch schon einiges besser aus. Das Hinspiel auswärts gewann man mit 3:1 und dürfte eigentlich so gut weiter sein. Ein Ausscheiden würde doch sehr überraschen.
Spielbeginn ist um 20.15 Uhr und wird ebenfalls von SRF2 Live übertragen.
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Kommen wir zum DFB-Pokal, der ab dem nächsten Freitag die erste Hauptrunde spielt.
Die ersten Spiele finden am Freitag und die letzten am Montag Abend statt.
Zwischen Freitag und Sonntag Wird kein Spiel Live übertragen (das wird erst am Montag Abend der Fall sein).
Wer die Möglichkeit hat Sky zu Empfangen, der kann sich das volle Programm geben. Es gibt doch die eine oder andere Partie, die interessant scheint.
So unter anderem
Stuttgarter Kickers gegen Wolfsburg (Samstag, 1530 Uhr),
Duisburg gegen Schalke (Samstag, 1530 Uhr),
Hansa Rostock gegen Kaiserslautern (Sonntag, 1830 Uhr),
Bielefeld gegen Hertha Berlin (Montag, 1830 Uhr).
Auf das Livespiel vom Montag Abend (ARD) gehe ich dann im nächsten Blogpost ein.
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Zum letzten Punkt, zur heimischen Liga (Runde 4).
GC - Lugano (Samstag, 1745 Uhr)
GC kam irgendwie besser aus den Startlöchern als ich gedacht habe. Aber ich bin immer noch davon überzeugt, dass sie diese Saison noch einige Probleme bekommen werden. Und Lugano wird auch noch besser.
Luzern - Basel (Samstag, 2000 Uhr)
Luzern gehört zu jenen Mannschaften denen ich gründsätzlich einen Heimsieg gegen Basel zutraue. Man spielt entweder entfesselt auf (wie eben gegen Basel), oder himmelhoch-jauchzend schlecht. Da in der Regel die Gegner Basel's nicht gross motiviert werden müssen sehe ich hier einem spannenden Spiel entgegen.
Und der Rest Schweiz würde es doch begrüssen wenn man Basel wieder etwas herunter holen würde bevor sie schon am Anfang der Saison davon ziehen.
Vaduz - Sion (Sonntag, 1345 Uhr)
Ein Spiel, dass aus meiner Sicht eigentlich nur einen Sieger kennen kann. Auch wenn Sion mit einer 3:0-Niederlage aus Basel kommt sind sie doch einiges stärker als der FCV, den ich langfristig am Tabellenkeller sehe.
St. - Gallen - FCZ (Sonntag, 1345 Uhr)
Der FCZ muss irgendwie aufpassen. Wenn er das Zürcher Derby (3. Runde) verlieren sollte, herrscht mal schnell Feuer unter dem Dach. Wenn man dann mit angespannten Nerven nach St. Gallen fahren muss sind das keine guten Vorraussetzungen für 3 Punkte. Daher glaube ich, dass wenn der FCZ das Derby gewinnt, gewinnt er auch in St. Gallen.
YB - Thun (Sonntag, 1600 Uhr, SRF2)
Das Berner Derby. In den letzten 5 Direktbegegnungen haben die Hauptstädter nicht mehr verloren (3 Siege, 2 Unentschieden). Heuer sind die Thuner etwas besser aus der Startbox gekommen.
YB hingegen bringt seine Kraft über die er eigentlich verfügt nicht auf den Platz (aber das wird noch kommen). Vielfach stimmen die Laufwege noch nicht. Aber sich jetzt schon sorgen machen (wie es einzlene Medie ja gerne machen), wäre definitiv viel zu früh.
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Das sollte es von mir gewesen sein,
Setzt Euch hin und schaut's.
Sonntag, 26. Juli 2015
Wochensport 31 / 2015 - CL-Quali
Einen schönen Sonntag Euch Allen.
Das wird eine extrem kurze Woche irgendwie.
Die Woche durch kommt die Bespassung in Form von Tennis aus Gstaad. Und am Wochenende wird in der heimischen Fussballliga die dritte Runde ausgespielt. Zudem gibt es am Dienstag und am Mittwoch die Qualifikation zur Champions League.
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Beginnen wir mit dem Tennis
Ich bin ja schon letzte Woche kurz auf die Swiss Open in Gstaad eingegangen. Stan Wawrinka hat sich ja in der Zwischenzeit von dem Turnier abgemeldet. Nach seiner Aussage aufgrund von einer Schulterverletzung.
Somit sind mit David Goffin und Feliciano Lopez nur noch 2 Spieler aus den Top20 am Start.
Die Halbfinals sind am Samstag Nachmittag und der Final am Sonntag Mittag.
SRF2 wird die Woche durch gegen 17.10 Uhr jeweils ins Turnier einsteigen. Am Samstag und am Sonntag ist man Live dabei.
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Kommen wir zum Fussball und zuerst zur Champions League Quali
Es beginnt am Dienstag Abend um 20.15 Uhr mit BSCYB gegen Monaco.
Ein äusserst hartes Los für die Berner auch wenn es durchaus dümmer hätte kommen können.
Man kann sich jetzt natürlich darüber streiten, ob es besser ist zuerst zu Hause zu spielen oder ob nicht auswärts zuerst ein bisschen besser gewesen wäre. Aber eben, hätte hätte Fahradkette. Möchten sich die Berner für die Champions League qualifizieren müssen 2 Topleistungen gegen Monaco auf den Platz gebracht werden.
Ein Monaco mit dem YB keinerlei Erfahrungen hat. Die beiden Teams haben nämlich noch nie gegeneinander gespielt.
Spielbeginn ist wie gesagt um 20.15 Uhr. SRF2 ist Live dabei.
Am Mittwoch greift dann auch der FC Basel in das Geschehen ein. Die treffen um 20.45 Uhr auswärts auf Lech Poznan. Und auch die Basler haben mit diesem Gegner keinerlei Erfahrungen.
Allerdings kann man mal bei GC fragen wie deren Erfahrungen mit Lech sind. Diese haben in der zweiten Qualifikationsrunde zum Uefa Pokal 2008 gegeneinander gespielt. Nach einem 0:0 in Zürich folgte zwei Wochen später eine 0:6 Niederlage.
Spielbeginn um 20.45 Uhr. SRF2 ist auch hier Live dabei.
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Wir bleiben beim Fussball schauen aber zur heimischen Liga.
Es ist 1. August-Wochenende. Und ich sehe die Bünzlis schon vor mir wie darüber wettern, wie man am Nationalfeiertag nur Sport betreiben kann.
Aber sei's drum. Wenn's schon keine Feuerwerke geben darf, gibt's diese hoffentlich auf dem Rasen.
Basel - Sion (Samstag, 15.00 Uhr)
Marke Spitzenspiel. Denn es trifft der 1. auf den 2. (gesetzt der Fall der FCZ hat sein Spiel gegen Vaduz (2. Runde) nicht gewonnen).
Basel hat eine Rechnung mit dem FC Sion offen (Remember Cupfinal?). Mehr gibt es zu diesem Spiel eigentlich nicht zu sagen. Bei Basel wird sich aber vor allem die Frage stellen wie fit die Mannschaft sein wird, da man ja bereits am Mittwoch vorher in der CL-Quali gespielt hat.
St. Gallen - BSCYB (Samstag, 15.00 Uhr)
Für YB trifft hier beinahe das Selbe zu, auch wenn man einen Tag mehr Ruhe haben wird. Die Berner müssen sowieso langsam anfangen Fussball zu spielen. Sowohl gegen den FC Zürich als auch zu Hause gegen Luzern hat man keinen überragenden Eindruck hinterlassen. Klar, es ist noch viel zu früh um jetzt schon auf die Saison schliessen zu wollen. Aber für einen selbsternannten Titelkandidaten (ja ich weiss, YB hat sich selber nie als solcher bezeichnet, aber sie sind es trotzdem) muss da mehr kommen. Man hat das Gefühl, dass die Mannschaft etwas gehemmt wird ob des Druckes, der aufgebaut wird.
Thun - Luzern (Sonntag, 13.45 Uhr)
Fünfter gegen Sechster. Luzern hat vor allem bei seinem Auswärtsspiel keinen schlechten Eindruck gemacht.
Thun kommt mit einem Auswärtssieg gegen Lugano nach Hause und hat sich so für die Heimniederlage gegen GC rehabilitiert.
Lugano - Vaduz (Sonntag, 13.45 Uhr)
Lugano nach 2 Runden also am Tabellenende. Vaduz ebenfalls, falls man das Spiel gegen den FCZ nicht gewinnen sollte. Eine gwissen Spannung ist also vorhanden.
FCZ - GC (Sonntag, 16.00 Uhr, Live auf SRF2)
GC ist mit einem Sieg und einer Niederlage in die Saison gestartet. Das man gegen Basel verlieren wird war irgendwie vorauszusehen. Der Auswärtssieg gegen Thun schon weniger. Ich bleibe aber bei meiner Meinung, dass GC eine schwere Saison vor sich haben wird.
GC hat übrigens seine letzten 4 Spiele gegen den FCZ allesamt verloren. Der letzte Sieg war ein 2:0 Anfang April 2014.
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Das soll's von mir gewesen sein.
Setzt Euch hin und schaut's.
Das wird eine extrem kurze Woche irgendwie.
Die Woche durch kommt die Bespassung in Form von Tennis aus Gstaad. Und am Wochenende wird in der heimischen Fussballliga die dritte Runde ausgespielt. Zudem gibt es am Dienstag und am Mittwoch die Qualifikation zur Champions League.
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Beginnen wir mit dem Tennis
Ich bin ja schon letzte Woche kurz auf die Swiss Open in Gstaad eingegangen. Stan Wawrinka hat sich ja in der Zwischenzeit von dem Turnier abgemeldet. Nach seiner Aussage aufgrund von einer Schulterverletzung.
Somit sind mit David Goffin und Feliciano Lopez nur noch 2 Spieler aus den Top20 am Start.
Die Halbfinals sind am Samstag Nachmittag und der Final am Sonntag Mittag.
SRF2 wird die Woche durch gegen 17.10 Uhr jeweils ins Turnier einsteigen. Am Samstag und am Sonntag ist man Live dabei.
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Kommen wir zum Fussball und zuerst zur Champions League Quali
Es beginnt am Dienstag Abend um 20.15 Uhr mit BSCYB gegen Monaco.
Ein äusserst hartes Los für die Berner auch wenn es durchaus dümmer hätte kommen können.
Man kann sich jetzt natürlich darüber streiten, ob es besser ist zuerst zu Hause zu spielen oder ob nicht auswärts zuerst ein bisschen besser gewesen wäre. Aber eben, hätte hätte Fahradkette. Möchten sich die Berner für die Champions League qualifizieren müssen 2 Topleistungen gegen Monaco auf den Platz gebracht werden.
Ein Monaco mit dem YB keinerlei Erfahrungen hat. Die beiden Teams haben nämlich noch nie gegeneinander gespielt.
Spielbeginn ist wie gesagt um 20.15 Uhr. SRF2 ist Live dabei.
Am Mittwoch greift dann auch der FC Basel in das Geschehen ein. Die treffen um 20.45 Uhr auswärts auf Lech Poznan. Und auch die Basler haben mit diesem Gegner keinerlei Erfahrungen.
Allerdings kann man mal bei GC fragen wie deren Erfahrungen mit Lech sind. Diese haben in der zweiten Qualifikationsrunde zum Uefa Pokal 2008 gegeneinander gespielt. Nach einem 0:0 in Zürich folgte zwei Wochen später eine 0:6 Niederlage.
Spielbeginn um 20.45 Uhr. SRF2 ist auch hier Live dabei.
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Wir bleiben beim Fussball schauen aber zur heimischen Liga.
Es ist 1. August-Wochenende. Und ich sehe die Bünzlis schon vor mir wie darüber wettern, wie man am Nationalfeiertag nur Sport betreiben kann.
Aber sei's drum. Wenn's schon keine Feuerwerke geben darf, gibt's diese hoffentlich auf dem Rasen.
Basel - Sion (Samstag, 15.00 Uhr)
Marke Spitzenspiel. Denn es trifft der 1. auf den 2. (gesetzt der Fall der FCZ hat sein Spiel gegen Vaduz (2. Runde) nicht gewonnen).
Basel hat eine Rechnung mit dem FC Sion offen (Remember Cupfinal?). Mehr gibt es zu diesem Spiel eigentlich nicht zu sagen. Bei Basel wird sich aber vor allem die Frage stellen wie fit die Mannschaft sein wird, da man ja bereits am Mittwoch vorher in der CL-Quali gespielt hat.
St. Gallen - BSCYB (Samstag, 15.00 Uhr)
Für YB trifft hier beinahe das Selbe zu, auch wenn man einen Tag mehr Ruhe haben wird. Die Berner müssen sowieso langsam anfangen Fussball zu spielen. Sowohl gegen den FC Zürich als auch zu Hause gegen Luzern hat man keinen überragenden Eindruck hinterlassen. Klar, es ist noch viel zu früh um jetzt schon auf die Saison schliessen zu wollen. Aber für einen selbsternannten Titelkandidaten (ja ich weiss, YB hat sich selber nie als solcher bezeichnet, aber sie sind es trotzdem) muss da mehr kommen. Man hat das Gefühl, dass die Mannschaft etwas gehemmt wird ob des Druckes, der aufgebaut wird.
Thun - Luzern (Sonntag, 13.45 Uhr)
Fünfter gegen Sechster. Luzern hat vor allem bei seinem Auswärtsspiel keinen schlechten Eindruck gemacht.
Thun kommt mit einem Auswärtssieg gegen Lugano nach Hause und hat sich so für die Heimniederlage gegen GC rehabilitiert.
Lugano - Vaduz (Sonntag, 13.45 Uhr)
Lugano nach 2 Runden also am Tabellenende. Vaduz ebenfalls, falls man das Spiel gegen den FCZ nicht gewinnen sollte. Eine gwissen Spannung ist also vorhanden.
FCZ - GC (Sonntag, 16.00 Uhr, Live auf SRF2)
GC ist mit einem Sieg und einer Niederlage in die Saison gestartet. Das man gegen Basel verlieren wird war irgendwie vorauszusehen. Der Auswärtssieg gegen Thun schon weniger. Ich bleibe aber bei meiner Meinung, dass GC eine schwere Saison vor sich haben wird.
GC hat übrigens seine letzten 4 Spiele gegen den FCZ allesamt verloren. Der letzte Sieg war ein 2:0 Anfang April 2014.
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Das soll's von mir gewesen sein.
Setzt Euch hin und schaut's.
Sonntag, 19. Juli 2015
Wochensport 30 / 2015 - Hoch hinauf auf den Brünig
Einen schönen Sonntag Euch Allen.
Es ist vor allem das nächste Wochenende, dass für vielerlei Bespassung sorgen wird. In der Super League wird die zweite Runde gespielt. Auf dem Brünig kommt es zu einem Höhepunkt im Schwingkalender. In Ungarn sind die Formel1-Boliden unterwegs, in Gstaad werden die Suisse Open gespielt und in schönen Crans-Montana drehen Golfer ihre Runden.
Und die tägliche Bespassung kommt die Woche von der Tour de France
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Bevor wir aber richtig anfangen noch ein kurzer Umweg nach St. Andrews.
Da an den British Open gestern Samstag wegen Unwetter und starken Winden nicht gespielt werden konnte wird heute Sonntag die 3. Runde und morgen Montag die entscheidende 4. Runde gespielt. Erst zum zweiten Mal in der langen 144-jährigen Geschichte der Open wird somit erst an einem Montag fertig gespielt.
Ob es dem Amerikaner Jordan Spieth gelingen wird als erst zweiten Spieler in der Geschichte des Golfs die ersten 3 Majors des Jahres zu gewinnen wage ich hier und jetzt doch zu bezweifeln.
Nach Tag 2 lag Dustin Johnson mit 10 under auf dem ersten Rang. Spieth nur auf der geteilten 18 mit 5 unter. Er muss also auf seinem heutigen Flight ganz schön Gas geben.
Und als ich das schreibe, hat es gerade zu regnen begonnen. Hoffentlich kann der Terminplan heute durchgezogen werden. Ansonsten wird's dann schon ein bisschen eng.
Bei der BBC ist man am besten aufgehoben.
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Beginnen wir mit der Tour de France, die in ihre finale Woche geht.
Und in der finalen Woche geht es unter anderem in die Alpten.
Am Mittwoch wird je 2 Mal in Pass der zweiten und der dritten Kategorie überfahren. Sowie mit dem Col d'Asllos ein Berg der ersten Kategorie.
Happig dann der Donnerstag mit 3 Mal dritte Kategorie, 3 Mal Kategorie 2 und mit dem Col du Glandon die höchste Kategorie.
Weiter am Freitag mit 2 Mal Kategorie 1 und mit dem Col de la Croix die höchste Kategorie.
Krönender Abschluss (als wäre man nicht genug bergauf gefahren) dann die berühmt berüchtigte Alpe d'Huez am Samstag. Als Vorbereitung quasi überfährt man nochmals den Cole de la Croix (allerdings von der anderen Seite als am Freitag). Eine Etappe auf die ich mich jetzt schon freue.
Wie immer Live dabei sind SRF2 und Eurosport.
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Wie kommen in die Schweiz und somit (zuerst) zum Fussball.
YB - FC Luzern (Samstag, 17.45 Uhr)
Klar, nach der ersten Runde irgendwelche Rückschlüsse auf die gesamte Saison ziehen zu wollen ist nicht gerade gescheit. Man sollte daher den Auftritt der Berner beim FCZ nicht überbewerten. Es war kein gutes Spiel der Berner klar. Aber das kommt noch.
Beim FC Luzern wurde man auch nicht ganz schlau. Den Punkt hat man sich durchaus verdient weil man auch nach der 90. Minute dran geblieben ist und ein paar Konzentrationsschwächen von Sion ausgenützt hat. Über das ganze Spiel gesehen war Sion aber die bessere Mannschaft. So erstaunt der luzernische Punktgewinn schon.
GC - FC Basel (Samstag, 20.00 Uhr)
Als dieser beitrag entstand waren beide Teams noch in Ihren Spielen (und beide haben geführt, was mich vor allem bei GC überrascht hat).
Alles andere als ein Sieg von Basel würde mich aber doch überraschen.
Lugano - Thun (Sonntag, 13.45 Uhr).
Schweres Spiel für die Thuner, falls man doch gegen GC verloren haben sollte. Ich bin immer noch der Überzeugung, dass Lugano wie eine Furie aus den Startlöchern kommen wird.
Sion - St. Gallen (Sonntag, 13.45 Uhr)
Aus meiner persönlichen Sicht nicht schwer zu tippen. Ich traue den St. Gallern immer noch nicht viel zu. Sion hingegen gehört für mich zu den Top 4 diese Saison.
Vaduz - FC Zürich (Sonntag, 16.00)
Es hätte für das Livespiel auf SRF2 ja durchaus bessere Alternativen als Dieses hier gegeben. Aber das muss ja nicht heissen, dass das Spiel langweilig wird oder so.
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Zum Schwingen.
Nächsten Sonntag steigt auch dem Brünig das traditionelle Bergfest.
SRF2 wird den ganzen Tag Live auf Sendung sein. Das Anschwingen ist auf 08.00 Uhr gesetzt, der Schlussgang auf 17.00 Uhr.
Gemeldet sind je 50 Schwinger vom Berner und vom Innerschweizer Teilverband. 20 Schwinger kommen vom Nordwest-Schweizerischen Verband.
Eine Einteilung für den ersten Gang ist noch nicht veröffentlicht worden (das dürfte am Mittwoch oder am Donnerstag der Fall sein).
Was jedoch öffentlich ist, ist die Teilnehmerliste 2015 und diese liest sich durchaus eindrucksvoll (.pdf).
Ich verzichte jetzt drauf die Favoriten alle aufzählen zu wollen, da gibt es auf allen Seiten genug davon. Aber mindestens 1 Berner dürfte sicherlich im Schlussgang stehen. Alles andere würde mich doch irgendwie überraschen.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Wir kommen zum Tennis und somit zu den Swiss Open in Gstaad.
Wobei am Samstag und Sonntag die Qualifikationen stattfinden. Das eigentliche Hauptturnier beginnt erst am Montag übernächster Woche.
Ein genauer Spielplan ist somit noch nicht veröffentlicht worden. Schauen wir also zuerst mal das Teilnehmerfeld an:
Aus den Top20 der Weltrangliste werden nur 3 Spieler teilnehmen: Stan Wawrinka als Nummer 4, die Nummer 14 David Goffin und die Nummer 19 Feliciano Lopez.
Weitere nicht ganz unbekannte Teilnehmer sind Dominic Thiem aus Österreich, Marcel Granollers aus Spanien, Denis Istomin aus Russland und ebenfalls aus Russland Michail Juschni.
So wie ich das sehe, steigt SRF2 ab Mittwoch in das Turnier mit ein.
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Wir bleiben in der Schweiz kommen aber zum Golf.
Zum mittlerweile 69. Mal trifft man sich in den Walisser Alpen zum traditionellen Turnier in Crans-Montana. Da man sich auf ca. 1500 Metern befindet fliegen die Bälle verlängert sich die Schlagweite um ca. 10%, was vor allem beim Abschlag zu bemerkenswerten Weiten führt.
Der 72 Par-Kurs mit Namen Severiano Ballesteros ist gut 6340 Meter lang ist ein typischer Parkland-Course (also das Gegenteil eines Links-Kurses).
Sehr hoch liegende Golfplätze müssen sich in der Regel mit engen Raum begnügen (sei dies aufgrund des Platzes selber, Hotel bzw. Häuser allgemein). Crans ist hier insofern eine Ausnahme weil man hier ungewöhnlich viel Platz hat und andererseits sich der Golfsport noch bevor dem Einsetzen des Tourismus den Platz gesichert hat.
Für gewöhnlich hat SRF2 jeweils am Sonntag Nachmittag einige Stunden Live übertragen. Ob das dieses Jahr der Fall sein wird wage ich aufgrund des vollen Sonntags zu bezweifeln.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Und zum Schluss noch ein bisschen Formel 1.
Der Formel 1-Tross fährt am nächsten Sonntag auf dem Hungaroring in Ungarn.
Grösste Unbekannte in Ungarn ist jeweils das Wetter. Es gab schon Rennen in Ungarn, die waren die heissesten des Jahres, aber auch die Kältesten. Und vom Wetter hängt auch der Reifenverschleiss ab.
Ungarn ist übrigens das letzte Rennen vor der langen Sommerpause bevor es am 23. August in Spa weitergeht.
Rennbeginn ist um 14.00 Uhr.
Wie immer dabei sind SRF, ORF1 und RTL.
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Das soll's von mir gewesen sein.
Setzt Euch in und schaut's.
Es ist vor allem das nächste Wochenende, dass für vielerlei Bespassung sorgen wird. In der Super League wird die zweite Runde gespielt. Auf dem Brünig kommt es zu einem Höhepunkt im Schwingkalender. In Ungarn sind die Formel1-Boliden unterwegs, in Gstaad werden die Suisse Open gespielt und in schönen Crans-Montana drehen Golfer ihre Runden.
Und die tägliche Bespassung kommt die Woche von der Tour de France
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Bevor wir aber richtig anfangen noch ein kurzer Umweg nach St. Andrews.
Da an den British Open gestern Samstag wegen Unwetter und starken Winden nicht gespielt werden konnte wird heute Sonntag die 3. Runde und morgen Montag die entscheidende 4. Runde gespielt. Erst zum zweiten Mal in der langen 144-jährigen Geschichte der Open wird somit erst an einem Montag fertig gespielt.
Ob es dem Amerikaner Jordan Spieth gelingen wird als erst zweiten Spieler in der Geschichte des Golfs die ersten 3 Majors des Jahres zu gewinnen wage ich hier und jetzt doch zu bezweifeln.
Nach Tag 2 lag Dustin Johnson mit 10 under auf dem ersten Rang. Spieth nur auf der geteilten 18 mit 5 unter. Er muss also auf seinem heutigen Flight ganz schön Gas geben.
Und als ich das schreibe, hat es gerade zu regnen begonnen. Hoffentlich kann der Terminplan heute durchgezogen werden. Ansonsten wird's dann schon ein bisschen eng.
Bei der BBC ist man am besten aufgehoben.
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Beginnen wir mit der Tour de France, die in ihre finale Woche geht.
Und in der finalen Woche geht es unter anderem in die Alpten.
Am Mittwoch wird je 2 Mal in Pass der zweiten und der dritten Kategorie überfahren. Sowie mit dem Col d'Asllos ein Berg der ersten Kategorie.
Happig dann der Donnerstag mit 3 Mal dritte Kategorie, 3 Mal Kategorie 2 und mit dem Col du Glandon die höchste Kategorie.
Weiter am Freitag mit 2 Mal Kategorie 1 und mit dem Col de la Croix die höchste Kategorie.
Krönender Abschluss (als wäre man nicht genug bergauf gefahren) dann die berühmt berüchtigte Alpe d'Huez am Samstag. Als Vorbereitung quasi überfährt man nochmals den Cole de la Croix (allerdings von der anderen Seite als am Freitag). Eine Etappe auf die ich mich jetzt schon freue.
Wie immer Live dabei sind SRF2 und Eurosport.
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Wie kommen in die Schweiz und somit (zuerst) zum Fussball.
YB - FC Luzern (Samstag, 17.45 Uhr)
Klar, nach der ersten Runde irgendwelche Rückschlüsse auf die gesamte Saison ziehen zu wollen ist nicht gerade gescheit. Man sollte daher den Auftritt der Berner beim FCZ nicht überbewerten. Es war kein gutes Spiel der Berner klar. Aber das kommt noch.
Beim FC Luzern wurde man auch nicht ganz schlau. Den Punkt hat man sich durchaus verdient weil man auch nach der 90. Minute dran geblieben ist und ein paar Konzentrationsschwächen von Sion ausgenützt hat. Über das ganze Spiel gesehen war Sion aber die bessere Mannschaft. So erstaunt der luzernische Punktgewinn schon.
GC - FC Basel (Samstag, 20.00 Uhr)
Als dieser beitrag entstand waren beide Teams noch in Ihren Spielen (und beide haben geführt, was mich vor allem bei GC überrascht hat).
Alles andere als ein Sieg von Basel würde mich aber doch überraschen.
Lugano - Thun (Sonntag, 13.45 Uhr).
Schweres Spiel für die Thuner, falls man doch gegen GC verloren haben sollte. Ich bin immer noch der Überzeugung, dass Lugano wie eine Furie aus den Startlöchern kommen wird.
Sion - St. Gallen (Sonntag, 13.45 Uhr)
Aus meiner persönlichen Sicht nicht schwer zu tippen. Ich traue den St. Gallern immer noch nicht viel zu. Sion hingegen gehört für mich zu den Top 4 diese Saison.
Vaduz - FC Zürich (Sonntag, 16.00)
Es hätte für das Livespiel auf SRF2 ja durchaus bessere Alternativen als Dieses hier gegeben. Aber das muss ja nicht heissen, dass das Spiel langweilig wird oder so.
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Zum Schwingen.
Nächsten Sonntag steigt auch dem Brünig das traditionelle Bergfest.
SRF2 wird den ganzen Tag Live auf Sendung sein. Das Anschwingen ist auf 08.00 Uhr gesetzt, der Schlussgang auf 17.00 Uhr.
Gemeldet sind je 50 Schwinger vom Berner und vom Innerschweizer Teilverband. 20 Schwinger kommen vom Nordwest-Schweizerischen Verband.
Eine Einteilung für den ersten Gang ist noch nicht veröffentlicht worden (das dürfte am Mittwoch oder am Donnerstag der Fall sein).
Was jedoch öffentlich ist, ist die Teilnehmerliste 2015 und diese liest sich durchaus eindrucksvoll (.pdf).
Ich verzichte jetzt drauf die Favoriten alle aufzählen zu wollen, da gibt es auf allen Seiten genug davon. Aber mindestens 1 Berner dürfte sicherlich im Schlussgang stehen. Alles andere würde mich doch irgendwie überraschen.
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Wir kommen zum Tennis und somit zu den Swiss Open in Gstaad.
Wobei am Samstag und Sonntag die Qualifikationen stattfinden. Das eigentliche Hauptturnier beginnt erst am Montag übernächster Woche.
Ein genauer Spielplan ist somit noch nicht veröffentlicht worden. Schauen wir also zuerst mal das Teilnehmerfeld an:
Aus den Top20 der Weltrangliste werden nur 3 Spieler teilnehmen: Stan Wawrinka als Nummer 4, die Nummer 14 David Goffin und die Nummer 19 Feliciano Lopez.
Weitere nicht ganz unbekannte Teilnehmer sind Dominic Thiem aus Österreich, Marcel Granollers aus Spanien, Denis Istomin aus Russland und ebenfalls aus Russland Michail Juschni.
So wie ich das sehe, steigt SRF2 ab Mittwoch in das Turnier mit ein.
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Wir bleiben in der Schweiz kommen aber zum Golf.
Zum mittlerweile 69. Mal trifft man sich in den Walisser Alpen zum traditionellen Turnier in Crans-Montana. Da man sich auf ca. 1500 Metern befindet fliegen die Bälle verlängert sich die Schlagweite um ca. 10%, was vor allem beim Abschlag zu bemerkenswerten Weiten führt.
Der 72 Par-Kurs mit Namen Severiano Ballesteros ist gut 6340 Meter lang ist ein typischer Parkland-Course (also das Gegenteil eines Links-Kurses).
Sehr hoch liegende Golfplätze müssen sich in der Regel mit engen Raum begnügen (sei dies aufgrund des Platzes selber, Hotel bzw. Häuser allgemein). Crans ist hier insofern eine Ausnahme weil man hier ungewöhnlich viel Platz hat und andererseits sich der Golfsport noch bevor dem Einsetzen des Tourismus den Platz gesichert hat.
Für gewöhnlich hat SRF2 jeweils am Sonntag Nachmittag einige Stunden Live übertragen. Ob das dieses Jahr der Fall sein wird wage ich aufgrund des vollen Sonntags zu bezweifeln.
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Und zum Schluss noch ein bisschen Formel 1.
Der Formel 1-Tross fährt am nächsten Sonntag auf dem Hungaroring in Ungarn.
Grösste Unbekannte in Ungarn ist jeweils das Wetter. Es gab schon Rennen in Ungarn, die waren die heissesten des Jahres, aber auch die Kältesten. Und vom Wetter hängt auch der Reifenverschleiss ab.
Ungarn ist übrigens das letzte Rennen vor der langen Sommerpause bevor es am 23. August in Spa weitergeht.
Rennbeginn ist um 14.00 Uhr.
Wie immer dabei sind SRF, ORF1 und RTL.
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Das soll's von mir gewesen sein.
Setzt Euch in und schaut's.
Sonntag, 12. Juli 2015
Wochensport 29 / 2015 - Schon wieder Fussball?
Einen schönen Sonntag Euch Allen.
Dieser Beitrag ist bereits gestern Samstag entstanden, da ich heute Sonntag unterwegs bin und ehrlich gesagt keine Lust habe während des Wimbledon Finals einen Beitrag schreiben zu müssen. Darum sitze ich bereits am Samstag Vormittag an meinem Laptop.
Kommen wir nun aber zum Eingemacht. Für jeden Geschmack dürfte nächste Woche dabei sein. Die Golfer freuen sich auf die British Open, Fussballfreunde dürfen hierzulande wieder in die Stadien gehen und auf dem Weissenstein wird Sägemehl ausgebreitet.
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Da wie bereits erwähnt dieser Beitrag bereits gestern geschrieben wurde möchte ich kurz mit Tennis beginnen.
Mit Djokovic gegen Federer kommt es eigentlich zu einem logischen Final heute Nachmittag in Wimbledon.
Nicht nur dass sich die Nummern 1 und 2 der Weltrangliste treffen, waren Sie beide die konstantesten und besten Spieler der letzten 2 Wochen.
Es ist der selbe Wimbledon-Final wie letztes Jahr. Es ist Spiel 40 zwischen den Beiden (es steht übrigens 20 zu 19 für Roger).
Im Jahr 2015 trifft man nun zum dritten Mal aufeinander: Djokovic gewann die Spiele in Indian Wells und Rom. Roger gewann in Dubai.
Ich freue mich wie ein kleines Kind auf diesen Final. Das liegt nicht nur daran, dass Federer im Final ist, sondern WIE er sich in diesen Final gespielt hat. Sein Halbfinal gegen Andy Murray war vielleicht einer seiner besten Leistungen der letzten Jahre. Vor allem habe ich noch selten ein Spiel von Federer gesehen bei dem sein Aufschlag so präzise und sicher gekommen ist. Und hey, Federer hat den wohl besten Returnspieler der Tour besiegt. Und das nicht in 4 oder 5 Sätzen sondern klar in 3.
Djokovic muss sich warm anziehen.
Es ist also wieder ein Schweizer, der ihm die Hölle heiss macht. Sollte Roger das Turnier gewinnen dürfte er endgültig als der beste Spieler der Geschichte dastehen. In diesem hohen Alter nochmals ein Grand-Slam-Turnier zu gewinnen; "beeindruckend" wäre noch weit untertrieben.
SRF2 und die BBC sind Live dabei!
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Golf mit den British Open.
Das älteste Golfturnier der Welt wird heuer auf dem wohl bekanntesten Platz weltweit gespielt: St. Andrews und zwar auf dem ältesten aller Kurse, dem old Course.
Der old Course ist ein sogenannter Links-Kurs. Das hat mit Links oder Rechts nichts tun. Das heisst mehr, dass sich der Kurs auf sogenanntem Linksland befindet. Dies war die Bezeichnung für Land, das die Küste mit dem fruchtbaren Ackerland verband (entsprechend war das Linksland wirtschaftlich nicht nutzbar --> to lin = verbinden). Da dieses Land nicht gebraucht werden konnte konnte man dieses Stück Land frei nutzen. Unter Anderem wurde daher auch Golf gespielt.
Linksplätze gelten als gut bespielbar das ganze Jahr über. Es gibt aufgrund der Küstenlage kaum Frost im Winter und ebenfalls keine Trockenheit im Sommer.
Der unberechenbarste Punkt sind aber die Winde (sollen an Küsten ja schon mal vorkommen).
Zurück aber zum old Course selbst. Ein typischer Linkskurs wie er im Buche steht.
Grundsätzlich kein Kurs, der schwer zu spielen ist, aber so seine eigenen Tücken hat. Die Fairways sind alle relativ breit. Das Spiel erfordert aber oft taktisch kluge Entscheidungen weil die Löcher auf mehrere Wege bespielt werden können (und vor allem muss man dabei ja immer den Wind berücksichtigen).
Ganz berühmt ist Loch 17, auch Road Hole and the Road Bunker genannt. Es gilt als eines der schwierigsten Par 4-Löcher weltweit. Benannt ist das Loch nach einer Strasse, die direkt hinter dem Loch befindet. Der Abschlag muss quasi blind erfolgen, weil man das Hotel (das im weg steht) "überqueren" muss. Auch wenn man den Abschlag gemeistert hat wagen es die wenigsten Profis mit dem zweiten Schlag das Grün direkt anzugreifen. Dies liegt einerseits am Bunker, der direkt vor dem Grün liegt ("Road Bunker") und andererseits an der Strasse hinter dem Loch.
Es würde nicht überraschen, wenn an diesem Loch die eine oder andere Entscheidung fällen dürfte.
Bei BBC2 kommt man auf volle Kosten, die an allen Tagen ab 1000 Uhr (Schweizer Zeit) übertragen.
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Kommen wir zum Schwingen.
Die Herren treffen sich am nächsten Sonntag auf dem Weissenstein. Und die Schingerliste wurde bereits veröffentlicht.
Die Berner Gäste schicken wieder ein paar Schwinger vorbei von denen man ausgehen kann, dass sie um den Festsieg mitschwingen werden.
Als Erster sei hier Stucki Christian genannt. Daneben gibt's aber noch Siegenthaler Matthias, Sempach Thomas, Lauper Hansruedi und Kämpf Bernhard. Und die Berner Zukunftshoffnung, Käser Remo.
Zugegeben, die Nordwestschweizer können nicht so viele Leute in die Wagschale werfen. Aber die paar Wenige, die sie haben sind beileibe keine Unbekannte und können jedem Schwinger die Hölle heiss machen: Bieri Christoph aus dem Aargau und die Solothurner Gisler Bruno und Stalder Bruno.
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Man glaubt, die Saison sei gerade erst zu Ende gegangen und schon geht es weiter: Fussball.
Die heimische Liga nimmt die neue Saison in Angriff. Grösste Änderung ist sicherlich der Aufstieg von Lugano bzw, der Abstieg von Aarau.
Einige Änderungen musste der Meister FC Basel hinnehmen. Nebst dem Abgang von Trainer Sousa (der man irgendwie erwarten durfte), der durch den Thuner Urs Fischer ersetzt wurde hat sich auch im Mannschaftsgefüge einiges getan. Fabian Frei ging nach Mainz, Fabian Schär zog's nach Hoffenheim und Marco Streller ist vom aktiven Sport zurückgetreten.
Neu hinzu gekommen sind unter anderem Michael Lang von GC und Kuzmanovic von Inter und Marco Janko. Das eingekaufte Material liest sich grundsätzlich nicht schlecht. Ich erwarte in dieser Saison keinen Durchmarsch, wie es den Baslern auch schon gelungen ist.
Dies hängt weniger mit Basel zusammen sondern mehr am BSC YB.
Die Jungs gaben in meinen Augen in diesem Sommer ein richtiges Statement ab. Selten haben die Berner durch ihre Transfers gezeigt, dass die Zeit für einen neuen Meister reif ist.
Das Team hat in der letzten Saison schon sehr gut funktioniert (ich erinnere nur den Heimsieg gegen Basel im Frühling, da sah Basel kein Land).
Von Benfica kam Loris Benito und Miralem Suleymani (auch den bin ich ganz besonders gespannt). Von Wil kam Tabakovic und von GC Gregory Wüthrich. Und mit Forte steht in meinen Augen der richtige Trainer an der Seite. Es ist nur zu hoffen, das in der Chefetage nicht wieder blinder Aktionismus Einzug hält wenn der Saisonstart nicht so verlaufen sollte, wie man es sich wünscht (es wäre ja nicht das erste Mal).
Selbst wenn Basel diese Saison Meister werden sollte, wird es eine ganz enge Kiste.
Wohin mit GC?
Das ist die erste Frage, die ich mir stelle, wenn ich mir die Transfers so anschaue. Mit Abrashi, Dingsdag, Garcia, Grichting, Michal Lang, Ngamukol und Wüthrich ist der Substanzverlust in meinen Augen schon enorm.
Bis auf den Aarau Joel Mall, den Goali aus Aarau, sagt mir eigentlich kein Zuzug was. Ich möchte mir daher kein abschliessendes Urteil bilden, wage aber trotzdem die Voraussage, dass es eine verdammt schwere Saison für die Zürcher wird.
Der FC Luzern hat eine bewegte Saison hinter sich.
Miserabel gestartet hat man sich in der Rückrunde markant gesteigert. Eine Steigerung, die einen bis auf Rang 5 gebracht hat.
Wenn man sich die Transferliste der Luzerner so anschaut dürfte eine Saison wie die Letzte nicht nochmals vorkommen. Die Abgänge halten sich im überschaubaren Rahmen. Hinzugekommen sind unter anderem Nico Brandenburger von Gladbach und Sebastian Schachten von St. Pauli. Ich traue Luzern durchaus wieder eine Saison zu, die in den Top 5 endet. Aber der Saisonverlauf kann in Luzern mal schnell von der Chefetage und weniger von den Leistungen auf dem Platz abhängen.
Dem FC Thun musste in der letzten Saison ein grosses Kränzchen gewindet werden.
Mit einem eher tiefen Budget hat man sich auf Rang 4 gekämpft. Aber auf diese Saison hin muss man den grössten Substanzverlust an der Seitenlinie verkraften. Der Trainer Urs Fischer hat in Basel unterschrieben und sucht dort nach einer neuen Herausforderung.
Man hat zudem Gonzales (zurück zu YB) verloren. Liegt nochmals solch eine Saison drin? Bezweifle ich stark. Aber mit dem Abstieg sollte man trotzdem nichts zu tun haben.
Beim FC Zürich ist man sich nie so sicher wohin die Reise geht.
Von hui (bedrängen des FC Basel) bis pfui (so scheisse spielen, bis man von Abstieg sprich) liegt bei diesem Team etwa alles drin. Ihr grösseter Verlust dürfte sicherlich Elvedi sein, der Lucian Favre nach Gladbach folgt. Schwer zu sagen, wie das Team diesen Verlust verkraften wird. Für einen Top 4 Platz reicht es in meinen Augen aber nicht diese Saison nicht.
Nach der Saison hat sich der FC Vaduz vermutlich in Aarau bedankt nicht abgestiegen zu sein.
Eine grossartige Saison war es ja beileibe nicht (Zweitletzter). Und nur dank Aarau, das noch beschiessener spielte ging der Weg nicht wieder runter in die Challenge League. Das Saisonziel dürfte also wieder gleich lauten wie letzte Saison: Nicht absteigen.
Die Mannschaft blieb grosso modo zusammen und wurde nicht gross verändert.
Der FC St. Gallen ist für mich ein bisschen wie Luzern. Eine riesige Wundertüte.
Es gibt Spiele, da spielt man alles und jedes an die Wand. dann gibt's wieder Spiele, da möchte man das ganze Team inklusive Staff auf die Strasse stellen. Auf der Seite der Abgänge stehen unter Anderem Besle, Demiri, Karanovic und Roberto Rodriguez.
Auf der Seite der Neuen sind unter Anderem Martin Angha von 1860 (gut, der hätte vermutlich überall auf der Welt unterschrieben nur um nicht bei den 60ern bleiben zu müssen). Zudem kommt Alain Wiss von Luzern.
Nochmals Rang 6 ist für mich etwa die Region in der ich SG wieder erwarte.
Der FC Sion hat seine Saison mit dem Cupsieg irgendwie noch retten können.
Die Mannschaft hat sich letzte Saison in meinen Augen doch unter Wert geschlagen. Die Mannschaft kann Fussball spielen und ist besser als nur Rang 7. Daher etwarte ich von der CC-Truppe eine markante Steigerung (vor allem wenn man den Gerüchten glauben schenken will, dass Dzemaili vor einer Vertragsunterschrift stehen soll).
Für mich eine Mannschaft, die es in die Top 4 schafft.
Der Aufsteiger FC Lugano hat eine schwere Saison vor sich.
Aber Eine, die er in vollen Zügen geniessen darf. Und dies dürfte vor allem am neuen Trainer liegen. Trotz des Aufstiegs hat sich Livio Bordoli entschieden Lugano verlassen und in Aarau unterschrieben (man war sich bei den Lohnverhandlungen offenbar nicht einig). Neu "an der Bande" ist Zdenek Zeman, ein Verfechter des offensiven Fussballs. Ein Mann mit einer beeindruckenden Liste seiner Stationen als Trainer (also mehr die Anzahl denn der Orte): Parma, beide Rom (hintereinander übrigens), Neapel, Roter Stern Belgrad.
Bei Aufsteiger ist es ja immer so eine Sache. Die Euphorie trägt einen durch die ganze Saison und man hat mit dem Abstieg so gut wie nichts zu tun. Oder aber der Start misslingt und krebst die ganze Saison unten rum. Als ersten Abstiegsaspiranten möchte ich Lugano jetzt aber auch nicht zählen.
Summa Sumarum: An der Spitze wird es eng. Ich persönlich glaube, dass Basel als Meister abgelöst wird und in Bern das erste Mal nach 1986 wieder gefeiert werden darf.
Beim Abstieg kann und will ich mich nicht festlegen, Es erscheint mir als viel zu eng, als dass man hier eine gesicherte Aussage gemacht werden kann.
Wie fängts also an?
Die Runde beginnt am Samstag um 1745 Uhr mit Luzern gegen Sion.
Um 2000 Uhr dann FC Zürich gegen die Berner Young Boys.
Am Sonntag um 1345 Uhr wie immer 2 Spiele mit Basel gegen Vaduz und Thun gegen GC.
Livespiel um 1600 Uhr dann St. Gallen gegen Lugano.
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Das soll's von mir gewesen sein.
Setzt Euch hin und schaut's.
Dieser Beitrag ist bereits gestern Samstag entstanden, da ich heute Sonntag unterwegs bin und ehrlich gesagt keine Lust habe während des Wimbledon Finals einen Beitrag schreiben zu müssen. Darum sitze ich bereits am Samstag Vormittag an meinem Laptop.
Kommen wir nun aber zum Eingemacht. Für jeden Geschmack dürfte nächste Woche dabei sein. Die Golfer freuen sich auf die British Open, Fussballfreunde dürfen hierzulande wieder in die Stadien gehen und auf dem Weissenstein wird Sägemehl ausgebreitet.
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Da wie bereits erwähnt dieser Beitrag bereits gestern geschrieben wurde möchte ich kurz mit Tennis beginnen.
Mit Djokovic gegen Federer kommt es eigentlich zu einem logischen Final heute Nachmittag in Wimbledon.
Nicht nur dass sich die Nummern 1 und 2 der Weltrangliste treffen, waren Sie beide die konstantesten und besten Spieler der letzten 2 Wochen.
Es ist der selbe Wimbledon-Final wie letztes Jahr. Es ist Spiel 40 zwischen den Beiden (es steht übrigens 20 zu 19 für Roger).
Im Jahr 2015 trifft man nun zum dritten Mal aufeinander: Djokovic gewann die Spiele in Indian Wells und Rom. Roger gewann in Dubai.
Ich freue mich wie ein kleines Kind auf diesen Final. Das liegt nicht nur daran, dass Federer im Final ist, sondern WIE er sich in diesen Final gespielt hat. Sein Halbfinal gegen Andy Murray war vielleicht einer seiner besten Leistungen der letzten Jahre. Vor allem habe ich noch selten ein Spiel von Federer gesehen bei dem sein Aufschlag so präzise und sicher gekommen ist. Und hey, Federer hat den wohl besten Returnspieler der Tour besiegt. Und das nicht in 4 oder 5 Sätzen sondern klar in 3.
Djokovic muss sich warm anziehen.
Es ist also wieder ein Schweizer, der ihm die Hölle heiss macht. Sollte Roger das Turnier gewinnen dürfte er endgültig als der beste Spieler der Geschichte dastehen. In diesem hohen Alter nochmals ein Grand-Slam-Turnier zu gewinnen; "beeindruckend" wäre noch weit untertrieben.
SRF2 und die BBC sind Live dabei!
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Golf mit den British Open.
Das älteste Golfturnier der Welt wird heuer auf dem wohl bekanntesten Platz weltweit gespielt: St. Andrews und zwar auf dem ältesten aller Kurse, dem old Course.
Der old Course ist ein sogenannter Links-Kurs. Das hat mit Links oder Rechts nichts tun. Das heisst mehr, dass sich der Kurs auf sogenanntem Linksland befindet. Dies war die Bezeichnung für Land, das die Küste mit dem fruchtbaren Ackerland verband (entsprechend war das Linksland wirtschaftlich nicht nutzbar --> to lin = verbinden). Da dieses Land nicht gebraucht werden konnte konnte man dieses Stück Land frei nutzen. Unter Anderem wurde daher auch Golf gespielt.
Linksplätze gelten als gut bespielbar das ganze Jahr über. Es gibt aufgrund der Küstenlage kaum Frost im Winter und ebenfalls keine Trockenheit im Sommer.
Der unberechenbarste Punkt sind aber die Winde (sollen an Küsten ja schon mal vorkommen).
Zurück aber zum old Course selbst. Ein typischer Linkskurs wie er im Buche steht.
Grundsätzlich kein Kurs, der schwer zu spielen ist, aber so seine eigenen Tücken hat. Die Fairways sind alle relativ breit. Das Spiel erfordert aber oft taktisch kluge Entscheidungen weil die Löcher auf mehrere Wege bespielt werden können (und vor allem muss man dabei ja immer den Wind berücksichtigen).
Ganz berühmt ist Loch 17, auch Road Hole and the Road Bunker genannt. Es gilt als eines der schwierigsten Par 4-Löcher weltweit. Benannt ist das Loch nach einer Strasse, die direkt hinter dem Loch befindet. Der Abschlag muss quasi blind erfolgen, weil man das Hotel (das im weg steht) "überqueren" muss. Auch wenn man den Abschlag gemeistert hat wagen es die wenigsten Profis mit dem zweiten Schlag das Grün direkt anzugreifen. Dies liegt einerseits am Bunker, der direkt vor dem Grün liegt ("Road Bunker") und andererseits an der Strasse hinter dem Loch.
Es würde nicht überraschen, wenn an diesem Loch die eine oder andere Entscheidung fällen dürfte.
Bei BBC2 kommt man auf volle Kosten, die an allen Tagen ab 1000 Uhr (Schweizer Zeit) übertragen.
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Kommen wir zum Schwingen.
Die Herren treffen sich am nächsten Sonntag auf dem Weissenstein. Und die Schingerliste wurde bereits veröffentlicht.
Die Berner Gäste schicken wieder ein paar Schwinger vorbei von denen man ausgehen kann, dass sie um den Festsieg mitschwingen werden.
Als Erster sei hier Stucki Christian genannt. Daneben gibt's aber noch Siegenthaler Matthias, Sempach Thomas, Lauper Hansruedi und Kämpf Bernhard. Und die Berner Zukunftshoffnung, Käser Remo.
Zugegeben, die Nordwestschweizer können nicht so viele Leute in die Wagschale werfen. Aber die paar Wenige, die sie haben sind beileibe keine Unbekannte und können jedem Schwinger die Hölle heiss machen: Bieri Christoph aus dem Aargau und die Solothurner Gisler Bruno und Stalder Bruno.
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Man glaubt, die Saison sei gerade erst zu Ende gegangen und schon geht es weiter: Fussball.
Die heimische Liga nimmt die neue Saison in Angriff. Grösste Änderung ist sicherlich der Aufstieg von Lugano bzw, der Abstieg von Aarau.
Einige Änderungen musste der Meister FC Basel hinnehmen. Nebst dem Abgang von Trainer Sousa (der man irgendwie erwarten durfte), der durch den Thuner Urs Fischer ersetzt wurde hat sich auch im Mannschaftsgefüge einiges getan. Fabian Frei ging nach Mainz, Fabian Schär zog's nach Hoffenheim und Marco Streller ist vom aktiven Sport zurückgetreten.
Neu hinzu gekommen sind unter anderem Michael Lang von GC und Kuzmanovic von Inter und Marco Janko. Das eingekaufte Material liest sich grundsätzlich nicht schlecht. Ich erwarte in dieser Saison keinen Durchmarsch, wie es den Baslern auch schon gelungen ist.
Dies hängt weniger mit Basel zusammen sondern mehr am BSC YB.
Die Jungs gaben in meinen Augen in diesem Sommer ein richtiges Statement ab. Selten haben die Berner durch ihre Transfers gezeigt, dass die Zeit für einen neuen Meister reif ist.
Das Team hat in der letzten Saison schon sehr gut funktioniert (ich erinnere nur den Heimsieg gegen Basel im Frühling, da sah Basel kein Land).
Von Benfica kam Loris Benito und Miralem Suleymani (auch den bin ich ganz besonders gespannt). Von Wil kam Tabakovic und von GC Gregory Wüthrich. Und mit Forte steht in meinen Augen der richtige Trainer an der Seite. Es ist nur zu hoffen, das in der Chefetage nicht wieder blinder Aktionismus Einzug hält wenn der Saisonstart nicht so verlaufen sollte, wie man es sich wünscht (es wäre ja nicht das erste Mal).
Selbst wenn Basel diese Saison Meister werden sollte, wird es eine ganz enge Kiste.
Wohin mit GC?
Das ist die erste Frage, die ich mir stelle, wenn ich mir die Transfers so anschaue. Mit Abrashi, Dingsdag, Garcia, Grichting, Michal Lang, Ngamukol und Wüthrich ist der Substanzverlust in meinen Augen schon enorm.
Bis auf den Aarau Joel Mall, den Goali aus Aarau, sagt mir eigentlich kein Zuzug was. Ich möchte mir daher kein abschliessendes Urteil bilden, wage aber trotzdem die Voraussage, dass es eine verdammt schwere Saison für die Zürcher wird.
Der FC Luzern hat eine bewegte Saison hinter sich.
Miserabel gestartet hat man sich in der Rückrunde markant gesteigert. Eine Steigerung, die einen bis auf Rang 5 gebracht hat.
Wenn man sich die Transferliste der Luzerner so anschaut dürfte eine Saison wie die Letzte nicht nochmals vorkommen. Die Abgänge halten sich im überschaubaren Rahmen. Hinzugekommen sind unter anderem Nico Brandenburger von Gladbach und Sebastian Schachten von St. Pauli. Ich traue Luzern durchaus wieder eine Saison zu, die in den Top 5 endet. Aber der Saisonverlauf kann in Luzern mal schnell von der Chefetage und weniger von den Leistungen auf dem Platz abhängen.
Dem FC Thun musste in der letzten Saison ein grosses Kränzchen gewindet werden.
Mit einem eher tiefen Budget hat man sich auf Rang 4 gekämpft. Aber auf diese Saison hin muss man den grössten Substanzverlust an der Seitenlinie verkraften. Der Trainer Urs Fischer hat in Basel unterschrieben und sucht dort nach einer neuen Herausforderung.
Man hat zudem Gonzales (zurück zu YB) verloren. Liegt nochmals solch eine Saison drin? Bezweifle ich stark. Aber mit dem Abstieg sollte man trotzdem nichts zu tun haben.
Beim FC Zürich ist man sich nie so sicher wohin die Reise geht.
Von hui (bedrängen des FC Basel) bis pfui (so scheisse spielen, bis man von Abstieg sprich) liegt bei diesem Team etwa alles drin. Ihr grösseter Verlust dürfte sicherlich Elvedi sein, der Lucian Favre nach Gladbach folgt. Schwer zu sagen, wie das Team diesen Verlust verkraften wird. Für einen Top 4 Platz reicht es in meinen Augen aber nicht diese Saison nicht.
Nach der Saison hat sich der FC Vaduz vermutlich in Aarau bedankt nicht abgestiegen zu sein.
Eine grossartige Saison war es ja beileibe nicht (Zweitletzter). Und nur dank Aarau, das noch beschiessener spielte ging der Weg nicht wieder runter in die Challenge League. Das Saisonziel dürfte also wieder gleich lauten wie letzte Saison: Nicht absteigen.
Die Mannschaft blieb grosso modo zusammen und wurde nicht gross verändert.
Der FC St. Gallen ist für mich ein bisschen wie Luzern. Eine riesige Wundertüte.
Es gibt Spiele, da spielt man alles und jedes an die Wand. dann gibt's wieder Spiele, da möchte man das ganze Team inklusive Staff auf die Strasse stellen. Auf der Seite der Abgänge stehen unter Anderem Besle, Demiri, Karanovic und Roberto Rodriguez.
Auf der Seite der Neuen sind unter Anderem Martin Angha von 1860 (gut, der hätte vermutlich überall auf der Welt unterschrieben nur um nicht bei den 60ern bleiben zu müssen). Zudem kommt Alain Wiss von Luzern.
Nochmals Rang 6 ist für mich etwa die Region in der ich SG wieder erwarte.
Der FC Sion hat seine Saison mit dem Cupsieg irgendwie noch retten können.
Die Mannschaft hat sich letzte Saison in meinen Augen doch unter Wert geschlagen. Die Mannschaft kann Fussball spielen und ist besser als nur Rang 7. Daher etwarte ich von der CC-Truppe eine markante Steigerung (vor allem wenn man den Gerüchten glauben schenken will, dass Dzemaili vor einer Vertragsunterschrift stehen soll).
Für mich eine Mannschaft, die es in die Top 4 schafft.
Der Aufsteiger FC Lugano hat eine schwere Saison vor sich.
Aber Eine, die er in vollen Zügen geniessen darf. Und dies dürfte vor allem am neuen Trainer liegen. Trotz des Aufstiegs hat sich Livio Bordoli entschieden Lugano verlassen und in Aarau unterschrieben (man war sich bei den Lohnverhandlungen offenbar nicht einig). Neu "an der Bande" ist Zdenek Zeman, ein Verfechter des offensiven Fussballs. Ein Mann mit einer beeindruckenden Liste seiner Stationen als Trainer (also mehr die Anzahl denn der Orte): Parma, beide Rom (hintereinander übrigens), Neapel, Roter Stern Belgrad.
Bei Aufsteiger ist es ja immer so eine Sache. Die Euphorie trägt einen durch die ganze Saison und man hat mit dem Abstieg so gut wie nichts zu tun. Oder aber der Start misslingt und krebst die ganze Saison unten rum. Als ersten Abstiegsaspiranten möchte ich Lugano jetzt aber auch nicht zählen.
Summa Sumarum: An der Spitze wird es eng. Ich persönlich glaube, dass Basel als Meister abgelöst wird und in Bern das erste Mal nach 1986 wieder gefeiert werden darf.
Beim Abstieg kann und will ich mich nicht festlegen, Es erscheint mir als viel zu eng, als dass man hier eine gesicherte Aussage gemacht werden kann.
Wie fängts also an?
Die Runde beginnt am Samstag um 1745 Uhr mit Luzern gegen Sion.
Um 2000 Uhr dann FC Zürich gegen die Berner Young Boys.
Am Sonntag um 1345 Uhr wie immer 2 Spiele mit Basel gegen Vaduz und Thun gegen GC.
Livespiel um 1600 Uhr dann St. Gallen gegen Lugano.
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Das soll's von mir gewesen sein.
Setzt Euch hin und schaut's.
Sonntag, 5. Juli 2015
Wochensport 28 / 2015 - Woche der Wahrheit
Einen schönen Sonntag Euch Allen.
Es wartet wieder eine volle Woche auf uns. Im Vordergrund steht natürlich wieder Wimbledon. Dann gibt's am nächsten Wochenende Motorrad aus Deutschland.
Und auf der Rigi kommt's zum traditionellen Bergfest der Schwinger.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Starten wir aber mit dem Tennis.
Aus Schweizer Sicht ein bisher sehr erfolgreiches Turnier. Zum ersten Mal in der Geschichte des Schweizer Tennis stehen gleich 4 Spieler in den Achtelfinals.
Und er Zufall will es auch gleich, dass alle 4 Schweizer morgen Montag im Einsatz stehen.
Den Schweizer Reigen wird Timea Bacsinszky eröffnen, die auf Court Nummer 18 als zweite auf die Nummer 48 der Welt Monica Niculescu aus Rumänien trifft.
In etwa zeitgleich dürfte dann Belinda Bencic ihren Achtelfinal bestreiten. Auf Court Nummer 12 spielt sie gegen Victoria Azarenka aus Weissrussland (Weltnummer 24).
Danach dürfte Stan Wawrinka auf Court Nummer 1 beginnen. Er spielt gegen den Belgier David Coffin (Weltnummer 16).
Als letzter dürfte dann Roger Federer ins Geschehen eingreifen. Er spielt gegen den Spanier Roberto Bautista (Weltnummer 20).
Die Reihenfolge der Spiele ist alleine eine Vermutung meinerseits. Es kann durchaus noch zu Verschiebungen kommen (Verletzungen, walk overs usw.). Da kein Schweizer als Erster auf seinem Court spielt können auch keine genauen Zeiten angegeben werden.
Wie könnte es denn weitergehen?
Federer trifft bei einem Sieg auf den Sieger der Partie zwischen Berdych und Simon. Stan bekommt es mit dem Sieger zwischen Gasquet und Kyrgios zu tun.
Heftig wird's für Belinda Bencic. Sie würde es in der nächsten so oder so mit einer Williams zu tun bekommen. Timea hätte es mit der Siegerin zwischen Wozniacki und Muguruza zu tun.
Ich sehe die Siegeschancen bei allen vieren intakt. Roger und Stan gehen als Favoriten in ihre Partien. Timea dürfte gegenüber ihrer Gegnerin ebenfalls als favorisiert sein. Nur Belinda hat es mit Azarenka mit einem grossen Brocken zu tun. Aber das heisst ja nicht, dass sie nicht chancenlos ist.
SRF2 steigt ab 1400 Uhr mit ein und wird vermutlich zwischen den einzelnen Spielen hin und her schalten.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Kommen wir zum Motorrad.
Die Herren auf dem Motorrad fahren ihren nächsten Grand Prix auf dem Sachsenring in Deutschland.
Auf dem 3,7 Kilometer langen Kurs gibt es 10 Linkskurven und nur 3 Rechtskurven. Durch den Umstand, dass die Kurven zum Teil relativ eng sind verlangsamt sich der ganze Kurs. Was das Rennen selber wiederum zu einem der langsamen auf der Tour macht.
Nichtsdestotrotz, Einer dürfte ganz schöne Erinnerungen an den Sachsenring haben. Es ist nämlich Dominique Aegerter, der dieses Rennen im letzten Jahr gewann.
Start zum Rennen der Moto3 ist um 11.00 Uhr
Moto2 folgt um 12.20 Uhr. und die GP-Klasse startet um 14.00 Uhr.
Kurz noch ein Blick auf die Gesamtwertung in der Moto2:
Da führt der Franzose Johan Zarco mit 159 Punkten vor dem Spanier Tito Rabat mit 114. Lüthi folgt auf Rang 4 mit 89 Punkten. Aegerter auf 11 mit 37, Krummenacher auf 21 mit 10 Punkten.
Man sollte vor den jeweiligen Rennen schauen wo das Rennen genau läuft. SRF2 und Info wechseln sich nämlich ab, da der Sonntag mit relativ viel Live-Sport (Rotsee-Regatta, Beachvolleyball, Tourd de France, Tennis) vollbepackt ist).
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Nächster Programmpunkt: Schwingen.
Die Bösen treffen sich am nächsten Sonntag zum traditionellen Bergfest auf der Rigi. Nachdem sich die Innerschweizer schon an ihrem eigenen Fest die Klinke in die Hand gegeben haben, geht's gleich mit dem nächsten Höhenpunkt weiter.
Als Gast kommt heuer der Nordostschweizer Verband auf die Rigi.
Und der schickt eine Schar Hochkaräter. Um nur Einige zu nennen: Bösch, Burkhalter, Forrer, Notz und Zwyssig.
Livebilder gibt es meines Wissens nicht. Im Sportpanorama am Abend aber dürfte es einige geben.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Noch kurz zur Leichtathletik.
Nächsten Donnerstag findet in Lausannen die schon traditionelle Athletissima im Rahmen der Diamond League statt.
Usain Bolt, und die somit vermeintlich grösste Attraktion des Abends, hat ja leider abgesagt.
SRF2 wird ab 20.00 Uhr Live übertragen.
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Das soll's von mir gewesen sein.
Setzt Euch hin und schaut's.
Es wartet wieder eine volle Woche auf uns. Im Vordergrund steht natürlich wieder Wimbledon. Dann gibt's am nächsten Wochenende Motorrad aus Deutschland.
Und auf der Rigi kommt's zum traditionellen Bergfest der Schwinger.
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Starten wir aber mit dem Tennis.
Aus Schweizer Sicht ein bisher sehr erfolgreiches Turnier. Zum ersten Mal in der Geschichte des Schweizer Tennis stehen gleich 4 Spieler in den Achtelfinals.
Und er Zufall will es auch gleich, dass alle 4 Schweizer morgen Montag im Einsatz stehen.
Den Schweizer Reigen wird Timea Bacsinszky eröffnen, die auf Court Nummer 18 als zweite auf die Nummer 48 der Welt Monica Niculescu aus Rumänien trifft.
In etwa zeitgleich dürfte dann Belinda Bencic ihren Achtelfinal bestreiten. Auf Court Nummer 12 spielt sie gegen Victoria Azarenka aus Weissrussland (Weltnummer 24).
Danach dürfte Stan Wawrinka auf Court Nummer 1 beginnen. Er spielt gegen den Belgier David Coffin (Weltnummer 16).
Als letzter dürfte dann Roger Federer ins Geschehen eingreifen. Er spielt gegen den Spanier Roberto Bautista (Weltnummer 20).
Die Reihenfolge der Spiele ist alleine eine Vermutung meinerseits. Es kann durchaus noch zu Verschiebungen kommen (Verletzungen, walk overs usw.). Da kein Schweizer als Erster auf seinem Court spielt können auch keine genauen Zeiten angegeben werden.
Wie könnte es denn weitergehen?
Federer trifft bei einem Sieg auf den Sieger der Partie zwischen Berdych und Simon. Stan bekommt es mit dem Sieger zwischen Gasquet und Kyrgios zu tun.
Heftig wird's für Belinda Bencic. Sie würde es in der nächsten so oder so mit einer Williams zu tun bekommen. Timea hätte es mit der Siegerin zwischen Wozniacki und Muguruza zu tun.
Ich sehe die Siegeschancen bei allen vieren intakt. Roger und Stan gehen als Favoriten in ihre Partien. Timea dürfte gegenüber ihrer Gegnerin ebenfalls als favorisiert sein. Nur Belinda hat es mit Azarenka mit einem grossen Brocken zu tun. Aber das heisst ja nicht, dass sie nicht chancenlos ist.
SRF2 steigt ab 1400 Uhr mit ein und wird vermutlich zwischen den einzelnen Spielen hin und her schalten.
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Kommen wir zum Motorrad.
Die Herren auf dem Motorrad fahren ihren nächsten Grand Prix auf dem Sachsenring in Deutschland.
Auf dem 3,7 Kilometer langen Kurs gibt es 10 Linkskurven und nur 3 Rechtskurven. Durch den Umstand, dass die Kurven zum Teil relativ eng sind verlangsamt sich der ganze Kurs. Was das Rennen selber wiederum zu einem der langsamen auf der Tour macht.
Nichtsdestotrotz, Einer dürfte ganz schöne Erinnerungen an den Sachsenring haben. Es ist nämlich Dominique Aegerter, der dieses Rennen im letzten Jahr gewann.
Start zum Rennen der Moto3 ist um 11.00 Uhr
Moto2 folgt um 12.20 Uhr. und die GP-Klasse startet um 14.00 Uhr.
Kurz noch ein Blick auf die Gesamtwertung in der Moto2:
Da führt der Franzose Johan Zarco mit 159 Punkten vor dem Spanier Tito Rabat mit 114. Lüthi folgt auf Rang 4 mit 89 Punkten. Aegerter auf 11 mit 37, Krummenacher auf 21 mit 10 Punkten.
Man sollte vor den jeweiligen Rennen schauen wo das Rennen genau läuft. SRF2 und Info wechseln sich nämlich ab, da der Sonntag mit relativ viel Live-Sport (Rotsee-Regatta, Beachvolleyball, Tourd de France, Tennis) vollbepackt ist).
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Nächster Programmpunkt: Schwingen.
Die Bösen treffen sich am nächsten Sonntag zum traditionellen Bergfest auf der Rigi. Nachdem sich die Innerschweizer schon an ihrem eigenen Fest die Klinke in die Hand gegeben haben, geht's gleich mit dem nächsten Höhenpunkt weiter.
Als Gast kommt heuer der Nordostschweizer Verband auf die Rigi.
Und der schickt eine Schar Hochkaräter. Um nur Einige zu nennen: Bösch, Burkhalter, Forrer, Notz und Zwyssig.
Livebilder gibt es meines Wissens nicht. Im Sportpanorama am Abend aber dürfte es einige geben.
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Noch kurz zur Leichtathletik.
Nächsten Donnerstag findet in Lausannen die schon traditionelle Athletissima im Rahmen der Diamond League statt.
Usain Bolt, und die somit vermeintlich grösste Attraktion des Abends, hat ja leider abgesagt.
SRF2 wird ab 20.00 Uhr Live übertragen.
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Das soll's von mir gewesen sein.
Setzt Euch hin und schaut's.
Sonntag, 28. Juni 2015
Wochensport 27 / 2015 - Das grüne Paradies
Einen schönen Sonntag Euch Allen.
Letzte Woche ist übrigens mit Absicht kein Wochensport geschrieben worden. Das Programm war so dünn, dass es mir irgendwie nicht wert schien einen zu schreiben.
Aber dies ändert sich nächste Woche völlig. Morgen Montag beginnt altehrwürdige Turnier von Wimbledon. Damit lässt sich die ganze Woche schon gut leben.
Am Wochenende aber geht's rund: Am Samstag beginnt die Tour de France, die Formel 1 fährt im englischen Silverstone, die Fussball-WM der Frauen geht mit dem Final zu Ende und in Seedorf im Kanton Uri feiern die Innerschweizer ihr 109. Schwingfest.
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Beginnen wir aber mit dem Tennis.
Morgen beginnt das älteste Grand-Slam Turnier im Tennis, die All England Championships in Londoner Stadtteil Wimbledon.
Für mich die schönste Zeit im Tennis gehört es doch zu meinen Lieblingsturnieren. Und seit der Center Court mit einem Dach versehen ist, wird auch (mehr oder weniger natürlich) durchgespielt. Das heisst, dass man Spiele sehen kann, auch wenn es in London regnet (und das soll ja des öfteren vorkommen).
Bei diesem Turnier kommt man irgendwie auch nicht drum herum etwas in der Geschichte des Turniers zu wuseln.
Angefangen bei meinem Lieblingsfinal:
Es war das Jahr 2001. In das Final haben es der Australier Patrick Rafter (der im Jahr vorher gegen Pete Sampras verloren hat) und der Kroate Goran Ivanisevic geschafft. Goran hatte bis zu diesem Zeitpunkt, was Wimbledon betrifft, eine bewegende Geschichte hinter sich. Das Spiel gegen Pat Rafter war sein insgesamt vierter Final in Wimbledon. Im Jahr vorher ist er in der Weltrangliste regelrecht abgestürzt. Da er vor dem Turnier nur auf 125 war, war er auf eine Wild-Card der Organisatoren angewiesen, die er am Schluss auch bekam.
Aufgrund des vielen Regens konnte Gorans Halbfinal erst am Sonntag zu Ende gespielt werden, was wiederum bedeutete, dass der Final am Montag gespielt wurde. Dies wiederum hatte die Konsequenz, dass die Tickets für den Final (vom Sonntag) Ihre Gültigkeit verloren haben und man für den Final am Montag neue Tickets kaufen konnte. Der Final am Montag fand vor einem Publikum statt, dass den Vergleich zu einem Fussballstadion absolut nicht zu scheuen brauchte:
(das erste Video ist das komplette Spiel, das zweite nur das letzte Game):
Nach 5 Sätzen gewinnt Ivanisevic das dramatische Spiel gegen Rafter. Das Erste was er macht ist auf die Tribüne zu gehen um seinen Vater zu umarmen.
Im gleichen Jahr übrigens erlebt der Center Court eine Wachablösung:
Der an Nummer 15 gesetzte Roger Federer schlägt den Titelverteidiger Pete Sampras nach 5 Sätzen. In Wimbledon werden Sie sich übrigens 2009 wieder sehen, als Federer nach seinem Finalsieg gegen Roddick Grand-Slam-Titel Nummer 15 sein Eigen nennen konnte und somit Sampras überholt hatte (Sampras sass im Publikum).
Kommen wir aber zurück zur Ausgabe 2015.
Wenn man so die letzten Jahre betrachtet dürfte die Ausgabe 2015 so spannend werden wie selten eine zuvor. Mit Wawrinka gibt es einen neuen Bewerber auf den Pokal. Federer, Dokovic und Murray sind ebenfalls Favoriten. Ein Nadal ist nur auf 10 gesetzt, was wiederum heisst, dass er relativ früh auf einen Grossen trifft.
Federer hat in der ersten Runde den Bosnier Damir Dzumhur. Diesen hat Federer bereits in Paris in der dritten Runde geschlagen.
In der selben Hälfte wie Federer sind Murray und Nadal. Auf einen der beiden könnte er aber erst im Halbfinale treffen. Ein möglicher Viertelfinalgegner von Roger wäre Berdych.
Wawrinka hat in der ersten Runde den Portugiesen Joao Sousa, den er (ebenfalls in der ersten Runde) letztes Jahr in Wimbledon bezwungen hat.
In der selben Tableau-Hälfte wie Stan ist Djokovic (das heisst, deren Aufeiandertreffen wäre im Halbfinal). Dieser bekommt in der ersten Runde den Deutschen Philipp Kohlschreiber. Knifflige Aufgabe für Novak. Kohlschreiber hat von Federer in Halle sehr sehr viel abverlangt.
Das Schweizer Fernsehen ist wie immer bei den Spielen mit Schweizer Beteiligung dabei. Wer die volle Dosis Tennis möchte, der schaue bei der BBC vorbei. Die sind stehts auf Sendung.
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Kommen wir zum Radsport und somit zur 102. Tour de France.
Während 21 Etappen werden insgesamt 3360 Kilometer zurückgelegt.
"La grande boucle" startet heuer in der holländischen Stadt Utrecht (das sich übrigens 12 Mal hintereinander als Startort beworben hatte). In Utrecht gibt es ein Einzelzeitfahren über knapp 14 Kilometer. Die zweite Etappe bleibt in Holland, die Dritte findet in Belgien statt. Etappe 4 wird ebenfalls noch in Belgien gestartet und führt dann ("zurück") nach Frankreich.
Die Alpe d'Huez wird auch heuer wieder befahren. Allerdings nicht ganz so wie es sich die Organisatoren das gewünscht haben. Nach einem Erdrutsch ist der Tunnel am Lac du Chambon nicht mehr durchfahrbar (dieser befindet sich rund 10 Kilometer vor dem Beginn des Schlussaufstiegs zur Alpe d'Huez). Dies hat zur Konsequenz, dass der Peloton umgeleitet werden muss. Statt dem Col du Telegraphe und dem Cole du Calabier wird stattdessen der Col de la Croix befahren. An der Länge der Etappe (rund 110 Kilometer) ändert sich hingegen nichts.
Das Schweizer Fernsehen ist grundsätzlich jeden Tag Live dabei. Da sich das Programm aber mit Wimbledon überschneidet sollte man jeden Tag die genauen Sendedaten überprüfen.
Verlässlicher Partner ist aber auch Eurosport, das jeden Tag Live sendet.
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Kommen wir zur Formel 1.
Die fährt am nächsten Sonntag um 14.00 Uhr im englischen Silverstone. Seit 1987 wird hier jedes Jahr gefahren.
Der Formel 1 scheint es hier so gut zu gefallen, dass man den Vertrag zwischen der Formel 1 und Silverstone bis ins Jahr 2027 verlängert hat.
Mit einem Vollgasanteil von rund 67% ist Silverstone eine richtige Highspeed-Orgie. Trotzdem ist die Strecke für Fahrer und Teams eine Herausforderung, da die Findung des richtigen Setups nicht gerade einfach ist.
Die Teams tendieren meistens den Wagen einen höheren Abtrieb zu geben, weil man sonst zu viel Zeit in den schnellen Kurven verlieren würde. Ebenfalls aufgepasst auf den Verbrauch, der hier hoch ist und auch auf die Reifen sollte man aufpassen, weil die Reifen hier stark belastet werden.
Kommt noch die Komponente, die man am wenigsten berechnen kann, das Wetter. Sogenannte Mischverhältnisse zwischen Regen und Trockenheit sind hier keine Seltenheit. Für den Sonntag ist bewölktes Wetter mit einer Regenwahrscheinlichkeit von 20% gemeldet (und diese 20% werden genau für die Zeit des Rennens gemeldet).
Wie immer Live dabei sind SRF2, ORF1 und RTL.
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Kommen wir zum letzten Programmpunkt, dem Schwingen.
Die Innerschweizer feiern am nächsten Sonntag ihr 109. Fest im urnerischen Seedorf.
Eine Einteilung wurde noch nicht veröffentlicht. Was man aber zum jetzigen Zeitpunkt schon sagen kann sind die Gäste, die teilnehmen werden.
Von Seiten der Berner kommen Wenger Kilian und Aeschbacher Matthias (an Stelle von Sempach Matthias).
Vom NWS-Verband kommen der Eidgenosse Gisler Bruno und Räbmatter Patrick.
Der NOS-Verband schickt die beiden Eidgenossen Clopath Beat und Notz Beni.
Für die Südwestschweizer kommen Mattehy Michael und Piemontesi Pascal.
Dass zur Zeit heisseste Eisen der Innerschweiz dürfte wohl Joel Wicki sein. Der 18-jährige Sörenberger, der für sein Alter beachtliche 104 Kilo auf die Waage bringt, gewann das Schwarzee-Schwingen durch seinen Sieg im Schlussgang gegen Adrian Steinauer (nach 1,40 Minuten mit Kurz).
Das Innerschweizer Messen dürfte aber auch sonst sehr interessant werden. Weitere Teilnehmer sind die Gebrüder Gloggner und Laimbacher, Imfeld Peter, Imhof Andi, Mathis Marcel, Nötzli Reto (der Titelverteidiger), Ulrich Andreas und Schuler Christian.
Nach meinen Informationen kommt das ganze Schwingfest Live auf Tele 1.Das Anschwingen ist um 07.30 Uhr.
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Das soll's von meiner Seite gewesen sein.
Setzt Euch hin und schaut's.
Letzte Woche ist übrigens mit Absicht kein Wochensport geschrieben worden. Das Programm war so dünn, dass es mir irgendwie nicht wert schien einen zu schreiben.
Aber dies ändert sich nächste Woche völlig. Morgen Montag beginnt altehrwürdige Turnier von Wimbledon. Damit lässt sich die ganze Woche schon gut leben.
Am Wochenende aber geht's rund: Am Samstag beginnt die Tour de France, die Formel 1 fährt im englischen Silverstone, die Fussball-WM der Frauen geht mit dem Final zu Ende und in Seedorf im Kanton Uri feiern die Innerschweizer ihr 109. Schwingfest.
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Beginnen wir aber mit dem Tennis.
Morgen beginnt das älteste Grand-Slam Turnier im Tennis, die All England Championships in Londoner Stadtteil Wimbledon.
Für mich die schönste Zeit im Tennis gehört es doch zu meinen Lieblingsturnieren. Und seit der Center Court mit einem Dach versehen ist, wird auch (mehr oder weniger natürlich) durchgespielt. Das heisst, dass man Spiele sehen kann, auch wenn es in London regnet (und das soll ja des öfteren vorkommen).
Bei diesem Turnier kommt man irgendwie auch nicht drum herum etwas in der Geschichte des Turniers zu wuseln.
Angefangen bei meinem Lieblingsfinal:
Es war das Jahr 2001. In das Final haben es der Australier Patrick Rafter (der im Jahr vorher gegen Pete Sampras verloren hat) und der Kroate Goran Ivanisevic geschafft. Goran hatte bis zu diesem Zeitpunkt, was Wimbledon betrifft, eine bewegende Geschichte hinter sich. Das Spiel gegen Pat Rafter war sein insgesamt vierter Final in Wimbledon. Im Jahr vorher ist er in der Weltrangliste regelrecht abgestürzt. Da er vor dem Turnier nur auf 125 war, war er auf eine Wild-Card der Organisatoren angewiesen, die er am Schluss auch bekam.
Aufgrund des vielen Regens konnte Gorans Halbfinal erst am Sonntag zu Ende gespielt werden, was wiederum bedeutete, dass der Final am Montag gespielt wurde. Dies wiederum hatte die Konsequenz, dass die Tickets für den Final (vom Sonntag) Ihre Gültigkeit verloren haben und man für den Final am Montag neue Tickets kaufen konnte. Der Final am Montag fand vor einem Publikum statt, dass den Vergleich zu einem Fussballstadion absolut nicht zu scheuen brauchte:
(das erste Video ist das komplette Spiel, das zweite nur das letzte Game):
Nach 5 Sätzen gewinnt Ivanisevic das dramatische Spiel gegen Rafter. Das Erste was er macht ist auf die Tribüne zu gehen um seinen Vater zu umarmen.
Im gleichen Jahr übrigens erlebt der Center Court eine Wachablösung:
Der an Nummer 15 gesetzte Roger Federer schlägt den Titelverteidiger Pete Sampras nach 5 Sätzen. In Wimbledon werden Sie sich übrigens 2009 wieder sehen, als Federer nach seinem Finalsieg gegen Roddick Grand-Slam-Titel Nummer 15 sein Eigen nennen konnte und somit Sampras überholt hatte (Sampras sass im Publikum).
Kommen wir aber zurück zur Ausgabe 2015.
Wenn man so die letzten Jahre betrachtet dürfte die Ausgabe 2015 so spannend werden wie selten eine zuvor. Mit Wawrinka gibt es einen neuen Bewerber auf den Pokal. Federer, Dokovic und Murray sind ebenfalls Favoriten. Ein Nadal ist nur auf 10 gesetzt, was wiederum heisst, dass er relativ früh auf einen Grossen trifft.
Federer hat in der ersten Runde den Bosnier Damir Dzumhur. Diesen hat Federer bereits in Paris in der dritten Runde geschlagen.
In der selben Hälfte wie Federer sind Murray und Nadal. Auf einen der beiden könnte er aber erst im Halbfinale treffen. Ein möglicher Viertelfinalgegner von Roger wäre Berdych.
Wawrinka hat in der ersten Runde den Portugiesen Joao Sousa, den er (ebenfalls in der ersten Runde) letztes Jahr in Wimbledon bezwungen hat.
In der selben Tableau-Hälfte wie Stan ist Djokovic (das heisst, deren Aufeiandertreffen wäre im Halbfinal). Dieser bekommt in der ersten Runde den Deutschen Philipp Kohlschreiber. Knifflige Aufgabe für Novak. Kohlschreiber hat von Federer in Halle sehr sehr viel abverlangt.
Das Schweizer Fernsehen ist wie immer bei den Spielen mit Schweizer Beteiligung dabei. Wer die volle Dosis Tennis möchte, der schaue bei der BBC vorbei. Die sind stehts auf Sendung.
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Kommen wir zum Radsport und somit zur 102. Tour de France.
Während 21 Etappen werden insgesamt 3360 Kilometer zurückgelegt.
"La grande boucle" startet heuer in der holländischen Stadt Utrecht (das sich übrigens 12 Mal hintereinander als Startort beworben hatte). In Utrecht gibt es ein Einzelzeitfahren über knapp 14 Kilometer. Die zweite Etappe bleibt in Holland, die Dritte findet in Belgien statt. Etappe 4 wird ebenfalls noch in Belgien gestartet und führt dann ("zurück") nach Frankreich.
Die Alpe d'Huez wird auch heuer wieder befahren. Allerdings nicht ganz so wie es sich die Organisatoren das gewünscht haben. Nach einem Erdrutsch ist der Tunnel am Lac du Chambon nicht mehr durchfahrbar (dieser befindet sich rund 10 Kilometer vor dem Beginn des Schlussaufstiegs zur Alpe d'Huez). Dies hat zur Konsequenz, dass der Peloton umgeleitet werden muss. Statt dem Col du Telegraphe und dem Cole du Calabier wird stattdessen der Col de la Croix befahren. An der Länge der Etappe (rund 110 Kilometer) ändert sich hingegen nichts.
Das Schweizer Fernsehen ist grundsätzlich jeden Tag Live dabei. Da sich das Programm aber mit Wimbledon überschneidet sollte man jeden Tag die genauen Sendedaten überprüfen.
Verlässlicher Partner ist aber auch Eurosport, das jeden Tag Live sendet.
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Kommen wir zur Formel 1.
Die fährt am nächsten Sonntag um 14.00 Uhr im englischen Silverstone. Seit 1987 wird hier jedes Jahr gefahren.
Der Formel 1 scheint es hier so gut zu gefallen, dass man den Vertrag zwischen der Formel 1 und Silverstone bis ins Jahr 2027 verlängert hat.
Mit einem Vollgasanteil von rund 67% ist Silverstone eine richtige Highspeed-Orgie. Trotzdem ist die Strecke für Fahrer und Teams eine Herausforderung, da die Findung des richtigen Setups nicht gerade einfach ist.
Die Teams tendieren meistens den Wagen einen höheren Abtrieb zu geben, weil man sonst zu viel Zeit in den schnellen Kurven verlieren würde. Ebenfalls aufgepasst auf den Verbrauch, der hier hoch ist und auch auf die Reifen sollte man aufpassen, weil die Reifen hier stark belastet werden.
Kommt noch die Komponente, die man am wenigsten berechnen kann, das Wetter. Sogenannte Mischverhältnisse zwischen Regen und Trockenheit sind hier keine Seltenheit. Für den Sonntag ist bewölktes Wetter mit einer Regenwahrscheinlichkeit von 20% gemeldet (und diese 20% werden genau für die Zeit des Rennens gemeldet).
Wie immer Live dabei sind SRF2, ORF1 und RTL.
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Kommen wir zum letzten Programmpunkt, dem Schwingen.
Die Innerschweizer feiern am nächsten Sonntag ihr 109. Fest im urnerischen Seedorf.
Eine Einteilung wurde noch nicht veröffentlicht. Was man aber zum jetzigen Zeitpunkt schon sagen kann sind die Gäste, die teilnehmen werden.
Von Seiten der Berner kommen Wenger Kilian und Aeschbacher Matthias (an Stelle von Sempach Matthias).
Vom NWS-Verband kommen der Eidgenosse Gisler Bruno und Räbmatter Patrick.
Der NOS-Verband schickt die beiden Eidgenossen Clopath Beat und Notz Beni.
Für die Südwestschweizer kommen Mattehy Michael und Piemontesi Pascal.
Dass zur Zeit heisseste Eisen der Innerschweiz dürfte wohl Joel Wicki sein. Der 18-jährige Sörenberger, der für sein Alter beachtliche 104 Kilo auf die Waage bringt, gewann das Schwarzee-Schwingen durch seinen Sieg im Schlussgang gegen Adrian Steinauer (nach 1,40 Minuten mit Kurz).
Das Innerschweizer Messen dürfte aber auch sonst sehr interessant werden. Weitere Teilnehmer sind die Gebrüder Gloggner und Laimbacher, Imfeld Peter, Imhof Andi, Mathis Marcel, Nötzli Reto (der Titelverteidiger), Ulrich Andreas und Schuler Christian.
Nach meinen Informationen kommt das ganze Schwingfest Live auf Tele 1.Das Anschwingen ist um 07.30 Uhr.
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Das soll's von meiner Seite gewesen sein.
Setzt Euch hin und schaut's.
Sonntag, 14. Juni 2015
Wochensport 25 /2015 - Sandkastenspiele
Einen schönen Sonntag euch Allen.
Das wird eher eine schmale Sportwoche. Im Vordergrund stehen die Formel 1, die in Österreich Halt macht, sowie die U.S. Open im Golf. Und im fribourger Hinterland geht das traditionelle Schwarzsee Schwingen über die Bühne.
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Beginnen wir gleich mit dem Golf.
Das zweitälteste Major der PGA-Tour steht auf dem Programm. Seit 1865 werden die Open im Juni ausgetragen (der Finaltag ist jeweils der dritte Sonntag im Juni).
Bevor es aber am nächsten Donnerstag richtig losgeht, werden bis Mittwoch noch Qualifikationen gespielt. Automatisch qualifiziert sind alle Sieger der letzten 10 Jahre (Titelverteidiger ist übrigens der Deutsche Martin Kaymer), alle Sieger aller anderen Major-Turnieren der letzten 5 Jahre, die Top 30 der USPGA Money List sowie der US-Meister der Amateure.
Sollten am Sonntag 2 Golfer gleichauf liegen gibt es am Montag (im Gegensatz zu den anderen Majors) ein Stechen über die vollen 18 Löcher.
Für die Ausgabe Nummer 115 hat man zum ersten Mal den Chambers Bay Golfkurs an der Pazifikküste im Nordwesten der USA gewählt. Das Gelände ist sehr hügelig. Die Fairways sind sehr eng, die Roughs sehr hoch. Wenn Du also einmal einen Ball verschlägst. oder der Wind den Ball weg trägt (was an einer Küste ja mal gerne passieren kann), steckt man im Rough richtig fest und hofft das Par noch auf biegen und brechen noch zu retten. Zudem ist das Gelände sehr hügelig. Der Höhenunterschied zwischen dem Eingangsbereich für die Zuschauer und dem tiefsten Punkt beträgt ganze 61 Meter.
Was dann in etwa so aussieht:
Da das Gelände zum ersten Mal bei einer US Open gespielt werden haben die Golfer entsprechen keinerlei Vorkenntnisse. Da der Kurs sehr schwierig ist ist es mit nur 1 oder 2 Proberunden nicht gemacht. Und diejenigen, die den Kurs bereits einmal bespielt haben bezeichnen ihn als einen riesengrossen Sandkasten. Über 1,1 Millionen Kubikmeter loses Material wurden bewegt. Das Ergebnis ist ein dauerndes auf und ab auf 7000 Meter Länge (Par 70).
Wie es beim Golf so ist gibt es im free-TV keine Bilder zu sehen. Wer Teleclub oder Sky hat kann sich das Turnier zu Gemüte führen.
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Wenden wir uns der Formel 1 zu, die am nächsten Wochenende in Österreich fährt.
Der Red-Bull-Ring hat sechs Rechts- und zwei Linkskurven: Die beginnt
mit einem bergauf führenden, scharfen Rechtsknick nach dem Start dann
die Spitzkehre nach der langen Bergaufgeraden, bester Punkt zum
Überholen – die Autos müssen von über 320 km/h auf 70 km/h
herunterbremsen, es folgt eine Rechtskurve, bergab, die beiden schnellen
Linkskurven im Infield gehen dann in die beiden Zielkurven über.
Da der Vollgasanteil bei diesem Rennen doch eher hoch ist werden die Teams die Flügel eher flach einstellen damit man die Geschwindigkeit entsprechend erhöhen kann. Die Bremsen werden ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen. Man muss also aufpassen, dass man diese nicht überhitzt.
Die Strecke liegt im obersteirischen Aichfeld und ist auf drei Seiten von Hängen umgeben, die teilweise als Naturtribünen genutzt werden. Durch diese Arena-Charakteristik ergibt sich eine gute Übersicht über die gesamte Strecke, eine landschaftliche Atmosphäre bei den Rennen und nach außen hin einen gewissen Schallschutz.
Wie für Europarennen üblich, ist der Start zum Rennen um 1400 Uhr.
SRF2, ORF1 und RTL sind wie immer Live dabei.
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Kommen wir zum letzten Punkt des heutigen Tages, dem Schwingen.
Heuer treten die 90 besten Schwinger aus dem Südwest-Schweizer, dem bernisch kantonalen und Gästen aus dem Innerschweizer Schwingverband an.
Und das Teilnehmerfeld liest sich (bis jetz) hervorragend.
Von den Innerschweizern nehmen unter Anderem Gloggner Hansjörg, Imhof Andi, Mathis Marcel, Nötzli Bruno, Schuler Christian, Ulrich Andreas und von Ah Benji teil.
Die Berner schmeissen irgendwie alles in den Ring was sie haben (ausgenommen Sempach Matthias, der bis Ende Saison wegen Verletzungen ausfällt):
Unter Anderem finden sich folgende Namen: Anderegg Simon, Glarner Matthias, die beiden Gaber Willy und Bruno, Gnägi Florian, Sempach Thomas, Stucki Christian, Wenger Kilian und Zaugg Thomas.
Seit den Südwestschweizern Hans-Peter Pellet aufgrund seines Rücktritts vom Sport abhanden gekommen ist, fehlt dem Verband eine Art Vorzeigeschwinger, den man auch ausserhalb der Romandie kennt. Dazu passt, dass mit Nydegger Michael nur 1 Schwinger teilnimmt, der einen eidgenössichen Kranz hat.
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Das soll's von mir gewesen sein.
Setzt Euch hin und schaut's.
Das wird eher eine schmale Sportwoche. Im Vordergrund stehen die Formel 1, die in Österreich Halt macht, sowie die U.S. Open im Golf. Und im fribourger Hinterland geht das traditionelle Schwarzsee Schwingen über die Bühne.
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Beginnen wir gleich mit dem Golf.
Das zweitälteste Major der PGA-Tour steht auf dem Programm. Seit 1865 werden die Open im Juni ausgetragen (der Finaltag ist jeweils der dritte Sonntag im Juni).
Bevor es aber am nächsten Donnerstag richtig losgeht, werden bis Mittwoch noch Qualifikationen gespielt. Automatisch qualifiziert sind alle Sieger der letzten 10 Jahre (Titelverteidiger ist übrigens der Deutsche Martin Kaymer), alle Sieger aller anderen Major-Turnieren der letzten 5 Jahre, die Top 30 der USPGA Money List sowie der US-Meister der Amateure.
Sollten am Sonntag 2 Golfer gleichauf liegen gibt es am Montag (im Gegensatz zu den anderen Majors) ein Stechen über die vollen 18 Löcher.
Für die Ausgabe Nummer 115 hat man zum ersten Mal den Chambers Bay Golfkurs an der Pazifikküste im Nordwesten der USA gewählt. Das Gelände ist sehr hügelig. Die Fairways sind sehr eng, die Roughs sehr hoch. Wenn Du also einmal einen Ball verschlägst. oder der Wind den Ball weg trägt (was an einer Küste ja mal gerne passieren kann), steckt man im Rough richtig fest und hofft das Par noch auf biegen und brechen noch zu retten. Zudem ist das Gelände sehr hügelig. Der Höhenunterschied zwischen dem Eingangsbereich für die Zuschauer und dem tiefsten Punkt beträgt ganze 61 Meter.
Was dann in etwa so aussieht:
Da das Gelände zum ersten Mal bei einer US Open gespielt werden haben die Golfer entsprechen keinerlei Vorkenntnisse. Da der Kurs sehr schwierig ist ist es mit nur 1 oder 2 Proberunden nicht gemacht. Und diejenigen, die den Kurs bereits einmal bespielt haben bezeichnen ihn als einen riesengrossen Sandkasten. Über 1,1 Millionen Kubikmeter loses Material wurden bewegt. Das Ergebnis ist ein dauerndes auf und ab auf 7000 Meter Länge (Par 70).
Wie es beim Golf so ist gibt es im free-TV keine Bilder zu sehen. Wer Teleclub oder Sky hat kann sich das Turnier zu Gemüte führen.
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Wenden wir uns der Formel 1 zu, die am nächsten Wochenende in Österreich fährt.
Der Kurs ist bekanntlich erst seit letzten Jahr wieder im Formel 1 Kalender enthalten. Letztes Jahr gewann Nico Rosberg.
Da der Vollgasanteil bei diesem Rennen doch eher hoch ist werden die Teams die Flügel eher flach einstellen damit man die Geschwindigkeit entsprechend erhöhen kann. Die Bremsen werden ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen. Man muss also aufpassen, dass man diese nicht überhitzt.
Die Strecke liegt im obersteirischen Aichfeld und ist auf drei Seiten von Hängen umgeben, die teilweise als Naturtribünen genutzt werden. Durch diese Arena-Charakteristik ergibt sich eine gute Übersicht über die gesamte Strecke, eine landschaftliche Atmosphäre bei den Rennen und nach außen hin einen gewissen Schallschutz.
Wie für Europarennen üblich, ist der Start zum Rennen um 1400 Uhr.
SRF2, ORF1 und RTL sind wie immer Live dabei.
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Kommen wir zum letzten Punkt des heutigen Tages, dem Schwingen.
Heuer treten die 90 besten Schwinger aus dem Südwest-Schweizer, dem bernisch kantonalen und Gästen aus dem Innerschweizer Schwingverband an.
Und das Teilnehmerfeld liest sich (bis jetz) hervorragend.
Von den Innerschweizern nehmen unter Anderem Gloggner Hansjörg, Imhof Andi, Mathis Marcel, Nötzli Bruno, Schuler Christian, Ulrich Andreas und von Ah Benji teil.
Die Berner schmeissen irgendwie alles in den Ring was sie haben (ausgenommen Sempach Matthias, der bis Ende Saison wegen Verletzungen ausfällt):
Unter Anderem finden sich folgende Namen: Anderegg Simon, Glarner Matthias, die beiden Gaber Willy und Bruno, Gnägi Florian, Sempach Thomas, Stucki Christian, Wenger Kilian und Zaugg Thomas.
Seit den Südwestschweizern Hans-Peter Pellet aufgrund seines Rücktritts vom Sport abhanden gekommen ist, fehlt dem Verband eine Art Vorzeigeschwinger, den man auch ausserhalb der Romandie kennt. Dazu passt, dass mit Nydegger Michael nur 1 Schwinger teilnimmt, der einen eidgenössichen Kranz hat.
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Das soll's von mir gewesen sein.
Setzt Euch hin und schaut's.
Sonntag, 7. Juni 2015
Wochensport 24 / 2015 - Weg nach Frankreich
Einen schönen Sonntag Euch Allen.
Man müsste ja eigentlich meinen, dass mit dem heutigen Schweizer Cupfinal das Meiste an Fussball zu Ende sein müsste. Was auch stimmt, aber die Nationalmannschaft gibt es da ja auch noch. Die spielt am nächsten Sonntag gegen Litauen (zuvor gibt es am Mittwoch ein Testspiel gegen die Fussballmacht Liechtenstein).
Sporttechnisch steht sonst die beginnende Tour de Suisse auf dem Programm. Zudem gibt es eine kleine Vorschau auf das Schwingen auf dem Stoos vom nächsten Sonntag.
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Beginnen wir mit dem Fussball.
Es kommt also am Mittwoch Abend in der Stockhorn Arena zu Thun zum Testspiel zwischen der Schweiz und Liechtenstein.
Spielbeginn ist um 20.15 Uhr und wird von SRF2 Live übertragen.
Beim letzten Vergleich (Mitte August 2011) hat man in Vaduz gespielt und dabei 2:1 gewonnen (Derdiyok, Stocklasa). Letzter Vergleich zu Hause war in St. Gallen Ende Mai 2008 hat die Schweiz mit 3:0 gewonnen (2 Mal Frei und Vonlanthen).
Weit wichtiger dann das Spiel vom Sonntag Abend um 20.45 Uhr. Spiel 6 in der Qualifikation zur Europameisterschaft 2016 in Frankreich.
England steht zur Zeit unangefochten mit 15 Punkten an der Spitze der Tabelle. Dahinter folgen Slowenien und die Schweiz mit 9 Punkten, dann Litauen mit 6 Punkten. Slowenien und England spielen (ebenfalls am Sonntag) gegeneinander und nehmen sich somit gegenseitig Punkte weg.
Wenn wir mal davon ausgehen, dass England das Spiel gewinnt kann die Schweiz mit einem Sieg oder einem Unentschieden an Slowenien vorbeiziehen.
Beim Hinspiel im November letzten Jahres gewann die Schweiz gleich mit 4:0 (Schär, Shaqiri (2), Arlauskis (ET)). Die Tore fielen alle innerhalb der letzten 24 Minuten, wobei das Eigentor das Erste war.
Das einzige frühere Spiel wurde 1924 beim Olympischen Fußballturnier in Frankreich ausgetragen, als die Schweiz am 25. Mai mit 9:0 gegen Litauen gewann; Paolo Sturzenegger (2., 43., 68. und 85.), Walter Dietrich (14.), Max Abegglen (41., 50. und 58.) sowie Rudolf Ramseyer (63./Elfmeter) erzielten die Treffer.
Die Litauer, die ihre ersten beiden Partien gewonnen hatten, verloren die folgenden drei Spiele in Gruppe E ohne eigenen Treffer und kassierten dabei zehn Gegentore.
Die Schweiz hat unterdessen ihre letzten drei Partien bei einem Torverhältnis von 11:0 für sich entscheiden können.
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Kommen wir zum Rad und somit zur Tour de Suisse.
Traditionell gilt die Tour de Suisse als das wichtigste Rennen unterhalb der grossen 3 (Tour de France, Giro und Vuelta). Zudem wird sie gerne als Vorbereitung für die kommende Tour de France genutzt.
Heuer startet die TdS am nächsten Samstag in Rotkreuz mit dem Prolog und geht während den nächsten 9 Etappen und 1319.8 Kilometern über Liechtenstein und Österreich zurück nach Bern.
Am Sonntag die zweite Etappe; ein Rundkurs mit Start und Ziel in Rotkreuz.
Die dritte Etappe hätte ursprünglich in Brunnen gestartet werden sollen. Wegen dem Felssturz im Gotthardgebiet springt nur Quinto als Startort ein. Es wurde sogar die Möglichkeit geprüft durch den Tunnel zu fahren. Die Idee wurde aber wieder verworfen. Die Route wurde dahingehend geändert, das statt dem Gotthardpass der Tremolapass befahren wird.
Einen Tag später geht es von Flims nach Schwarzenbach wo man einen Berg der zweiten Kategorie ("Wildhaus") und 3 Berge der dritten Kategorie befährt.
Königsetappe ist Etappe Nummer 5 am Mittwoch, die von Unterterzen ins Ötztal in Österreich führt. Mit der Bielerhöhe und dem Schlussaufstieg nach Sölden sind 2 Berge der höchsten Kategorie auf dem Programm.
Danach geht es relativ flach ins Mittelland zurück, bis es Sonntag übernächster Woche zu einem Zeitfahren rund um Bern kommt (über 38.4 Kilometer).
Titelverteidiger ist der Portugiese, dem es als erster Fahrer gelungen ist die Tour de Suisse 3 Mal en suite zu gewinnen.
SRF2 ist stets Live auf Sendung. Beginn der Liveübertragung dürfte jeweils im Verlauf des späteren Nachmittags sein. Je nach Etappe ist der Beginn etwas früher oder etwas später.
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Kommen wir zum letzten Punkt, dem Schwingen.
Es ist ein Jahr ohne eidgenössischem Anlass. Es ist daher ein Jahr ohne echten Höhepunkt. Aber das heisst ja nicht, dass jetzt schlecht geschwungen wird oder nicht.
Die Innerschweizer können sich am nächsten Sonntag mit den Gästen aus der Ostschweiz sowie einer Delegation aus der Nordwestschweiz messen.
Die Ostschweizer werden angeführt durch den Unspunnensieger 2011 Daniel Bösch und dem Schwingerkönig 2001 (und 2-maligen Stoossieger) Arnold Forrer. Zum erweiterten Favoritenkreis darf man Beat Clopath und Andy Büsser zählen. Aufgepasst auf Armon Olik, der am Zürcher Kantonalen seinen ersten Kranzfestsieg feierte.
Die Nordwestschweizer werden durch Christoph Bieri und Remo Stalder angeführt.
Die Einteilung für den ersten Gang (der um 0830 Uhr beginn) wurde noch nicht veröffentlicht.
Wer nicht hinfahren will aber trotzdem dabei sein will der schaue bei Radio Central vorbei.
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Das soll's von mir gewesen sein.
Setzt Euch hin und schaut's.
Man müsste ja eigentlich meinen, dass mit dem heutigen Schweizer Cupfinal das Meiste an Fussball zu Ende sein müsste. Was auch stimmt, aber die Nationalmannschaft gibt es da ja auch noch. Die spielt am nächsten Sonntag gegen Litauen (zuvor gibt es am Mittwoch ein Testspiel gegen die Fussballmacht Liechtenstein).
Sporttechnisch steht sonst die beginnende Tour de Suisse auf dem Programm. Zudem gibt es eine kleine Vorschau auf das Schwingen auf dem Stoos vom nächsten Sonntag.
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Beginnen wir mit dem Fussball.
Es kommt also am Mittwoch Abend in der Stockhorn Arena zu Thun zum Testspiel zwischen der Schweiz und Liechtenstein.
Spielbeginn ist um 20.15 Uhr und wird von SRF2 Live übertragen.
Beim letzten Vergleich (Mitte August 2011) hat man in Vaduz gespielt und dabei 2:1 gewonnen (Derdiyok, Stocklasa). Letzter Vergleich zu Hause war in St. Gallen Ende Mai 2008 hat die Schweiz mit 3:0 gewonnen (2 Mal Frei und Vonlanthen).
Weit wichtiger dann das Spiel vom Sonntag Abend um 20.45 Uhr. Spiel 6 in der Qualifikation zur Europameisterschaft 2016 in Frankreich.
England steht zur Zeit unangefochten mit 15 Punkten an der Spitze der Tabelle. Dahinter folgen Slowenien und die Schweiz mit 9 Punkten, dann Litauen mit 6 Punkten. Slowenien und England spielen (ebenfalls am Sonntag) gegeneinander und nehmen sich somit gegenseitig Punkte weg.
Wenn wir mal davon ausgehen, dass England das Spiel gewinnt kann die Schweiz mit einem Sieg oder einem Unentschieden an Slowenien vorbeiziehen.
Beim Hinspiel im November letzten Jahres gewann die Schweiz gleich mit 4:0 (Schär, Shaqiri (2), Arlauskis (ET)). Die Tore fielen alle innerhalb der letzten 24 Minuten, wobei das Eigentor das Erste war.
Das einzige frühere Spiel wurde 1924 beim Olympischen Fußballturnier in Frankreich ausgetragen, als die Schweiz am 25. Mai mit 9:0 gegen Litauen gewann; Paolo Sturzenegger (2., 43., 68. und 85.), Walter Dietrich (14.), Max Abegglen (41., 50. und 58.) sowie Rudolf Ramseyer (63./Elfmeter) erzielten die Treffer.
Die Litauer, die ihre ersten beiden Partien gewonnen hatten, verloren die folgenden drei Spiele in Gruppe E ohne eigenen Treffer und kassierten dabei zehn Gegentore.
Die Schweiz hat unterdessen ihre letzten drei Partien bei einem Torverhältnis von 11:0 für sich entscheiden können.
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Kommen wir zum Rad und somit zur Tour de Suisse.
Traditionell gilt die Tour de Suisse als das wichtigste Rennen unterhalb der grossen 3 (Tour de France, Giro und Vuelta). Zudem wird sie gerne als Vorbereitung für die kommende Tour de France genutzt.
Heuer startet die TdS am nächsten Samstag in Rotkreuz mit dem Prolog und geht während den nächsten 9 Etappen und 1319.8 Kilometern über Liechtenstein und Österreich zurück nach Bern.
Am Sonntag die zweite Etappe; ein Rundkurs mit Start und Ziel in Rotkreuz.
Die dritte Etappe hätte ursprünglich in Brunnen gestartet werden sollen. Wegen dem Felssturz im Gotthardgebiet springt nur Quinto als Startort ein. Es wurde sogar die Möglichkeit geprüft durch den Tunnel zu fahren. Die Idee wurde aber wieder verworfen. Die Route wurde dahingehend geändert, das statt dem Gotthardpass der Tremolapass befahren wird.
Einen Tag später geht es von Flims nach Schwarzenbach wo man einen Berg der zweiten Kategorie ("Wildhaus") und 3 Berge der dritten Kategorie befährt.
Königsetappe ist Etappe Nummer 5 am Mittwoch, die von Unterterzen ins Ötztal in Österreich führt. Mit der Bielerhöhe und dem Schlussaufstieg nach Sölden sind 2 Berge der höchsten Kategorie auf dem Programm.
Danach geht es relativ flach ins Mittelland zurück, bis es Sonntag übernächster Woche zu einem Zeitfahren rund um Bern kommt (über 38.4 Kilometer).
Titelverteidiger ist der Portugiese, dem es als erster Fahrer gelungen ist die Tour de Suisse 3 Mal en suite zu gewinnen.
SRF2 ist stets Live auf Sendung. Beginn der Liveübertragung dürfte jeweils im Verlauf des späteren Nachmittags sein. Je nach Etappe ist der Beginn etwas früher oder etwas später.
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Kommen wir zum letzten Punkt, dem Schwingen.
Es ist ein Jahr ohne eidgenössischem Anlass. Es ist daher ein Jahr ohne echten Höhepunkt. Aber das heisst ja nicht, dass jetzt schlecht geschwungen wird oder nicht.
Die Innerschweizer können sich am nächsten Sonntag mit den Gästen aus der Ostschweiz sowie einer Delegation aus der Nordwestschweiz messen.
Die Ostschweizer werden angeführt durch den Unspunnensieger 2011 Daniel Bösch und dem Schwingerkönig 2001 (und 2-maligen Stoossieger) Arnold Forrer. Zum erweiterten Favoritenkreis darf man Beat Clopath und Andy Büsser zählen. Aufgepasst auf Armon Olik, der am Zürcher Kantonalen seinen ersten Kranzfestsieg feierte.
Die Nordwestschweizer werden durch Christoph Bieri und Remo Stalder angeführt.
Die Einteilung für den ersten Gang (der um 0830 Uhr beginn) wurde noch nicht veröffentlicht.
Wer nicht hinfahren will aber trotzdem dabei sein will der schaue bei Radio Central vorbei.
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Das soll's von mir gewesen sein.
Setzt Euch hin und schaut's.
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